28. November 2001

Verbrannt an der Fackel der Wahrheit

Analyse des Falls Joschka Fischer und Bettina Röhl

Fabienne Hohl

Was geschieht, wenn ein deutscher Aussenminister des versuchten Mordes angeklagt wird? Erstaunlich wenig, ausser einem vorübergehenden Sturm im Blätterwald der Politmedien, worauf die Anklägerin selbst unter Beschuss und schliesslich in Vergessenheit gerät. In dieser Art hat es sich abgespielt im Falle Joschka Fischer und Bettina Röhl, Hamburger Journalistin und Tochter der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof.

Ereignet hat sich Folgendes: Mitte Januar 2001 (am 16.1.) musste der Deutsche Aussenminister Joschka Fischer im Opec-Prozess gegen den ehemaligen Mitstreiter und RAF-Aktivisten Joachim Klein aus den Frankfurter 68er Zeiten aussagen. Der Auftritt Fischers wurde mit Spannung erwartet, denn am 4. Januar 2001 hatte sich Bettina Röhl in die langzeitaktuelle Debatte um linke Gewalt in den 70er Jahren eingeschaltet. Prominentes Ziel ihres Angriffs war Aussenminister Fischer, dessen angeblich kriminelle und gewalttätige Frankfurter "Spontizeit" die Journalistin wenig später veranlasst, einen "Staatsnotstand" auszurufen. Neben politischer Aufruhr provozierte ihre Anklage auch publizistische Fragen. Denn ihr Vorgehen und das Scheitern ihrer Kampagne liess Zweifel aufkommen an der Schlagkraft eines investigativen Journalismus.

 

Eine Chronologie von Angriff und Gegenangriff

 

    Januar 2001 

    4. Röhl veröffentlicht im "Stern" und auf ihrer Homepage Fotos vom 7.4.1973, auf welchen ein behelmter Demonstrant auf einen Polizisten einprügelt. Röhl identifiziert den Vermummten als Joschka Fischer. Am selben Abend entschuldigt sich der Aussenminister für jegliche Gewaltanwendung seinerseits in den 70er Jahren (Spiegel 5.1.2001 / Die Welt, 5.1.2001).

    5. Röhl sagt bei ihrem Auftritt im ARD Morgenmagazin, Fischer sei als Aussenminister untragbar, da mit ihm ein Gewalttäter und -befürworter an der Spitze stehe. Röhl droht mit der Internet-Veröffentlichung eines Superacht-Films. Der "Spiegel" tritt Fischers Pauschalentschuldigung breit und lanciert eine tendenziöse online-Umfrage (Spiegel 5.1.2001).

    7. Röhl publiziert einen ersten offenen Brief an Bundespräsident Rau auf www.bettinaroehl.de: Sie werde Fischer wegen versuchten Mordes an einem Polizisten anklagen. Sie ruft einen Staatsnotstand aus und fordert Fischer damit indirekt zum Rücktritt und Bundespräsidenten Rau zum Ergreifen von Massnahmen auf. Gleichzeitig erscheint ein Interview mit dem FAZ-Fotografen Kleinhans in "Die Welt": Er behauptet, Röhl besitze kein Copyright an den Bildern, und kündigt rechtliche Massnahmen an.

    9. Röhl "behauptet, Beweise in der Hand zu haben, die für eine Verurteilung (...) reichten. Nur - bis jetzt bleibt sie uns diese Beweise schuldig" (Die Welt, 9.1.2001); Der "Tages-Anzeiger" zweifelt an der Identität Fischers auf den Fotos und weist darauf hin, dass die FAZ sie bereits 1973 erstveröffentlicht hat (Tages-Anzeiger, 9.1.2001).

    11. Die "Weltwoche" vermutet, dass Fischer nur einen geringen Imageverlust erleiden werde und dass Röhl mit ihrer Story "Rache" an der Generation ihrer Mutter Ulrike Meinhof nehmen wolle (Weltwoche, 11.1.2001).

    13. In "Kopf der Woche" wirft der "Tages-Anzeiger" Röhl vor, Fotos unerlaubt veröffentlicht zu haben, und beschreibt ihre Homepage als undifferenziert und "unmissverständlich" - Zitat Röhl: "Fischer muss weg". Gleichzeitig wird darin die Kündigung von Röhls Buchvertrag bei Kiepenheuer & Witsch publik, einem Verlag, der auch Fischer zu seinen Autoren zählt (Tages-Anzeiger, 13.1.2001).

    14. In einem zweiten offenen Brief auf ihrer Website www.bettinaroehl.de stellt sich Röhl als Opfer der Medien dar, welche sie verschiedentlich "auf Schadenersatz" verklagen will, schon um der "unterdrückten Wahrheit willen". Dasselbe gilt für den FAZ-Fotografen Kleinhans, von dem sie das Copyright für die Fotos erhalten hätte. Sie fordert den Rücktritt Fischers, die Gründung eines Untersuchungsausschusses und die Geduld der Öffentlichkeit, bzw. "nur" deren Umdenken in Sachen Schönfärben der 68er Zeiten. Angesichts der Geheimhaltung von Gerichtsakten müsse der "Wunderbeweis" vorerst ausbleiben. Nur so könne das Schweigen über linke Gewalt und Fischers Vergangenheit gebrochen werden. Die "Welt am Sonntag" berichtet, laut Röhl habe sich Fischer bei einem Interview noch 1998 zur Gewalt bekannt.

    15. Röhl lässt der Staatsanwaltschaft Aussagen der ehemaligen RAF-Terroristin Margrit Schiller zukommen, wonach diese mit Fischer in einer Wohngemeinschaft gelebt habe, die eine Anlaufstelle der RAF gewesen sei (Die Welt, 18.2.01). Fischers Darstellung gemäss wohnten beide nur einige Tage im selben Haus (Tages-Anzeiger, 19.2.01).

     

    Februar 2001

    14. In einem dritten offenen Brief verurteilt Röhl die Tatenlosigkeit Raus und die "Mediakratie", welche die Wahrheit unterdrücken und Röhl totschweigen würde. Sie droht mit einem Interviewantrag bei Benjamin Nettanjao, dessen Bruder von deutschen Terroristen und angeblichen Freunden Fischers erschossen worden sei (www.bettinaroehl.de).

    18. "Die Welt" formuliert neue Vorwürfe zu Fischers Vergangenheit, welche sein politisches Engagement ins Licht reiner Machtinteressen rücken. Dazu gehört insbesondere das vorzeitige Verlassen einer PLO-Solidaritätskonferenz im Jahre 1969 (Die Welt, 18.2.2001).

    19. Die Staatsanwaltschaft kündigt ein Ermittlungsverfahren gegen Fischer an wegen uneidlicher Falschaussage. Dieses wird jedoch folgenlos bleiben, und Fischer schliesst einen Rücktritt aus (Tages-Anzeiger, 19.2.2001).

     

    März 2001

    2. Die "Süddeutsche Zeitung" veröffentlicht ein Interview mit Röhl, worin diese weiterhin Kampfeslust demonstriert. Nicht verborgen bleibt allerdings auch ihre Frustration über die Medienberichterstattung (Süddeutsche Zeitung, 2.3.2001).

    8. In der "Weltwoche" werden die Ereignisse kritisch zusammengefasst und mit Röhls Biographie in Verbindung gebracht. Während man im "SPIEGELreporter" noch kurz zuvor empfahl, Gras über die Sache wachsen zu lassen (Spiegelreporter, 27.2.2001), ist im Artikel der Weltwoche auch eine verhaltene Ermunterung der Journalistin zu finden (Weltwoche, 8.3.2001;).

     

Die Chronologie der Ereignisse zeigt, dass die Entrüstung über die "Enthüllungen" Röhls zunächst gross war. Da in der Folge aber keine weiteren Informationen das Feuer dieses Skandals schürten, wendete sich der Unmut schnell gegen die Brandstifterin. Dies hat sich Röhl zu einem Teil auch selbst zuzuschreiben, da sie professionelle Standards missachtete.

 

Verstösse gegen das Berufsethos

Röhls Aktionismus war nicht nur in politischer Hinsicht delikat, sondern auch hinsichtlich der journalistischen Berufskultur: War Röhls Anspruch und Handeln professionell? Inwiefern folgte sie dabei dem Verständnis eines investigativen Journalismus in der Manier eines Günther Wallraffs? Und wenn ihre Absicht ethisch vertretbar war: inwiefern hat sie bei der Verfolgung ihrer Ziele professionelle Standards missachtet? Um diese Fragen zu beantworten, sollen die Auftritte Röhls aus dem Blickwinkel des Schweizer Pressekodexes betrachtet werden. Dies scheint legitim, da Journalistenkodizes im internationalen Vergleich in wesentlichen Punkten übereinstimmen (vgl. Roegele 1990, S. 342; auch Studer 2001). Ein spezielles Augenmerk soll auf die journalistischen Richtlinien gerichtet werden, wonach die Wahrheitssuche und das Recht der Öffentlichkeit auf Information den Ausgangspunkt journalistischer Recherche bilden sollen. Denn genau dies hat Röhl in ihrem Aktionismus für sich beansprucht, wobei sie nicht davor zurückschreckte, die Journalistenrechte ordentlich zu strapazieren.

Indem Röhl den "Hauptexponenten einer vertuschten Affäre" öffentlich des versuchten Mordes anklagt, setzt sie ein Rechtsverfahren in Gang. Nach ihrem eigenen Verständnis berechtigt sie das "(... ) um des Schutzes der Zeugen und der Sicherung der Ermittlungen willen“ (7.1.01), ihre Beweismaterialien vorerst unter Verschluss zu halten. Damit verschafft sie sich unter einem moralischen Deckmantel ein Wissensmonopol, was laut Richtlinie 2.5 des Journalistenkodexes als unstatthafter Exklusivvertrag gewertet werden kann, da gerade dieses Wissen für die öffentliche Meinungsbildung essentiell ist. Da sie der Aufforderung der Medien, handfeste Beweise zu liefern, nicht nachkommt, kann die Kollegenkritik nicht ausbleiben: Geheimhaltung verunmöglicht stichhaltige Begründung, und Fakt verkommt zum Kommentar. Dies stellt einen Verstoss gegen Richtlinie 2.3 dar. Es liegt für die Kollegen der Medienbranche zudem auf der Hand, dass der Zeugenschutz ein gutes Alibi ist, um mit einer guten Story berühmt und reich zu werden. Höchst unprofessionell ist auch Röhls Versäumnis, ihre Bildquelle von Beginn an offen zu legen. Denn die Richtlinie 3.3 fordert die Kennzeichnung von Archivdokumenten, "allenfalls mit Angabe des Datums der Erstveröffentlichung". Die Fotos als "bisher unveröffentlicht" zu deklarieren stützt den Vorwurf des widerrechtlichen Weiterverkaufs durch den FAZ-Fotografen Kleinhans. In der Folge wird Röhl auch der Entwendung eines ARD-Archivfilms beschuldigt, womit sie sich unlauterer Methoden bedient hätte (Ziffer 4 des Journalistenkodexes). Weiter soll die Journalistin einen Zeugen entschädigt haben, was sie allerdings in einer Klarstellung auf ihrer Website dementiert (vgl. www.bettinaroehl.de). Gemäss Richtlinie 4.3 über die Bezahlung von Informanten bleibt dies auch dann heikel, wenn es sich hierbei um das Festhalten eines "fingierten Tatablaufes" (einer Lüge) handelt, wie das Röhl in ihrem zweiten offenen Brief nennt (vgl. www.bettinaroehl.de, 14.1.01). Ein heikles Moment entsteht durch einen Interessenkonflikt, wie ihn Richtlinie 2.4 umschreibt: Als Journalistin präsentiert sich Röhl als Sprachrohr der Staatsbürger; diese Anwaltsrolle verträgt sich aber schlecht mit derjenigen der investigativen Journalistin, die als Expertin der Allgemeinheit häppchenweise Einblick in ihre Wahrheit gewährt und dafür auch honoriert sein möchte.

 

Gefährliches Spiel mit der Öffentlichkeit

Geweckte und geschürte Neugier ärgert ungemein, wenn sie nicht befriedigt wird. Als Sensoren der Gesellschaft reagieren natürlicherweise die Journalisten am sensibelsten auf solche Geheimniskrämereien, wie sie Bettina Röhl betreibt. Da ist der Fauxpas mit dem umstrittenen Foto-Copyright nur willkommener Vorwand, um der Kollegin auf die Finger zu klopfen, indem ihre Lauterkeit, Glaubwürdigkeit, journalistische Fähigkeit und ihre moralischen Motive an der Story angezweifelt werden. Darüber hinaus bietet es sich an, in der Biographie der Journalistin nach Gründen für das ungewöhnliche Engagement zu suchen, denn Bettina Röhl ist keine Unbekannte: Als Tochter von Ulrike Meinhof (von welcher sie als 7-Jährige nach Jordanien geschickt wurde, damit sie von Freiheitskämpfern erzogen würde) vertritt sie seit den Recherchen für ein Buch über die 68er Jahre und ihre Protagonisten die Meinung, dass sowohl Ideologie wie Methoden dieser Zeit üblen Nachhall haben. Zu Recht oder Unrecht: Die Medien interpretieren deshalb, dass Röhl als prominentes Opfer des linken Terrorismus eine Rechnung mit den heute Erfolgreichen jener Zeit zu begleichen habe.

Trotz ihrer Prominenz gelingt es Bettina Röhl nicht, die öffentliche Meinung auf ihre Seite zu ziehen. Festgefahrene Weltbilder werden kaum erschüttert, und die kurz entflammte Empörung legt sich rasch. Die wichtigsten Gründe dafür sind Joschka Fischers Popularität und Bettina Röhls unbedachtes Vorgehen bei der Veröffentlichung ihrer Skandalgeschichte. Fischer ist einer der beliebtesten Deutschen Politiker der Gegenwart; seine Publikationen dokumentieren seinen Wandel vom linken Strassenkämpfer zum grünen Demokraten glaubwürdig. Er gilt als der lebende Beweis für jene Werte, die sich von 1968 erhalten haben. Die Glaubwürdigkeit Röhls hingegen ist seit ihrem ersten Formfehler angeschlagen, was eine ganze Reihe von Zweifeln am Berufsethos und Charakter der Journalistin begründet. Diese Zweifel, artikuliert in den scharfen Worten anderer Journalisten, aktivieren "Zugangskontrollen" zum "System Öffentlichkeit" (vgl. Gerhards/Neidhart, 1991, S. 59). Denn die Öffentlichkeit sucht im Allgemeinen, "Themen und Meinungen, die auf kollektive Traumata verweisen und tiefgreifende Konflikte auslösen, eher latent zu halten. Ihnen gegenüber wirken Ausschlussaffekte, mit denen Themen und Meinungen verdrängt und bestimmte Personen und Gruppen 'mundtot' gemacht werden" (Gerhards/Neidhardt, 1991, 61).

 

Nie wieder Wallraff?

Bettina Röhls Schiffbruch provoziert die düstere Vision, wonach die Wahrheitssuche eines investigativen Journalismus in einer selbstzufriedenen Öffentlichkeit zum Untergang verurteilt ist. Dieser Vision kann entgegengestellt werden, dass eine Wahrheit nur so gut ist, wie sie "verkauft" wird. Sie als wahr und deshalb gut darzustellen, genügt nicht. Bettina Röhl hat vor allem die Durchsetzungskraft der Wahrheit in einer kritischen Öffentlichkeit überschätzt. Als investigative Journalistin verwaltete sie enormes Wissen, welches sie als Anwältin einer falsch informierten Öffentlichkeit hätte preisgeben müssen - wäre es ihr allein an der Aufklärung der Wahrheit gelegen. Als Journalistin aber fühlte sie sich auch berechtigt, wirtschaftliche Ansprüche an einer skandalträchtigen Story geltend zu machen. Dieser Konflikt zwang sie zur sparsamen und selektiven Herausgabe von Information, was die Öffentlichkeit konsternierte. Diese glaubt an einen gewaltfreien, zur Demokratie konvertierten Joschka Fischer, und wollte sich dieses Bild des Aussenministers nicht von einer "linksfrustrierten" selbsternannten Staatsschützerin ohne schlagende Beweise nehmen lassen. So ist Bettina Röhl mit einem beinahe fanatischem Wahrheits-Ideal gegen den Pragmatismus einer trägen Öffentlichkeit angerannt. Dies bestätigt die These des Medienwissenschaftlers Saxer, wonach Individual-Ethik zu vielen Zwängen unterliegt, als dass sie etwas bewirken könnte. Allein die Organisations-Ethik ermögliche durch soziale Kontrolle die Chance auf eine ethische Berufskultur (vgl. Saxer 1992, 113 ff.).

Wie das Beispiel Röhl zeigt, scheint ein journalistischer Alleingang bei hochbrisanten Themen kaum möglich zu sein. Mit viel Glück und Geschick lässt er sich vielleicht noch in Wallraff’scher Manier erfolgreich nachleben, wenn die Journalistin / der Journalist

  • nicht mehr als ein journalistisches Rollenbild vertritt, 
  • die möglichen Auswirkungen veröffentlichter Recherchen angemessen einschätzen bzw. die Folgen auf sich nehmen kann,
  • einen guten journalistischen Ruf und Leumund besitzt
  • nicht persönlich in das Thema involviert ist,
  • über genügend Information und wirtschaftliche Ressourcen sowie juristische Absicherung verfügt, d.h. besser nicht im Alleingang agiert,
  • die Sachlage transparent darstellt und den Aufklärungsanspruch plausibel begründet.

 

Fabienne Hohl studiert in Bern und Fribourg Deutsch, Englisch und Journalistik.

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Empirische Quellen:

AP Nachrichtenagentur Frankfurt (2001): Druck auf Fischer nimmt zu. Der deutsche Aussenminister sieht sich mit ständig neuen Vorwürfen zu seiner Vergangenheit konfrontiert. In: Tages-Anzeiger, 19.2.2001.

Bosshardt, Werner (2001): J. Fischer, unbekanntes Wesen? Deutschland untersucht die Bruchstellen in der Biografie seines Aussenministers. Und die Tochter einer RAF-Terroristin hilft dabei. In: Tages-Anzeiger, 9.1.2001.

Kalberer, Guido (2001): Kopf der Woche - Bettina Röhl. In: Tages-Anzeiger 13.1.2001.

Kulick, Holger (2001): Nach der Entschuldigung - Neue Prügel von und für Fischer. In: Spiegel, 5.1.01:
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,110791,00.html 

Röhl, Bettina (7.1.2001): Erster offener Brief:
www.bettinaroehl.de/Bundesprasident/07_01_2001/07_01_2001.html

Röhl, Bettina (14.1.2001): Zweiter offener Brief:
www.bettinaroehl.de/Bundesprasident/14_01_2001/14_01_2001.html

Röhl, Bettina (14.2.2001): Dritter offener Brief:
www.bettinaroehl.de/Bundeprasident/14_02_2001/14_02_2001.html (nicht mehr aktiv)

Röhl, Bettina (20.1.2001): Klarstellungen:
www.bettinaroehl.de/Der_Fischer_/20_01_2001/20_01_2001.html (nicht mehr aktiv)

Schweizer Presserat: Journalistenkodex, Stand 2001:
www.presserat.ch/code_d.htm

Smoltczyk, Alexander (2001): Bettina Röhl - Die letzte Gefangene der RAF. In: SPIEGELreporter, 27.2.2001:
www.spiegel.de/reporter/0,1518,118650,00.html

Tilman Gerwien, Tilman / Norbert Höfler, Norbert / Tillack, Hans-Martin (2001): "Ja, ich war militant". In: Stern, H. 2/2001.

 

Weitere zitierte Artikel zum Thema sind erschienen in:

Süddeutsche Zeitung, 2.3.01
Welt, 5.1.2001 / 17.1.2001 / 9.1.2001 / 18.2.2001
Welt am Sonntag, 14.1.01
Weltwoche, 11.1.2001 / 8.3.2001

 

Literatur:

Roegele, Otto B. (1990): Verantwortung des Journalisten. In: Schiwy, Peter / Walter J. Schütz (Hrsg.): Medienrecht. Lexikon für Wissenschaft und Praxis. Neuwied.

Gerhards, Jürgen / Neidhardt, Friedhelm (1992): Strukturen und Funktionen moderner Öffentlichkeit. Fragestellungen und Aufsätze. In: Haller, Michael / Helmut Holzhey (Hrsg.): Medienethik. Beschreibungen, Analysen, Konzepte. Opladen.

Saxer, Ulrich (1992): Strukturelle Möglichkeiten und Grenzen von Medien- und Journalismusethik. In: Haller, Michael / Helmut Holzhey (Hrsg.): Medienethik. Beschreibungen, Analysen, Konzepte. Opladen, S. 104 - 128.

Studer, Peter (2001): Richter, Wachhunde oder Ratgeber? National verschiedene Formen der Selbstregulierung. In: NZZ, 2. November 2001, S. 75.

 

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