07. September 2009

Auf der Suche nach dem großen Unterschied

Geschlechterstereotypen in populären Wissensmagazinen

Tanja Maier

Populäre Wissensmagazine schreiben immer wieder über die Unterschiede der Geschlechter. Dabei verbreiten sie naturwissenschaftliche Studien, die davon ausgehen, dass Männer und Frauen grundlegend verschieden sind. Außen vor bleiben Befunde, die keine Differenz feststellen und die Gemeinsamkeiten der Geschlechter darlegen können. Durch diese Einseitigkeit in der Berichterstattung reproduzieren Wissensmagazine nicht nur starre Geschlechterstereotypen, sie naturalisieren und legitimieren damit auch soziale Ungleichheiten.

Ein Jahr nach Erscheinen seiner ersten Ausgabe kündigte das populäre Wissensmagazin «Gehirn & Geist» (5/03) als Titelgeschichte eine dreiteilige Serie aus Biologie und Verhaltensforschung an: «Der große Unterschied. Warum Männer und Frauen verschieden fühlen, denken und handeln». Ganz ähnlich titelte einige Jahre später die mittlerweile wieder eingestellte «Süddeutsche Zeitung Wissen» (14/07): «Der große Unterschied. Warum Frauen besser sind als Männer und Männer besser als Frauen». Die beiden Beispiele stehen exemplarisch für eine bestimmte Form der Berichterstattung über Geschlecht, die sich in weiten Teilen der Wissenschaftsberichterstattung beobachten lässt. Unter Stichworten wie «Frauen und Männer», «Geschlechterdifferenz» oder «Neues vom kleinen Unterschied» werden diejenigen wissenschaftlichen Erkenntnisse popularisiert, die davon ausgehen, dass Männer und Frauen grundlegend verschieden sind.

Die populärwissenschaftliche Wissenschaftsberichterstattung bereitet bestimmte wissenschaftliche Erkenntnisse über 'Geschlecht' aus unterschiedlichen Forschungsfeldern für ein breites Publikum auf. Hierbei werden Geschlechterfragen im Zusammenhang mit diversen Themen behandelt. Popularisiert werden beispielsweise Befunde zu Sexualität und Liebe, Verhalten, Mutterschaft und Vaterschaft, Schönheit und Attraktivität, Geschlechteridentität und Transsexualität, Gesundheit und Krankheit und andere mehr. Ein immer wiederkehrendes Thema stammt aus dem Bereich der 'Life Sciences' und beschäftigt sich mit der Frage, ob und wie sich das Denken von Männern und Frauen unterscheidet. Dabei zeigt sich hier ein grundlegendes Muster, das sich bei allen Themenfeldern zu den Unterschieden der Geschlechter wiederholt.

 

Naturalistische und biologistische Argumentationsmuster

In der Berichterstattung wird die Geschlechterdifferenz mitunter als unumstößliche Wahrheit, als feststehende Tatsache dargestellt und somit letztlich naturalisiert. Dementsprechend bringt in «Psychologie heute» (3/04) der englische Psychologieprofessor Simon Baron-Cohen seine «Theorie» bereits in der Überschrift auf den Punkt:

«Männliches Denken, weibliches Denken: Zwei Welten. Dass Frauen gerne telefonieren und Schuhe kaufen, während Männer lieber dübeln und Fußball gucken, hat sich herumgesprochen. Es sind aber nicht bloß Gewohnheiten und erziehungsbedingte Vorlieben, die die Geschlechter trennen. Vielmehr unterscheiden sich männliches und weibliches Verstehen und Erleben auf grundlegende Weise: Die meisten Männer denken systematisch, die meisten Frauen empathisch.»

In der Konsequenz seien Frauen daher mehr an Gefühlen interessiert, während Männer über mehr technischen Sachverstand verfügten. Den Umstand, dass das männliche und das weibliche Gehirn unterschiedlich «verdrahtet» sei, begründet Baron-Cohen mit wissenschaftlichen Befunden und Tests, die an die Alltagswelt der Leser und Leserinnen anschließen. Laut dem Autor belegen mehrere Studien, dass Mädchen bereits im frühen Alter die Gedanken und Gefühle von anderen Menschen besser deuten könnten als Jungen, während andererseits kleine Jungen bereits im Krabbelalter mehr Interesse an Autos, Flugzeugen und Gewehren zeigten. Der Bezug auf nicht näher genannte wissenschaftliche Untersuchungen, die das Alltagwissen über die Zweigeschlechtlichkeit bestärken, reicht hier aus, um der Differenz eine offizielle Beglaubigung auszustellen. Dies wird zusätzlich unterstützt von dem – in den Wissensmagazinen häufig zu findenden – Argument, dass sich diese Verhaltensmuster bereits bei vorindustriellen Gesellschaften finden ließen. Somit werden soziokulturelle Sachverhalte in ihrer medialen Darstellung als universelle Gewissheit dargestellt und naturalisiert.

Immer wieder wird in der Berichterstattung auf ein naturwissenschaftliches Objektivitätsparadigma Bezug genommen und die Geschlechterdifferenzen auf unterschiedliche Hirnstrukturen und Aktivierungen im Gehirn (z.B. «Gehirn & Geist» 6/03, «Bild der Wissenschaft» 5/07) oder auch auf Hormone («Gehirn & Geist» 1/04) zurückgeführt. Aus den Befunden zu den unterschiedlichen Hirnstrukturen und Gehirnaktivierungen werden keine Rückschlüsse darauf gezogen, dass entweder Männer oder Frauen intelligenter seien. Vielmehr werden verschiedene geschlechtsspezifische Besonderheiten festgestellt oder auf unterschiedliche Problemlösungsstrategien verwiesen. So stellt etwa «Gehirn & Geist» (6/03) fest:

«Insgesamt sind bei verbalen Tests Frauen den Männern überlegen, während Letztere bei räumlichen Aufgaben besser abschneiden. […] Die Begabung fürs Räumliche hilft Männern nicht nur beim dreidimensionalen Vorstellen von Gegenständen, sondern auch bei manchen motorischen Fähigkeiten. So schlagen sie Frauen statistisch gesehen insbesondere beim zielgerichteten Werfen, wie etwa beim Darts-Spiel, aber auch beim Fangen oder Abwehren von Objekten. […] Im Gegensatz hierzu brillieren Frauen bei feinmotorischen Aufgaben.»

In den biologistischen Denkfiguren fällt die Antwort auf die Frage, ob die Unterschiede zwischen den Geschlechtern nun soziokulturellen oder biologischen Ursprungs sind, in den meisten Fällen eindeutig aus: Die Umwelt habe durchaus Effekte auf die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, doch setzten sich biologische Faktoren letztlich durch.

 

Medienspezifische Wahrheitskonstruktionen

Anfang des Jahres 2007 verbreitete die «SZ Wissen» (14/07) unter dem Schlagwort «Der Große Unterschied» folgende Einschätzung über das Verhältnis zwischen Männern und Frauen:

«Seit Jahren versuchen Wissenschaftler und Politiker den Kampf der Geschlechter beizulegen – doch heraus kommt nur ein fauler Friede. Denkweise, Gefühle, Körper, Lebensstil: Die Gegensätze zwischen Frau und Mann sind gewaltig. Wir sollten lernen, damit zu leben.»

Der Beitrag proklamiert nicht nur explizit den «Kampf der Geschlechter», sondern dieser wird auch durch die gewählte journalistische Darstellungsweise inszeniert. Im Editorial kündigt Redaktionsleiter Patrick Illinger bereits an, dass eine Autorin und ein Autor in einem Schlagabtausch gegeneinander antreten, um mittels neuester wissenschaftlicher Studien ihr Geschlecht zu verteidigen. Die gegenüber gestellten Befunde zu Sprachbegabung, räumlichem Denken, Mathematik-Talent und vielem mehr bleiben dabei allesamt einer Differenzhypothese verhaftet. Gemeinsamkeiten zwischen den Gruppen der Männer und der Frauen geraten in der konfrontativen Gegenüberstellung nicht in den Blick.

Die Geschlechterdifferenz wird dabei nicht nur sprachlich behauptet, sondern immer auch durch alltagsweltliche Fotografien, Diagramme, Infographiken oder aufwendig gestaltete Schaubilder visualisiert und festgeschrieben. Solche Abbildungen dienen in der Wissenschaftsberichterstattung nicht nur dazu, den Text aufzulockern, – vielmehr kommt ihnen dabei auch die wichtige Bedeutung zu, das Wissen über die Differenz der Geschlechter zu belegen. So ist der oben zitierte Text in der «SZ Wissen» durch eine Fotographie unterlegt, auf der sich eine blonde, hellhäutige Frau und ein dunkelhaariger, bärtiger Mann konfrontativ gegenüberstehen. Daneben finden sich in dem sechzehnseitigen Beitrag mehrere Diagramme und Kurven mit Häufigkeitsverteilungen, welche die Binarität im Denken zwischen Männern und Frauen präsentieren und sowohl Evidenz als auch Objektivität suggerieren. Solche Abbildungen schaffen die Vorstellung von zwei sauber voneinander getrennten Geschlechtern. Nicht zuletzt präsentiert der Beitrag zwei Verhaltensexperimente, bei denen es um das mentale Drehen von dreidimensionalen Figuren sowie das Erinnern von Gegenständen in einer Abbildung geht. Die Tests, die laut Angabe wissenschaftlichen Studien entnommen sind, sollen die Lesenden zum Mitmachen animieren und die propagierte Kluft zwischen Männern und Frauen im Selbsttest erlebbar machen. Die Graphiken und Diagramme unterstützen den Wahrheitsgehalt der Aussagen, insofern sie den Eindruck von 'Wissenschaftlichkeit' vermitteln und die Differenzen auf den ersten Blick ersichtlich machen.

 

Biologisierungen und gesellschaftliche Legitimierungspraxen

Wenn «Bild der Wissenschaft» (8/02) scheinbar über den menschlichen Intelligenzsprung informiert, dabei aber doch nur den männlichen meint, werden Geschlechterdifferenzen auf althergebrachte Weise in der Evolution des Menschen begründet.

«Dass weibliche Partnerwahl im Tierreich wesentlich ist, gehört mittlerweile zum sozio­biologischen Standardwissen: Da Mütter in den Nachwuchs meist mehr Zeit und Energie investieren als Väter – von den Eizellen, die größer und seltener sind als die Spermien-, über die Tragzeit bis hin zur Aufzucht des Nachwuchses –, aber im Gegensatz zu den Vätern auch die Sicherheit haben, dass die Kinder ihre eigenen sind, müssen und können sie wählerischer sein. Das gilt auch für Menschen.»

Hierbei findet nicht nur eine Gleichsetzung von tierischen mit menschlichen Verhaltensweisen statt, welche die Beobachtungen aus dem Tierreich unreflektiert auf menschliche Verhaltensweisen überträgt und diese dadurch als naturgegeben und unveränderlich erscheinen lässt (vgl. auch Ebeling 2006). Die geschlechterdifferenten Verhaltensweisen werden auch als ein dem Menschen bzw. seinen Genen inhärentes Erbe seiner Vergangenheit inszeniert, – als eine universelle, unverrückbare Konstante. Der Autor zitiert eine wissenschaftliche Studie, welche davon ausgeht, dass geistige Leistungen ebensolche Schaustücke in den Balz-Arenen seien wie Blumensträuße oder Diamantringe, welche als ein Zeichen für die Fitness und Leistungsfähigkeit eines Partners fungieren. Den evolutionsbiologischen Ausführungen ist eine Graphik zur Seite gestellt, laut der Männer zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr in nahezu allen Bereichen von Literatur, Kunst und Musik produktiver seien als Frauen. Diese Befunde der Graphik, die sich auf eine Analyse von 16'000 Kunstwerken bezieht, werden nicht auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zurückgeführt, sondern es wird vielmehr festgestellt:

«Daraus schließen Evolutionspsychologen, dass der männliche schöpferische Intellekt dazu dient, Geschlechtspartner anzulocken.»

Ganz ähnlich argumentiert ein Beitrag in «Gehirn & Geist» (2/02). Danach führe eine bestimmte Anordnung von Genen auf dem X-Chromosom dazu, dass bei Männern sowohl sehr niedrige als auch sehr hohe IQ-Werte vorkommen. Der Sachverhalt wird auch hier durch eine vereinfachende Graphik visualisiert und mit der Graphikunterzeile «mehr kluge, mehr dumme Männer» auf einen einfachen Nenner gebracht. Und wie in dem vorangegangenen Beitrag erfahren die Lesenden, dass sich bei der Partnerwahl die evolutionären Kräfte der sexuellen und natürlichen Evolution ergänzen:

«Ein Mann mit überragend ausgebildeten geistigen Fähigkeiten dürfte nicht nur für viele Frauen besonders attraktiv sein und dadurch mehr Nachkommen zeugen; dieselben Gene sind auch im Überlebens- und Existenzkampf von Vorteil. Dies erklärt, wie sich die menschliche [sprich männliche, T.M.] Intelligenz so außerordentlich schnell und erfolgreich entwickeln konnte.»

Ein etwas anders gelagertes Beispiel dafür, wie mit dem Rückgriff auf die 'Natur' von Mann und Frau deren gesellschaftliche Stellung begründet wird, liefert die «SZ Wissen» (14/07). In einem Interview, das mit dem Zitat «Wir sollten die Unterschiede zwischen Mann und Frau pflegen, statt sie zu zerstören» übertitelt ist, kommt der Wiener Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt zu Wort. Auf die kritische Nachfrage, ob sich Frauen und Männer die Erziehungs- und Erwerbsarbeit nicht teilen könnten, stellt dieser unmissverständlich fest:

«Nein, Männer verlieren zu schnell das Interesse, wenn sie mit Kindern spielen. Frauen haben viele Millionen Faserverbindungen mehr zwischen den Hemisphären des Gehirns und damit auch zwischen Regionen, die emotionale und rationale Aufgaben wahrnehmen. Bei Männern wird das eher getrennt abgerufen, mal ganz rational und gefühlsmäßig kaum ansprechbar, mal völlig emotional, da versagt dann der Verstand. Pflegende, soziale Aufgaben erledigen Frauen daher wesentlich besser. Man müsste bei uns nur mehr Anerkennung schaffen für diese Aufgaben.»

Einmal mehr werden hier Frauen auf bestimmte Aufgabenbereiche festgeschrieben und Männer aus diesen ausgeschlossen. Diese Teilung in zwei Welten wird biologistisch mit unterschiedlichen Gehirnstrukturen erklärt, die Männer angeblich nicht dafür prädestiniert, sich um Kinder zu kümmern, und Frauen auf emotionale, erzieherische und pflegende Tätigkeiten festschreibt.

 

Ein- und Ausschlüsse

Die genannten Beispiele verdeutlichen, welche gesellschaftlichen Legitimationsstrategien sich entlang der naturalisierten Befunde zur Geschlechterdifferenz ableiten lassen. Da Männer und Frauen nun einmal von Geburt an grundlegend anders seien, kommen ihnen in gesellschaftlichen Bereichen auch unterschiedliche Kompetenzen und Aufgaben zu – so auch ungleiche Anteile an bezahlter und unbezahlter Arbeit. Auf diese Weise legitimiert und zementiert die mediale Berichterstattung über die 'Natur der Zweigeschlechtlichkeit' soziale Ungleichheiten, was letztlich den gesellschaftlichen Status quo reproduziert.

Mit der Rede von den natürlichen Unterschieden zwischen den Geschlechtern findet nicht nur eine Naturalisierung und Biologisierung der Geschlechterdifferenz und der Geschlechterverhältnisse statt, sondern auch eine Entdifferenzierung der Forschungslage. Die Biologin Sigrid Schmitz (2006: 216ff.) merkt kritisch an, dass die zahlreichen Untersuchungen, die keine Unterschiede zwischen den Gehirnen der Geschlechter feststellen und/oder von wechselseitigen Interaktionen zwischen 'Natur' und 'Erfahrung' ausgehen, es erst gar nicht in die Populärmagazine schaffen. Als Beispiel verweist sie auf die Forschung zur Hirnplastizität, die davon ausgeht, dass sich die Gehirnstrukturen durch soziokulturelle Erfahrungen fortlaufend verändern (ebd., S. 225ff.).

Fazit: Wissensmagazine stellen die Naturwissenschaften als die überzeugenderen Disziplinen dar, um die gesellschaftlichen Geschlechterverhältnisse zu erklären. Allerdings werden dabei Befunde, die sich nicht zur Kontrastierung der Geschlechter eignen, ignoriert. Die sozial- und kulturwissenschaftlichen Erkenntnisse schließlich werden nahezu vollständig ausgeblendet. Es wäre wünschenswert, wenn Wissensmagazine auch solches Wissen aufgreifen und 'bewahrheiten' würden, das von einer Uneindeutigkeit, Prozesshaftigkeit und Veränderlichkeit von Geschlecht ausgeht. Das würde dichotome Denkfiguren aufbrechen und wieder Bewegung in die erstarrten Geschlechterzuschreibungen bringen.

 

Tanja Maier, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin.

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Der Beitrag beruht auf einer Untersuchung, die die Popularisierung von Geschlechterwissen in vier Wissens- bzw. Wissenschaftsmagazinen analysiert (vgl. Maier 2008). Gegenstand waren die etablierten Zeitschriften «Psychologie heute» und «Bild der Wissenschaft» sowie die neueren Zeitschriften «Gehirn & Geist» sowie «Süddeutsche Zeitung Wissen». Der Untersuchungszeitraum erstreckte sich bei den drei erstgenannten Zeitschriften auf den Zeitraum von 2002 bis 2007, die «SZ Wissen» wurde seit ihrer ersten Ausgabe von 2005 bis 2007 einbezogen.

 

Literatur

Ebeling, Smilla (2006): Alles so schön bunt. Geschlecht, Sexualität und Reproduktion im Tierreich. In: Ebeling, Smilla/ Schmitz, Sigrid (Hrsg.): Geschlechterforschung und Naturwissenschaft. Wiesbaden, S. 57–74.

Maier, Tanja (2008): Wahrheit, Wissen, Wirklichkeit: Popularisierungsprozesse in Wissensmagazinen. In: Stöber, Rudolf et al. (Hrsg.): Medien und Kommunikation in der Wissensgesellschaft. Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Konstanz: UVK, S. 128–140.

Schmitz, Sigrid (2006): Frauen- und Männergehirne. Mythos oder Wirklichkeit? In: Ebeling, Smilla/ Schmitz, Sigrid (Hrsg.): Geschlechterforschung und Naturwissenschaft. Wiesbaden, S. 211–234.

 

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