28. Juli 2008

Einstellung und Realität von Journalistinnen

Neue Ergebnisse der Berufsfeldforschung

Andrea Renggli

Der Anteil an Frauen im Journalismus hat in den letzten Jahren zwar stetig zugenommen, doch in Führungspositionen sind Journalistinnen nach wie vor untervertreten. Gemäss einer aktuellen Studie sind die Arbeitsbedingungen und die Familie für Schweizer Journalistinnen aber kein Grund, sich gegen den beruflichen Aufstieg zu entscheiden. Die Ursachen sind demnach anderswo zu suchen.

Lange Zeit galt Journalismus als Männerdomäne. Doch in den letzten Jahren haben die Journalistinnen aufgeholt: Immer mehr junge Frauen arbeiten in den Medien, und die Journalistenschulen sowie die Universitätsinstitute für Journalistik, Medien- und Kommunikationswissenschaften bilden mittlerweile mehr Frauen als Männer aus (vgl. Schwenk 2006). In den grossen Schweizer Journalistenstudien der letzten Jahre (vgl. Marr et al. 2001; Saxer/Schanne 1981) wurden auch Frauen befragt und einige Unterschiede in der Berufsrealität der Geschlechter festgestellt. Diese Unterschiede wurden aber nicht weiter hinterfragt. So wurde beispielsweise in mehreren Studien ermittelt, dass Journalistinnen besser ausgebildet sind als ihre männlichen Kollegen, aber trotzdem seltener Führungspositionen einnehmen. Ausserdem arbeiten Journalistinnen gemäss dieser Studien in bestimmten Ressorts häufiger als in anderen: Sie sind eher in den Ressorts Kultur, Lokales und Allround-Journalismus zu finden als in Politik, Wirtschaft und Sport. Es stellt sich also die Frage, ob Journalistinnen ihre Arbeitssituation bewusst wählen, beispielsweise weil sie Familie haben bzw. planen, oder ob ihnen persönliche Interessen an der Arbeit wichtiger sind als Status und ein hohes Einkommen.

 

Erklärungsansätze der Wissenschaft

Die Frauen- und Geschlechterforschung beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Lebensrealitäten von Männern und Frauen in den verschiedenen Gesellschaftsbereichen, so auch im Journalismus. Entsprechend untersucht die kommunikationswissenschaftliche Ausrichtung die Situation von Frauen und Männern in den Medien und fragt nach der Bedeutung des Geschlechts im massenmedialen System (vgl. Klaus 2005: 31). In der Geschichte der sozialwissenschaftlichen Frauen- und Geschlechterforschung unterscheidet Elisabeth Klaus drei Ansätze: den Gleichheitsansatz, den Differenzansatz und die dekonstruktivistische Geschlechterforschung (vgl. Klaus a.a.O.).

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema 'Frauen und Medien' der siebziger Jahre gingen vom Gleichheitsansatz aus, der sich mit der Diskriminierung der Frau in der Gesellschaft beschäftigt. Mehrere Studien dieser Zeit wiesen darauf hin, dass in Fernsehen und Werbung ein verzerrtes Frauenbild vermittelt wurde (vgl. Küchenhoff 1975). Weiter wurde aufgezeigt, dass Frauen im Journalismus in der Minderheit und verschiedenen Formen von Diskriminierung ausgesetzt sind (vgl. Neverla/Kanzleiter 1984).

Der Differenzansatz kam ab Mitte der achtziger Jahre zur Anwendung. Er besagt, dass das Geschlecht die Erfahrungen und das Leben jedes Menschen beeinflusst, und zwar mehr als alle anderen persönlichen Merkmale. Das bedeutet, dass sich Frauen grundsätzlich von Männern unterscheiden (vgl. Fröhlich/Holtz-Bacha 1995: 290). Zwar arbeiteten Frauen in den achtziger Jahren schon häufiger in Medienberufen, aber der Mann blieb der Prototyp des Journalisten. Studien zum Differenzansatz gehen davon aus, dass Journalistinnen deshalb ihre weiblichen Verhaltensweisen und Kompetenzen unterdrücken und sich stattdessen den Männern anpassen (vgl. Klaus 2005: 54). Mehrere Studien fragten deshalb nach dem "weiblichen Journalismus". Dieser konzentriert sich gemäss dem Differenzansatz eher auf die Inhalte der Arbeit und auf die journalistischen Kerntätigkeiten wie Recherchieren, Schreiben und Redigieren als auf die beruflichen Karrieremöglichkeiten. Zu den weiteren weiblichen Eigenheiten gehören das journalistische Interesse am Menschen sowie eine Vorliebe für ethisches und gründliches Recherchieren (vgl. Keil 1990).

In den neunziger Jahren kam die dekonstruktivistische Geschlechterforschung auf. Hier geht man davon aus, dass Individuen durch ihr soziales Verhalten ihre Rolle als Männer oder Frauen permanent selbst konstruieren. Entsprechend untersuchen die dekonstruktivistischen Studien der Kommunikationswissenschaft, welche Rolle das Geschlecht für das Handeln im Mediensystem spielt (vgl. Klaus 2005: 62f.; auch Lünenborg 1997 zit. in Rettenmund 2001).

Die drei genannten Perspektiven wenden jeweils eine andere Konzeption von Geschlecht an und untersuchen das soziale Leben von Frauen und Männern aus verschiedenen Blickwinkeln. Gemäss Elisabeth Klaus ist keiner dieser drei Ansätze überholt oder überflüssig geworden, und keiner hält die einzig richtige Lösung bereit. Sie bergen aber unterschiedliche Erkenntnismöglichkeiten, die sich im besten Fall gegenseitig ergänzen oder kontrollieren und korrigieren können (vgl. Klaus 2005: 18).

 

Prägende Erziehung und Sozialisation als Grundannahme

Eine aktuelle Lizentiatsarbeit am Lehrstuhl von Prof. Philomen Schönhagen an der Universität Fribourg hat vor diesem Hintergrund einige Ergebnisse der bisherigen Journalistinnenforschung für die Schweiz überprüft (vgl. Renggli 2007). Als Grundlage diente der Differenzansatz, der die Unterschiede im Verhalten und in den Fähigkeiten der Geschlechter auf die Erziehung und die Sozialisation zurückführt.

Laut einer These des Differenzansatzes von Elisabeth Beck-Gernsheim (1980) entstehen Unterschiede zwischen den Geschlechtern durch die historisch überlieferte geschlechtsspezifische Arbeitsteilung: Der Frau werde traditionell der häusliche Bereich in der Familie zugewiesen, während der Mann in der Berufswelt dominiere. In der geschlechtsspezifischen Erziehung würden Mädchen und Jungen auf diese geteilte Arbeitswelt vorbereitet und die entsprechenden Fähigkeiten, Einstellungen und Verhaltensweisen gefördert oder bestraft. Dabei entwickele sich ein weibliches und ein männliches Arbeitsvermögen. Gemäss Beck-Gernsheim richtet sich das Arbeitsvermögen von Frauen auf die Bedürfnisse anderer und auf die konkreten Anforderungen des alltäglichen Lebens (vgl. Beck-Gernsheim 1980: 23–27). Frauen wählten deshalb Berufe oder Aufgaben, die diesen Interessen entsprechen, beispielsweise Hausfrau, Krankenschwester, Lehrerin oder Coiffeuse (vgl. Beck-Gernsheim 1981: 77; Schwenk 2006: 104). Weiter bewirke die Sozialisation auch eine andere Einstellung zur Berufsarbeit: Laut Beck-Gernsheim legen Frauen mehr Wert auf inhaltliche Befriedigung und gute Arbeitsbedingungen (Freizeit, wenig Stress usw.) als auf Prestige oder Einkommen (vgl. Beck-Gernsheim 1981: 83–94). Schliesslich hätten Frauen auch andere Lebenspläne: Sie verzichteten zugunsten des Familienlebens oft auf eine Karriere, indem sie Teilzeitarbeit wählen oder nach der Geburt eines Kindes einen Unterbruch in der beruflichen Laufbahn in Kauf nehmen (vgl. Schär Moser/Baillod/Amiet 2000: 143–148).

Aus dem oben skizzierten Ansatz und den Ergebnissen der bisherigen Journalistinnenforschung können die folgenden Hypothesen abgeleitet werden: Journalistinnen wählen ihre Stellung im Beruf aufgrund von bestimmten Interessen, Einstellungen und Lebensplänen. Das heisst im Einzelnen:

1. Sie wählen ein Ressort, das ihren persönlichen Interessen entspricht.

2. Sie streben keine Karriere an, weil sie die Kerntätigkeiten des Journalismus den administrativen Tätigkeiten vorziehen.

3. Sie verzichten auf eine berufliche Karriere, weil sie die Arbeitsbedingungen einer führenden Position nicht auf sich nehmen wollen (Führungsaufgaben, lange Arbeitszeiten usw.).

4. Sie wollen das Familien- oder Privatleben nicht dem Beruf opfern. Deshalb arbeiten sie Teilzeit oder als freie Mitarbeiterinnen.

Zur Überprüfung dieser Hypothesen wurde im Frühling 2007 eine Online-Umfrage unter deutsch- und französischsprachigen Journalistinnen in der Schweiz durchgeführt, die zur Zeit der Befragung einem der drei grossen Berufsverbände "Impressum", "Comedia" oder "Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM" angehörten. Die drei Berufsorganisationen erklärten sich bereit, den Link zur Umfrage auf ihren Homepages zu platzieren. Auf diese Weise bestand auch für Nicht-Mitglieder die Möglichkeit, sich an der Umfrage zu beteiligen. Insgesamt wurde der Fragebogen von 169 Personen ausgefüllt. Dabei wurden nur jene Fragebögen ausgewertet, die keine allzu grossen Lücken aufwiesen und die wichtigsten Angaben enthielten; das war bei 146 Fragebögen der Fall.

Der Nachteil einer schriftlichen Befragung, nämlich die geringe Rücklaufquote, zeigte sich auch in der vorliegenden Untersuchung. Geht man von einer geschätzten Grundgesamtheit von 3300 Schweizer Journalistinnen aus (vgl. Oesch/Graf 2007: 5 und Marr et al. 2001: 55), beträgt die Rücklaufquote nur rund 5%. Deshalb ist die Repräsentativität der Untersuchung nicht gewährleistet (vgl. Mayer 2004: 99). Weitere Schwachstellen der schriftlichen Online-Befragung sind die unkontrollierbare Erhebungssituation sowie die fehlende Motivations- und Beobachtungsmöglichkeiten durch den Interviewer (vgl. Möhring/Schlütz 2003, S. 24–44).

 

Erster Befund: Keine typisch weiblichen Ressorts

Der grösste Teil der Befragten bezeichnet sich als Redaktorin. In einer Führungsposition als Chefredaktorin oder als stellvertretende Chefredaktorin arbeiten nur wenige der Journalistinnen. Als Ressort- oder Redaktionsleiterin tätig sind immerhin 6,8% der Befragten. Als hauptsächlicher Arbeitgeber wurden am häufigsten Tageszeitungen, das öffentliche Radio und Online-Medien genannt. Ein besonders hoher Anteil an Zeitschriften-Journalistinnen, wie er in früheren Studien nachgewiesen wurde, kann nicht bestätigt werden. Die meisten der befragten Journalistinnen arbeiten im Politikressort, im Bereich Lokales/Regionales und Soziales/Familie. Am seltensten wurde das Ressort Mode/Trends genannt. Als Allrounderinnen ohne festes Ressort arbeiten rund 20% der Befragten. Die Existenz von typisch weiblichen Ressorts, in denen Frauen bevorzugt tätig sind, kann die Umfrage also nicht bestätigen.

Wenn sie ihr Ressort frei wählen könnten, würden viele Journalistinnen nach inhaltlichen Kriterien entscheiden, wie aus Tabelle 1 hervorgeht. Das persönliche Interesse am Thema (76,7%) und optimale Arbeitsbedingungen (13%) spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Aufstiegsmöglichkeiten (2,7%) oder das Gehalt (3,4%) werden hingegen eher als nebensächlich betrachtet. Die Hypothese, dass Frauen ihr Ressort primär nach persönlichen Interessen wählen, kann also bestätigt werden.

wunschressorts

 

Zweiter Befund: Verhältnis zu Karriere gespalten

Die meisten der befragten Journalistinnen halten es für wenig wahrscheinlich, dass sie in den nächsten zwei Jahren beruflich aufsteigen. Zwar würden rund doppelt so viele Journalistinnen eine Beförderung annehmen (15,1%) als ablehnen (6,8%), wie Tabelle 2 zeigt. Viele können aber nicht eindeutig abschätzen, wie sie auf ein Beförderungsangebot reagieren würden (rund 25%). Gut die Hälfte der befragten Journalistinnen würde eine Beförderung nicht sofort annehmen, sondern sich das Angebot zuerst überlegen (52,7%). Dies lässt vermuten, dass das in der Theorie erwähnte verminderte Interesse von Frauen an einer Karriere tendenziell auch auf die vorliegende Stichprobe zutrifft.

befoerderung

Wie die Umfrage in Erfahrung bringen konnte, erledigen die befragten Journalistinnen auch organisatorische Aufgaben. Ob sie diese Arbeiten auch gerne ausführen, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Nach einer Beförderung erwarten die Befragten sowohl langweiligere als auch interessantere Tätigkeiten. Mit Blick auf Tabelle 3 sind die organisatorischen Tätigkeiten demnach nicht automatisch ein Grund, auf eine Karriere im Journalismus zu verzichten. Die These, dass Frauen den beruflichen Aufstieg nicht anstreben, weil sie die Kerntätigkeiten des Journalismus den administrativen Aufgaben vorziehen, kann also nicht bestätigt werden.

Bei der Frage, ob Journalistinnen eine Beförderung annehmen oder ablehnen würden, spielt das persönliche Interesse an den zu erwartenden Tätigkeiten eine Rolle (26%). Allerdings scheinen andere Faktoren wichtiger zu sein: Der am häufigsten genannte Grund, eine Beförderung anzunehmen, ist der Zugewinn an Einfluss und Verantwortung (46,6%). An zweiter Stelle folgt eine bessere Entlöhnung (34,2%). Die Arbeitsbedingungen einer führenden Position werden also nicht negativ bewertet, sondern scheinen im Gegenteil attraktiv auf die befragten Journalistinnen zu wirken.

erwartungen

 

Dritter Befund: Familie und Beruf schliessen sich nicht (mehr) aus

Die These, dass Frauen eine führende Position wegen den Arbeitsbedingungen nicht auf sich nehmen wollen, kann also nicht bestätigt werden. Zudem widerspricht der hohe Anteil an Journalistinnen bei Tageszeitungen der These, dass Frauen dem Stress im Journalismus bewusst ausweichen. Als negativen Aspekt einer Beförderung nennen die Journalistinnen jedoch die längeren Arbeitszeiten (24%). Dies bestätigt die Hypothese, dass Frauen ihr Privatleben neben dem Beruf nicht vernachlässigen wollen – oder können. Denn immerhin zeigt die Studie auch, dass die berufliche Tätigkeit im Leben der befragten Journalistinnen einen grossen Stellenwert einnimmt. Die Hypothese, dass Frauen zugunsten des Privatlebens auf eine berufliche Karriere verzichten würden, kann deshalb nicht eindeutig beantwortet werden.

Auch die Hypothese, dass den Journalistinnen das Familienleben wichtiger ist als der Beruf, lässt sich nicht bestätigen. "Familiäre Verpflichtungen" wurde nie als Grund genannt, eine Beförderung abzulehnen, und die Antwort "ist nicht mit Teilzeitarbeit vereinbar" wurde nur vereinzelt angekreuzt. Es scheint also für die befragten Journalistinnen nicht ausgeschlossen zu sein, ein grosses Pensum oder eine Teilleitungs- oder Führungsposition mit der Betreuung von Kindern zu vereinbaren. Zudem zeigt die Befragung, dass freie Journalistinnen ihren beruflichen Status nicht vorwiegend aus familiären Gründen wählen. Ausserdem reduzieren die Befragten ihr Arbeitspensum nicht notwendigerweise, wenn ihnen der Beruf nicht so wichtig scheint. Und auch für Journalistinnen mit Kindern ist die berufliche Tätigkeit von grosser persönlicher Bedeutung. Die Hypothese, dass Frauen zugunsten der Familie auf eine Karriere verzichten, kann also nicht bestätigt werden.

 

Tendenz: Geschlechterrollen sind dynamischer geworden

Aufgrund der geringen Rücklaufquote dürfen die Ergebnisse der Befragung nicht auf die Grundgesamtheit der Schweizer Journalistinnen bezogen und verallgemeinert werden. Die Untersuchung zeigt aber bestimmte Tendenzen auf: Die Ergebnisse der Umfrage deuten darauf hin, dass die im Differenzansatz und in der Theorie von Elisabeth Beck-Gernsheim postulierten Aussagen tendenziell nicht (mehr) zutreffen. Es herrscht ein dynamischeres Verhältnis zwischen den Geschlechtern, und die Rollen sind nicht mehr so eindeutig verteilt. Die Befragung zeigt auch, dass Journalistinnen ihre berufliche Laufbahn professionell angehen. Die Arbeitsbedingungen und die Familie sind für Journalistinnen kein Grund, sich gegen eine Karriere zu entscheiden. Die Ursachen, warum so wenige Journalistinnen in Führungspositionen arbeiten, sind demnach anderweitig zu suchen. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass der Wunsch nach einer ausgewogenen work-life-balance eine Rolle spielen könnte. Schliesslich drängt sich nach wie vor die Frage auf, ob die Chancengleichheit in der Journalismusbranche überhaupt gewährleistet ist.

 

Andrea Renggli hat das Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Fribourg im Herbst 2007 abgeschlossen und arbeitet zurzeit als Redaktorin bei „Die Region“.

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Literatur

Beck-Gernsheim, Elisabeth (1980): Das halbierte Leben. Männerwelt Beruf, Frauenwelt Familie. Frankfurt am Main.

Beck-Gernsheim, Elisabeth (1981): Der geschlechtsspezifische Arbeitsmarkt. Zur Ideologie und Realität von Frauenberufen. 2. Auflage. Frankfurt am Main.

Fröhlich, Romy/ Holtz-Bacha, Christina (Hrsg.) (1995): Frauen und Medien: Eine Synopse der deutschen Forschung. Opladen.

Keil, Susanne (1992): Gibt es einen weiblichen Journalismus? In: Fröhlich, Romy (Hrsg.): Der andere Blick. Aktuelles zur Massenkommunikation aus weiblicher Sicht. Bochum, S. 37–54.

Klaus, Elisabeth (2005): Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung. Zur Bedeutung der Frauen in den Massenmedien und im Journalismus. Aktualisierte und korrigierte Neuauflage. Wien.

Küchenhoff, Erich (1975): Die Darstellung der Frau und die Behandlung von Frauenfragen im Fernsehen. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz.

Marr, Mirko/ Wyss, Vinzenz/ Blum, Roger/ Bonfadelli, Heinz (2001): Journalisten in der Schweiz. Eigenschaften, Einstellungen, Einflüsse. Konstanz.

Marr, Mirko (2001): Die Berufsrealität der Medienschaffenden in der Schweiz. Hauptbefunde einer Repräsentativbefragung unter Journalistinnen und Journalisten. In: Medienheft, 13. Juli 2001: http://www.medienheft.ch/politik/bibliothek/p16_MarrMirko.html

Mayer, Horst O. (2004): Interview und schriftliche Befragung. Entwicklung, Durchführung und Auswertung. 2. Auflage. München.

Möhring, Wiebke/ Schlütz, Daniela (2003): Die Befragung in der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Eine praxisorientierte Einführung. Wiesbaden.

Neverla, Irene/ Kanzleiter, Gerda (1984): Journalistinnen. Frauen in einem Männerberuf. Frankfurt am Main, New York.

Oesch, Daniel/ Graf, Roland (2007): Löhne in den Medien 2006. Eine Analyse der Löhne von 1150 Journalisten und Journalistinnen in der Schweiz. Schweizerischer Gewerkschaftsbund, Bern: http://www.comedia.ch/uploads/media/Journalistenloehne_Endversion_23Jan07.pdf

Renggli, Andrea (2007): Frauen im Journalismus. Eine Befragung deutsch- und französischsprachiger Journalistinnen in der Schweiz. Unveröffentlichte Lizentiatsarbeit, eingereicht an der Universität Freiburg, Université de Fribourg.

Rettenmund, Martina (2001): Journalistinnen in Europa. Eine international vergleichende Analyse von Margret Lünenborg. In: Medienheft, 13. Juli 2001: http://www.medienheft.ch/politik/bibliothek/p16_RettenmundMartina.html

Saxer, Ulrich/ Schanne, Michael (1981): Journalismus als Beruf. Eine Untersuchung der Arbeitssituation von Journalisten in den Kantonen Zürich und Waadt. Bern.

Schär Moser, Marianne/ Baillod, Jürg/ Amiet, Barbara (2000): Chancen für die Chancengleichheit. Kursbuch zur Gleichstellung von Frau und Mann im Erwerbsleben. Zürich.

Schwenk, Johanna (2006): Berufsfeld Journalismus. Aktuelle Befunde zur beruflichen Situation und Karriere von Frauen und Männern im Journalismus. München.

 

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