Artikelsuche

Nach Stichwort


Nach Autor


Nach Rubrik


Nach Jahr


29.06.01

Doppelt so viele Professorinnen
Die "MentoringWerkstatt" soll es richten

Obwohl heute ebenso viele Frauen wie Männer ein Hochschulstudium absolvieren, ist ihre Vertretung in den mittleren und oberen Kadern der Universitäten noch verschwindend klein. Die Publizistikwissenschaft macht hier keine Ausnahme. Nach einem Beschluss der Bundesversammlung im Herbst 1999, welcher im Rahmen des Bundesprogramms "Chancengleichheit" ausgehandelt wurde, wird eine Verdoppelung der...[mehr]

Von: Leonarz, M. & Stähli, B.
15.06.01

Auszeichnungen journalistischer Leistung
Zu den journalistischen Preisausschreiben in der Schweiz

Jedes Jahr werden zahlreiche Medienpreise ausgeschrieben. Medienunternehmen - aber auch Gönner anderer Gesellschaftsbereiche - sind bestrebt, hervorragende Leistungen von Medienschaffenden zu würdigen. Dabei geht es nicht nur um die Förderung des journalistischen Wettbewerbs, sondern auch um die Sicherung journalistischer Standards in einer zunehmend mediatisierten Gesellschaft.[mehr]

Von: Lienin, Monica
01.06.01

Kriegstraumata im Kino
Pearl Harbor und Vietnam

Ironie der Filmstarts: Während Buena Vista International das Event-Movie „Pearl Harbor“ auf den 7. Juni 2001 mit gewaltigem Marketing-Aufwand weltweit lanciert, kommt der verbesserte Klassiker „Apocalypse Now Redux“ wieder in die Schweizer Kinos. Die romantische Heldengeschichte trifft auf das Meisterwerk des Kriegswahnsinns. [mehr]

Von: Martig, Charles
18.05.01

Kommunikationsstrategien und transnationale Öffentlichkeit

Entgegen des oft verwendeten Begriffs der "Weltöffentlichkeit" kann vorläufig keine Rede davon sein, dass es diese auch wirklich gibt. Wendungen wie "Amerika hat sich vor der Weltöffentlichkeit blamiert" oder "in der gesamten Weltöffentlichkeit herrscht Bestürzung" suggerieren zwar eine einheitliche und Staaten übergreifende Öffentlichkeit. In Wirklichkeit ist damit aber ein zuschauendes...[mehr]

Von: Tobler, Stefan
18.05.01

Öffentlich-rechtliche und private Sender im Wettbewerb

Medien richten sich vermehrt marktwirtschaftlich aus. Die Interessen des Absatzmarktes sind aber nicht immer identisch mit den langfristigen Interessen der Gesellschaft. Während der wachsende Wettbewerb zu Kostenreduktion und Programmierung nach Einschaltquoten führt, ist eine Verarmung an Inhalten die Folge.[mehr]

Von: Rimensberger, Wilfried F.
Treffer ###SPAN_BEGIN###%s bis %s von ###SPAN_BEGIN###%s
 
 

Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch