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31.12.2010
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28 Zukunft der Presse

Medienheft Debatte Nr. 28 - 01.01.2010 bis 31.12.2010


Seit der Digitalisierung der Medien und der Verbreitung von Gratiszeitungen ist ein Strukturwandel der Presse im Gang: Die Leserinnen und Leser wandern massenhaft ins Internet ab und leisten sich immer seltener eine Tages- oder Wochenzeitung. Gleichzeitig gehen der Presse immer mehr Werbeeinnahmen an das Internet verloren, ohne dass die Anzeigen im Internet die Online-Zeitungen finanzieren könnten. Weniger Einnahmen auf dem Abonnenten- und Werbemarkt bedeutet aber unweigerlich Abbau und Medienkonzentration. Die Redaktionen sind mit Entlassungen konfrontiert und müssen mit immer weniger Mitteln immer mehr leisten. Wie lange kann das gut gehen? Die Medienheft Debatte 2010 diskutiert über die Qualität der Presse und über neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter. An der Debatte beteiligten sich Roman Berger, ehemaliger Ausslandkorrespondent des «Tages-Anzeigers» in Moskau und Washington, Dominik Meier, Inlandredaktor beim Schweizer Radio DRS sowie die Kommunikationswissenschaftler Nicole Tepasse, Stephan Weichert und Leif Kramp.


 
 

Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
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