Artikelsuche

Nach Stichwort


Nach Autor


Nach Rubrik


Nach Jahr


27.11.2009
00:00

27 Das Für und Wider von «Killergames»

Medienheft Debatte Nr. 27 - 10.09.2008 bis 27.11.2009


Immer wieder machen so genannte «Killerspiele» von sich reden, vor allem dann, wenn gewalttätige Ausschreitungen von Jugendlichen in Zusammenhang mit ihrem Spielverhalten vor dem PC und der Spielkonsole gebracht werden. Das Medienheft nimmt diese gesellschaftspolitische Entwicklung zum Anlass, um die Problematik von Computer- und Videospielen zu diskutieren, die Gewalt als Spielerfolg werten. Dabei werden die unterschiedlichen Perspektiven von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammengeführt. Es diskutieren Roland Näf, Berner Grossrat und Vizepräsident der SP Bern, Erik Beyer, CEO von eNamic GmbH und Betreiber der Gamer-Plattform GBase, Dr. Rudolf Weiss, Wissenschaftler und Co-Autor einer zweijährigen Längsschnittstudie über den Zusammenhang von Mediengewalt und Jugendgewalt, Wolf Ludwig, Co-Präsident von comunica-ch, der zivilgesellschaftlichen Plattform der Informationsgesellschaft Schweiz, Peter Züger, Geschäftsführer der «Swiss Interactive Entertainment Association» (SIEA), Micheal Margugg, Leiter Stabstelle Recht und Politik von Pro Juventute, Thomas Merz-Abt, Leiter der Abteilung Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Zürich, Thomas Mössle und Christina Roth, Wissenschaftler am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN), sowie die Medienprofessorin Ursula Ganz-Blättler.


 
 

Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch