Artikelsuche

Nach Stichwort


Nach Autor


Nach Rubrik


Nach Jahr


13.10.2003
00:00 Von: Grosskopf, Monika

Amerika und das "Andere"
US-Fernsehserien nach 9/11

Seit die Terroranschläge am 11. September vor zwei Jahren das amerikanische Bewusstsein erschütterten, hat sich das Datum in die Geschichte und Identität der US-Bürger eingebrannt. 9/11 ist nicht mehr nur ein Datum, sondern ein kultureller Code. Es dauerte aber ungefähr ein Jahr, bis dieser Code von der Fernsehindustrie einverleibt wurde. Seither gehören Kontextbezüge auf 9/11 zum festen Inventar der dramaturgischen Mittel zahlreicher US-Fernsehserien.


Von Monika Grosskopf

Die Attacke auf das World Trade Center wurde als Angriff auf Amerika, seine Kultur und Wertvorstellungen wahrgenommen. Diese Erfahrung schlägt sich nachhaltig auf das Selbstverständnis Amerikas und seinen Umgang mit anderen Kulturen nieder. Dies lässt sich nicht nur in Nachrichtenmedien beobachten, sondern auch in fiktionalen Programmen wie Fernsehserien. Denn Serien beruhen auf Drehbücher, die von Menschen mit bestimmten Erfahrungen und Einstellungen geschrieben wurden. Es ist daher lohnend, die Auswirkungen der Ereignisse von 9/11 - wie die Amerikaner das Datum und damit die Terroranschläge kurz und prägnant nennen - auf die Serieninhalte zu untersuchen. Sichtbar wird dabei vor allem das Bemühen, die eigene, amerikanische Identität in Abgrenzung zum "Anderen" neu zu verhandeln.

 

Das Eigene und das Andere

Fernsehserien greifen gesellschaftliche Codes auf, bestätigen oder modifizieren sie. Nach dem medienwissenschaftlichen Ansatz der Cultural Studies werden gesellschaftliche Bedeutungen als Beziehungen gesehen. Häufig handelt es sich dabei um Beziehungen zwischen Gegensätzen. Demnach wird das "Andere" als Gegensatz zur eigenen Person erlebt. Beziehungsgegensätze können verschiedene gesellschaftliche Gruppen bilden wie Frauen/Männer, Schwarze/Weisse, Arme/ Reiche, Alte/Junge, Westen/Osten, Hetero-/Homosexuelle,  Islam/Christentum etc. Solche Klassifikationen sind wichtige Bausteine für die Bildung von Identität und entstehen im Rahmen von Macht- und gesellschaftlichen Klassifikationsverhältnissen, die sozial und symbolisch Aufnahme und Verinnerlichung finden, aber auch Differenz und Ausschluss markieren. Eine Identität des Einzelnen oder der Gesellschaft wird durch Differenz, also durch Ausschluss des "Anderen", des "nicht Gleichen" konstruiert (vgl. Hall und du Gay 1996; auch Hepp 1999).

Stuart Hall (ebd.), einer der Begründer der Cultural Studies, bietet zwei Modelle zur Identitätsproduktion an: Im traditionellen Sinn wird eine Identität durch den gemeinsamen Ursprung oder durch die gemeinsame Erfahrungsstruktur einer Gruppe oder Gesellschaft angenommen. Als Basis dienen Solidarität und das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Gegenüber dieser "naturalistischen Erfahrung" sieht der "diskursive Zugang" Identität als einen Prozess an, der niemals abgeschlossen ist. Personen und Gruppen, die einmal als anders betrachtet wurden, können durch neue Erfahrungen Zugang finden, oder im Umkehrschluss Differenz herstellen. Dies bedeutet den Ausschluss aus der Gruppe oder Gesellschaft, die Herstellung oder die Wiederherstellung der Identität des "Anderen". Das Andere kommt in unserem gesellschaftlichen Sprachgebrauch immer dann vor, wenn wir die Unterscheidung zu uns selbst, unseren Eigenschaften, Vorstellungen und Meinungen ziehen: das andere Geschlecht, die andere Rasse, die andere Religion, die andere politische Überzeugung, die andere Kultur mit all ihren Facetten.

Nach 9/11 hat sich die Einstellung der Amerikaner zu "Nicht-Amerika" - und damit zum grundlegend Anderen als sie sich selbst sehen - sichtbar gewandelt. Dies fand auch in Fernsehserien einen Niederschlag. Zwar waren Beziehungsgegensätze in Serien schon zuvor ein Thema: Gesellschaftliche Konflikte mit dem anderen Geschlecht, anderen Rassen (Schwarze, Asiaten), anderen Religionen (Judentum) und politischen Überzeugungen (Kommunismus) sind zwar oft Bestandteil der Handlung von Fernsehserien. Nach den Terroranschlägen haben sich aber die Inhalte sichtlich verschoben. Die auffälligste Änderung nach 9/11 ist die Hinwendung zum Islam - als Problem.

 

Einbruch der Realität in die Fiktion

Was also passierte in den Fernsehserien nach 9/11? Kurz nach dem Terroranschlag wurde versucht, die Ereignisse in Fernsehserien zu verarbeiten. Die Serie "Third Watch" beispielsweise, eine Krimiserie, die im Umfeld der Polizei und der Feuerwehr spielt, verwob Filmszenen mit Dokumentarmaterial und spielte die Rettungsaktionen rund um das World Trade Center nach. Und "The West Wing", eine Serie, die sich um einen fiktiven US-Präsidenten und seine Mitarbeiter im Weissen Haus dreht, strahlte eine eilig produzierte Folge mit dem Titel "Isaac and Ishmael" aus.

In dieser Serie spielt Martin Sheen den Präsidenten der USA, die Episoden handeln von Vorgängen im "West Wing" des Weissen Hauses, sozusagen der Schaltzentrale der Macht. Die Serie läuft seit 1999, und die Folgen für die Staffel, die im September 2001 beginnen sollte, waren bereits produziert. Um auf die aktuellen Ereignisse reagieren zu können, schrieb und drehte man innerhalb einer Woche eine neue Episode. Die Geschichte handelt vom Verdacht, dass sich ein so genannter "Sleeper", ein Undercoveragent, unter den Angestellten des Weissen Hauses befinden soll. Während das FBI seine Verhöre führt, drehen sich die Gespräche der Angestellten mit den Jugendlichen einer Besuchergruppe um den 11. September, seine Hintergründe und Ursachen, die in den Problemen des Nahen Ostens verortet werden. Die andere Religion - der Islam - sowie andere Auffassungen von Loyalität und Treue kommen zur Sprache. Dabei bemüht sich die Episode sichtlich darum, die Religion des Islam vom Terrorismus, der zur Attacke auf das World Trade Center geführt hat, klar zu unterscheiden. Gleichzeitig wird deutlich, wie unklar und unbekannt das Andere ist, wie gross die Distanz zwischen den Kulturen wahrgenommen wird.

Diese Episode von "The West Wing" ist ein Beispiel dafür, wie schnell zuweilen die Kulturproduktion auf ein aktuelles Ereignis dieser Tragweite reagiert. Alles in allem dauerte es aber ungefähr ein Jahr, bis die folgenschweren Ereignisse vom 11. September 2001 von der Fernsehindustrie verarbeitet waren und 9/11 als Kontext in die US-Serien einfloss. Das hat mit den strikten Produktionsbedingungen zu tun, denen US-Serien unterliegen. Pro Jahr wird eine Staffel von 22 Episoden gedreht. In der Regel ist der Drehbeginn im Juli, die Ausstrahlung der Episoden beginnt im September und endet im Mai des darauf folgenden Jahres. Hin und wieder werden auch Wiederholungen ausgestrahlt, um Zeit zu schaffen, bis die nächste Episode fertig gestellt ist. Die Zeitpläne für die Produktion sind sehr eng und lassen wenig Spielraum, um neue Ideen umzusetzen. Erst wenn die Handlungsbögen für die nächste Staffel festgelegt sind, können neue dramaturgische Rahmen und Inhalte fest eingeplant werden.

In etlichen Krimiserien des letzten Serienjahres, das im September 2002 begonnen hat, war nun zu beobachten, wie die Ereignisse von 9/11 als Hintergrund für Krimistorys eingesetzt wurden - zum Beispiel bei "CSI: Miami".

 

9/11 als kultureller Code

"CSI: Miami" ist eine Serie, die von Gerichtsmedizinern und forensischen Spezialisten der Polizei von Miami handelt. CSI steht für "Crime Scene Investigation". In der Episoden-Folge 15 mit dem Titel "Dead Woman Walking", die am 10. Februar 2003 ausgestrahlt wurde, fällt während einer Ermittlung der Satz "Suspecting terrorism?". Die Auflösung im Verlauf der Episode zeigt dann aber, dass es ein Fall von Umweltkriminalität war und nichts mit Terrorismus zu tun hatte. Eine Anspielung auf die Terrorangriffe von 9/11 reichte aber aus, um beim Publikum ein ganzes Feld an spannungsgeladenen Assoziationen zu erwecken.

In diesem Zusammenhang sei auf den Aufsatz "Encoding/Decoding" von Stuart Hall verwiesen, worin er zentrale Ansätze der Cultural Studies zur Analyse von Medien­rezeption entwickelt (2002[1973]). Hall geht davon aus, dass Medien die Rahmenbedingungen produzieren, unter welchen die Rezipienten die Wirklichkeit wahrnehmen, also in Auseinandersetzung mit den Strukturen der medialen Texte. Als Text gelten dabei nicht nur sprachliche, sondern alle kulturellen Erzeugnisse, also auch Film- und Fernsehproduktionen. Gemäss Stuart Hall ist Verständigung zwischen Produzent und Betrachter eines medialen Textes nur dann möglich, wenn beide Gruppen kulturelle Konventionen und Codes miteinander teilen. Kulturelle Codes versteht er dabei als untereinander festgelegte Systeme von bildlichen, textlichen oder semiotischen Regeln, wodurch der Be­trachter erkennen kann, wie die Botschaft des Produzenten beabsichtigt war. Dieses Modell räumt also dem Rezipienten die Fähigkeit ein, die Diskursansätze in kulturellen Erzeugnissen in einem aktiven, interpretativen und sozialen Prozess zu entschlüsseln.

Seit die Terroranschläge auf das World Trade Centre das amerikanische Bewusstsein erschütterten, ist 9/11 nicht mehr nur ein Datum, sondern ein kultureller Code. Und seit dieser Code in der Fernsehindustrie zum Inventar der dramaturgischen Mittel gehört, werden mit Zitaten auf 9/11 Fiktionen geschaffen. Wenn in der zuvor erwähnten Episode von "CSI Miami" der Hintergrund von 9/11 dazu diente, die Erwartungen des Publikums auf eine falsche Fährte zu setzen, so gibt er in einer Episode der Polizeiserie "Law & Order" eine Rahmenhandlung ab: Ein Polizist der Mordkommission bittet seinen Kollegen von der Drogenfahndung um Mithilfe. Dieser muss aus Zeitgründen ablehnen. "Du bist doch noch bei der Drogenfahndung", blafft ihn der Kollege an. "Don't blame me, blame the mayor, blame Osama...", lautet die Antwort. Die Erklärung folgt: Die Hälfte seiner Einheit wurde von der Drogenbekämpfung abgezogen und zur Terrorismusbekämpfung eingesetzt. Solche kleinen Kontextbezüge auf 9/11 sind mittlerweile in etlichen Serienepisoden festzustellen. Wie aber wird nun das "Andere" im Kontext von 9/11 verhandelt? Das bisher deutlichste Beispiel einer diskursiven Verständigung zwischen dem Eigenen und dem Anderen trat in einer Episode der Serie "Without a Trace" hervor.

 

Identitäten im Diskurs

"Without a Trace" erzählt von einer FBI-Einheit in New York, die darauf spezialisiert ist, vermisste Personen wieder zu finden. "Without a Trace" startete in den USA am 26. September 2002 und wird seit September 2003 auf ProSieben in der deutschen Fassung gezeigt. Das Konzept und die Ideen der Serie entstammen also einer Zeit nach 9/11. Die Episode, die hier eine eingehendere Betrachtung verdient, trägt den Titel "In Extremis" und wurde in den USA am 21. November 2002 ausgestrahlt:

In dieser Episode untersucht ein FBI-Team das Verschwinden eines Doktor Anwar Samir aus Saudi Arabien, der seit sieben Jahren in den USA lebt und als Arzt in einem Krankenhaus arbeitet. Dr. Samir verlässt seinen Arbeitsplatz, nachdem sein Vorgesetzter sich geweigert hatte, ihm ein Empfehlungsschreiben zu verfassen. Dr. Samir ist bei seinen Kollegen beliebt und gilt als ausgezeichneter Arzt. Nach seinem Verschwinden jedoch wird jede seiner Handlungen mit seiner Herkunft interpretiert. Unter anderem macht ihn sein Ergeiz verdächtig, einmal am "Center for Disease Control" (CDC) an der Erforschung von Infektionskrankheiten zu arbeiten. Das FBI-Team kooperiert mit der Joint Terrorist Task Force (JTTF), einer Einheit, die eingerichtet wurde, um so genannte "Sleeper" - Terroristen im Wartestand - aufzuspüren. Malone, FBI-Agent und Chef der Einheit, weist seine Mitarbeiter an, den Fall besonders sorgfältig zu behandeln und keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen (jump to conclusions). Die Meinungen, ob es sich bei Dr. Samir um einen "Sleeper" handelt, sind jedoch geteilt. Und im weiteren Szenenverlauf werden immer neue "Indizien" gefunden. Dadurch verändern sich laufend die Perspektiven, die der Zuschauer beim Betrachten der Episode einnehmen kann. Die Handlung nimmt schliesslich einen dramatischen Verlauf, wobei Dr. Samir als "verdächtiger Terrorist" getötet wird. Die Auflösung, dass die Zeugen und Fahnder einer Kette von Irrtümern aufgesessen sind, kommt zu spät.

Diese Episode ist in mehrfacher Hinsicht interessant: Sie zeigt das Bemühen der Drehbuchautoren, dem Anderen ein Gesicht und ein Schicksal zu geben und dadurch weniger fremd erscheinen zu lassen. Gleichzeitig wird das Bemühen deutlich, den Behörden, die seit 9/11 das islamische Andere mit Argusaugen überwachen und dabei auch zu vorschnellen Schlüssen neigen, nicht zu nahe zu treten. Insgesamt kann die Episode als Diskurs verstanden werden, der das Eigene und das Andere neu verhandelt.

"Without a Trace" war allerdings kein Erfolg beschieden. Das Publikum konnte mit dem diskursiven Bemühen der Serienautoren nicht viel anfangen. Offenbar war die Decodierung des Textes zu mühselig, jedenfalls schnitt die Episode "In Extremis" in den Internet-Rankings als schlechteste von den bis dahin neun ausgestrahlten Episoden ab. Die amerikanischen Zuschauer mochten sich anscheinend nicht mit einer derart traurigen Story anfreunden. Das Gute hat nicht gesiegt, und ein Unschuldiger kam ums Leben. Zwar ist dem Publikum das Andere emotional näher gekommen - jedenfalls wird Dr. Samir in der Episode sympathisch dargestellt. Doch der Schluss, dass US-Institutionen wie das FBI oder die JFFT Fehler machen, die tödlich enden, war wohl zuviel.

 

Das Antiamerika

Das Andere taucht in US-Fernsehserien auch im Zusammenhang mit Kulturen auf, die den Amerikanern näher sind als die arabischen. Beispielsweise drehte sich eine Episode der Serie "CSI Miami" um Kuba und Exil-Kubaner in Miami. Und in der Agentenserie "The Agency" (gemeint ist die CIA, der amerikanische Geheimdienst) wird China als fremd, feindlich und bedrohlich dargestellt. Interessanterweise gilt Nord Korea noch nicht als Feindbild. Aber auch das "alte Europa" wird zuweilen als das Andere betrachtet, beispielsweise im Zusammenhang mit Rechtsradikalismus und Kindesmissbrauch. In einer Episode der Serie "Law & Order: Special Victims Unit" werden die Unterschiede zwischen Amerika und Europa besonders deutlich herausgearbeitet:

Die Serie "Special Victims Unit" wird in den USA seit dem 24. September 2000 ausgestrahlt und handelt von einer Einheit der New Yorker Polizei, die sich ausschliesslich mit Sexualdelikten befasst. Die betreffende Episode aus der vierten Staffel wurde am 7. Februar 2003 ausgestrahlt und trägt den Titel "Pandora". In dieser Episode wird Amerika als den Hort des Widerstandes gegen das sexuell Andere dargestellt, in diesem Fall gegen das sexuell Perverse. Perversem Treiben wird - so der Kontext der Serienautoren - in Europa kaum noch Einhalt geboten. Während in der Tschechischen Republik die sexuelle Ausbeutung von Kindern mehr oder minder geduldet wird, kämpft ein aufrechter US-Polizist mit Abscheu und dem Gefühl der moralischen Überlegenheit dagegen an. Das kulturell Andere wird hier mit einem minderen moralischen Standard gleichgesetzt.

Selbst der wohlmeinendste Versuch, den Text der Episode differenziert zu decodieren, lässt dem nicht-amerikanischen Zuschauer keinen Spielraum. Der Text lässt keinen Vermittlungsversuch erkennen, die eigenen, aus dem amerikanischen Kulturkreis erklärbaren Verhaltensweisen, Denkmuster und Werturteile im interkulturellen Vergleich zu relativieren. Jeder Diskurs wird durch die rigide Form des Encodings unterbunden: The American way is the right way.

Der Vergleich der beiden Episoden "Without a Trace" und "Law & Order: Special Victims Unit" zeigt die Konturen der fremden als auch die der eigenen Kultur aus der Sicht der US-Autoren. Während aber beim ersten Beispiel das Ziel sichtbar wird, den eigenen US-Standort im interkulturellen Prozess zu beschreiben und begreifbar zu machen, ist bei "Pandora" ein Prozess der Ausdifferenzierung zu erkennen: Das Eigene und das Andere sind klar getrennt und quasi mit den Etiketten "gut" und "schlecht" gekennzeichnet. Diese Kluft zwischen Serienperspektiven ist nicht unüblich im US-Fernsehen. Der 11. September war und ist ein Ereignis, das in den Serien seine gesellschaftliche Aufbereitung erfährt - mal progressiver und toleranter, mal konservativer und mit grossen Vorbehalten gegen das Andere, sprich Europa und der Rest der Welt.

 

Monica Grosskopf studierte Kommunikationswissenschaften und erlangte den Magister 1987 mit der Arbeit "Sozialistischer Gegenwartsfilm der DDR". Heute ist sie freie Medienjournalistin und Dozentin für journalistische Weiterbildung an der Akademie der Bayerischen Presse.

 

Literatur:

Hall, Stuart (2002): Kodieren/Dekodieren. In: Adelmann, Ralf u.a. (Hrsg.): Grundlagentexte zur Fernsehwissenschaft. Theorie - Geschichte - Analyse. München, S. 105-124 [zuerst erschienen in: Hall, Stuart (1973): Encoding/Decoding. In: Centre for Contemporary Cultural Studies (Ed.): Culture, Media, Language: Working Papers in Cultural Studies, London, pp. 128-38.

Hall, Stuart / du Gay, Paul (Ed.) (1996): Questions of Cultural Identity. London u.a.

Hepp, Andreas (1999): Cultural Studies und Medienanalyse. Eine Einführung. Opladen/Wiesbaden.

Winter, Rainer (1997): Cultural Studies als kritische Medienanalyse. Vom "encoding/decoding"-Modell zur Diskursanalyse. In: Hepp, Andreas / Winter, Rainer (Hrsg.): Kultur - Medien - Macht. Cultural Studies und Medienanalyse. Opladen, S. 47-63.

 

Links:

Serie "CSI: Miami":
http://www.cbs.com/primetime/fall_preview_2002/shows/csi_miami 

Serie "The West Wing":
http://www.westwingepguide.com 

Serie "Third Watch":
http://www2.warnerbros.com/thirdwatch 

Serie "Law & Order":
http://www.nbc.com/Law_&_Order/index.html 

Serie "Law & Order: Special Victims Unit":
http://www.nbc.com/Law_&_Order:_Special_Victims_Unit/index.html 
Serie "Law & Order: Special Victims Unit", Episode "Pandora":
http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/pandora.html 

Serie "Without a Trace":
http://www.cbs.com/primetime/without_a_trace 
Serie "Without a Trace", Episode "In Extremis":
http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/inextremis.html 


Dateien:
k20_GrosskopfMonika.pdf60 Ki
 
 

Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch