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10.09.08

Für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Games
Killergames - Von der virtuellen zur realen Gewalt

Roland Näf, Berner Grossrat und Vizepräsident der SP Kanton Bern, tritt für einen stärkeren Jugendschutz im Bereich der gewalthaltigen PC- und Videospiele ein. Involviert in das Thema ist Roland Näf durch seine vielfältigen Rollen als Vater, Schulleiter und Lehrer. Während seines Studiums in Pädagogik befasste er sich intensiv mit den positiven und negativen Wirkung von Medien in Lernprozessen.[mehr]

Von: Näf, Roland
21.08.07

Gewalt als Unterhaltung
Der ganz normale Wahnsinn

Im Zusammenhang mit Jugendgewalt mehren sich die Stimmen, die in den Medien eine massgebliche Ursache sehen. Der Ruf nach einer strengeren Regulierung der Medien wird immer lauter, dabei kommen bereits die bestehenden Richtlinien gegen Gewaltdarstellungen kaum mehr zur Anwendung. Zum Testfall wurde der Action-Film "The Glimmer Man", dessen Ausstrahlung auf Schweizer Fernsehen DRS zuerst von der...[mehr]

Von: Arnold, Judith
05.03.07

"Befasst euch mehr mit den Lebenswelten der Jugendlichen!"
Wider die Medienverwahrlosung durch PC-Killerspiele

Die Diskussion um ein Verbot von "Killerspielen" polarisiert die Meinungen in Deutschland. Während die einen das geltende Recht für ausreichend halten, setzen sich die anderen für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Spielen ein. Konsens besteht aber in der Einsicht, dass primär die Eltern die Verantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder tragen.[mehr]

Von: Heeg, Dietmar
16.02.07

Chronik eines Medienskandals nach Lehrbuch
Die Zürcher Wirren um Pasolinis Salò

Die Wirren um die geplante, dann verbotene und schliesslich doch zugelassene Vorführung von Pasolinis Film "Salò oder Die 120 Tage von Sodom" ist auf eine Skandalisierung durch die Medien zurückzuführen. Es wurden Protestierende auf den Plan gerufen und die Veranstalter in die Defensive getrieben. Vorurteile wurden bewirtschaftet und Fronten geschürt. Im "öffentlichen Interesse" auf der Strecke...[mehr]

Von: Ammann, Christoph
12.12.06

Jugendschutz bei Computer- und Videospielen

Kaum ist die Kunde von Jugendgewalt, geraten Computer- und Videospiele unter Beschuss. Über die Wirkung von interaktiven Spielen gibt es aber noch kaum gesicherte Erkenntnisse. Zwar sind Nachahmungseffekte nicht ausgeschlossen, monokausale Begründungszusammenhänge greifen aber zu kurz: Nicht jeder Nutzer von gewalthaltigen Spielen fällt durch Gewalthandlungen auf. Aber wer zur Gewalt neigt spielt...[mehr]

Von: Frei, Roger
12.12.06

Das Spiel mit der Gewalt
Reiz und Reaktion einer hitzigen Debatte

Nach dem Amoklauf eines 18-jährigen Schülers in Emsdetten letzten November ist in Deutschland erneut der Ruf nach einem Verbot von so genannten "Killerspielen" laut geworden. Ein Interview mit Guido Haus, Inhaber der Firma Haus Network, greift die aktuelle Debatte auf und diskutiert den Reiz und die Problematik von gewalthaltigen Spielen. Deutlich werden dabei auch die Möglichkeiten und Grenzen...[mehr]

Von: Arnold, Judith
28.05.04

Der Preis für Alkoholwerbung im privaten Rundfunk

Wenn der Ständerat dem Erstrat folgt, wird das bis anhin geltende Werbeverbot für alkoholische Getränke im privaten Rundfunk aufgehoben. Dies geschieht in der Absicht, den kleinen lokalen und regionalen Privatsendern in der Schweiz gegenüber der gebührenfinanzierten SRG zu mehr Finanzierungsquellen zu verhelfen. Die Konsequenzen für die Volksgesundheit und den Jugendschutz hingegen wurden vom...[mehr]

Von: Meyer, Matthias
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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