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14.11.05

Neue Medien als Wegbereiter für Demokratie
Die Position der Schweiz am WSIS II

In der zweiten Phase des "World Summit on the Information Society" (WSIS) in Tunis wird die eingeschränkte Informations- und Kommunikationsfreiheit in vielen Mitgliedstaaten der UNO ein zentrales Thema sein. Das schwer kontrollierbare Internet stösst an die Regulierungsbemühungen nationaler Interessen. Gleichzeitig kann das Öffentlichkeitspotential der neuen Informations- und...[mehr]

Von: Martig, Ch. & Meier, U.
14.11.05

Informationsgesellschaft Schweiz - Tunis
Einmal hin und zurück

Seit der Verbreitung des Internets in der Schweiz Mitte der 90er-Jahre wird an der nationalen Vision einer Informationsgesellschaft gewerkelt. Das Strategiepapier des Bundesrats von 1998 harrt nun aber schon länger seiner Revidierung, und der Entwurf lässt von den anfänglichen Erwartungen wenig übrig. Geblieben ist Pragmatismus, der auch die zweite Phase des "World Summit on the Information...[mehr]

Von: Ludwig, Wolf
14.11.05

Frostige Zeiten für Medienschaffende
US-Informationspolitik in der Ära des globalen Terrorismus

Amerikas Informations- und Kommunikationspolitik wurde unter der Regierung Bush enormen Restriktionen unterzogen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Berichterstattung in den Medien, sondern spiegelt sich auch in den Bemühungen der USA, die Internetregulierung unter ihrer Kontrolle zu behalten.[mehr]

Von: Schön, Gerti
14.11.05

Internet Governance - die Kontroverse des WSIS
Eine globale Ressource im Spannungsfeld nationaler Interessen

Beinahe wäre der Weltgipfel zur Informationsgesellschaft 2003 an der Kontroverse gescheitert, wer in Zukunft die Kernressourcen des Internets verwalten soll: weiterhin die unter amerikanischem Recht stehende private ICANN oder eine neue, von der UNO beauftragte Organisation wie die ITU? Vor allem stellte sich dabei die Frage, welche Aspekte der Internetkommunikation rein technischer Art sind und...[mehr]

Von: Kleinwächter, Wolfgang
15.06.05

Television in später Blüte
Vor seinem Untergang schlägt das Programmfernsehen alle Rekorde

Fernsehen mit vorgegebenem zeitlichem Ablauf, Programm genannt, ist technisch von vorgestern. Sein Ende wird seit zwei, drei Jahrzehnten stets von neuem vorausgesagt. Trotzdem steigt weltweit die Zahl der Fernsehkanäle, wächst die Menge der Programmstunden und nimmt die durchschnittliche Sehdauer zu. Gleichzeitig gibt es aber auch Anzeichen des Niedergangs: Fernsehen degradiert sich schleichend...[mehr]

Von: Meier, Urs
25.04.05

Open Source
Eine Chance für Länder des Südens

Während die Länder im Norden mit einer Informationsflut konfrontiert sind, herrscht in den armen Ländern des Südens ein Informationsmangel. Am "World Summit for the Information Society" (WSIS) der UNO in Genf (2003) wurde nach Lösungen zur Überwindung des "digitalen Grabens" gesucht. Dabei war auch "Open Source Software" ein Diskussionsthema. Das Medienheft sprach mit Alexander Schröder,...[mehr]

Von: Andermatt, Nicole
21.02.05

Versendetes Kulturgut
Plädoyer für ein audiovisuelles Medienarchiv

Allen kulturpessimistischen Debatten zum Trotz: Wenn wir die "Dschungel Show" nicht konservieren, verschleudern wir kulturgeschichtliches Erbe. Während über Jahrhunderte Bibliotheken das Wissen für nachfolgende Generationen gespeichert haben, mangelt es an Perspektiven, wie das audiovisuelle Kulturgedächtnis des 20. Jahrhunderts in das 21. hinübergerettet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht...[mehr]

Von: Weichert, St. & Leuffen, D.
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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