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30.09.06

Krisenbewältigung der Medien
9/11 im Kino und TV

Seit die Ereignisse vom 11. September 2001 die Welt erschütterten, sind die Medien um Einordnung bemüht. Doch standen anfänglich die politischen Analysen im Vordergrund, scheint sich das Kino nun den Emotionen zuzuwenden. Der unpolitische Film "World Trade Center" von Oliver Stone verspricht offenbar die lang ersehnte Katharsis. Dabei hat bereits die Fernsehberichterstattung zu einer ersten...[mehr]

Von: Arnold, Judith
22.09.06

Die Super-Nanny und ihr Publikum
Ergebnisse einer Wiener Studie

Von Müttern stark beachtet und von Experten scharf kritisiert: Die Super Nanny hat in den Kinderstuben Einzug gehalten. Die einen sehen in den Fallstudien von überforderten Familien wertvolle Erziehungstipps, die anderen eine Blossstellung der Betroffenen und eine Rückkehr zu überholten Erziehungsmethoden. Ein Forschungsprojekt des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der...[mehr]

Von: Arnold, Judith
11.09.06

Fünf Jahre danach
Wie 9/11 die Fernsehwelt veränderte

Selektion und Gewichtung von Ereignissen gehören zum Kerngeschäft der Medien. Doch gerade in Krisenzeiten sind deren Einordnung und Deutung heikel. Seit den Terroranschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 nimmt das Leitmedium Fernsehen eine Schlüsselrolle in der Überbringung schlechter Nachrichten ein. Dabei ist zu beobachten, dass gewisse Filtermechanismen an...[mehr]

Von: Weichert, Stephan
12.06.06

Die Schweizer Tagesschau im Laufe der Zeit

Fernsehnachrichten dokumentieren die Zeitgeschichte und sind auch selbst dem Wandel der Zeit unterworfen. Von der TV-Illustrierten über die 'wahrhafte' Wiedergabe und die 'unmittelbare' Berichterstattung zur 'auffälligen' Präsentation: Stationen in der Geschichte der Schweizer "Tagesschau".[mehr]

Von: Luginbühl, Martin
19.12.05

Medien im Ausnahmezustand
Was das Fernsehen in Krisenzeiten alles (nicht) leisten kann

TV-Macher spielen immer häufiger Notfallszenarien durch, um im Krisenfall auf Zack zu sein. Ging es bisher darum, wer zuerst auf Sendung ist, befindet sich der Journalismus immer häufiger in einem professionellen Dilemma: Auch wenn bei Spendenaufrufen oder der Entscheidung, Terroristen und Randalierern kein Forum zu bieten, ehrenhafte Absichten dahinter sein mögen, fehlt es an redaktionellen...[mehr]

Von: Weichert, Stephan
27.06.05

Brainstorming mit Bildstörung
Wie TV-Popkultur unser Gehirn beeinflusst

Zwei neue Studien aus den USA besagen, dass Fernsehen sowohl dazu beitragen kann, die kognitiven Fähigkeiten der Zuschauer zu verbessern, als auch Gewalt und mentale Störungen bei Kindern auszulösen. [mehr]

Von: Schön, Gerti
16.06.05

23 Kulturmaschine Fernsehen

Medienheft Dossier Nr. 23 - 15.06.2005[mehr]


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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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