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04.04.08

Wenn Medien religiöse Gefühle verletzen
Zur Abwägung von Grundrechten

Die zugespitzte Kritik an religiösen Inhalten löst immer wieder Konflikte aus. Denn religiöse Gefühle sind nicht von Kritik oder Satire in Radio- und Fernsehsendungen ausgenommen. Zentrale Glaubensinhalte geniessen jedoch einen gewissen Schutz.[mehr]

Von: Bähler, Regula
29.10.07

Folterszenen im Schweizer Fernsehen
Kontroverse um die US-Serie "24 - Twenty Four"

Die US-Serie "24 - Twenty Four" über eine fiktionale Anti-Terroreinheit im "Krieg gegen den Terror" inszeniert Folter zum Zweck der Unterhaltung. Doch nicht alle können diesem makaberen Treiben zusehen, zumal sog. "alternative Verhörmethoden" zur Praxis der amerikanischen Terrorbekämpfung gehören. Eine Beschwerde gegen die Serie "24", die auch im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wird, hat daher...[mehr]

Von: Arnold, Judith
29.10.07

An dieser Serie klebt Blut
Interview über die US-Serie "24 - Twenty Four"

Seit 2003 wird die Agentenserie "24 - Twenty Four" über den "Krieg gegen den Terror" auf dem zweiten Kanal des Schweizer Fernsehens ausgestrahlt. Aufgrund der zahlreichen Folterszenen der fiktionalen Serie hat Rechtsanwalt Dr. Claude Schönthal bei der Ombudsstelle DRS Beschwerde eingereicht. Dr. Georg Gremmelspacher, Dozent für Medienrecht, hat mit ihm gesprochen. [mehr]

Von: Gremmelspacher, Georg
31.08.07

Auf die Folter gespannt
Facts und Fiction der US-Serie "24 - Twenty Four"

"Twenty Four" heisst die Serie aus den USA, die 24 Stunden Nervenkitzel verspricht. Und das im doppelten Sinn. Während der Plot und das rasante Erzähltempo die Zuschauer an den Bildschirm fesseln, foltern die Filmagenten was das Zeug hält, um auf der Jagd nach Terroristen die drohenden Attentate abzuwenden. Fiktion und Realität kommen sich dabei gefährlich nahe.[mehr]

Von: Arnold, Judith
21.08.07

Gewalt als Unterhaltung
Der ganz normale Wahnsinn

Im Zusammenhang mit Jugendgewalt mehren sich die Stimmen, die in den Medien eine massgebliche Ursache sehen. Der Ruf nach einer strengeren Regulierung der Medien wird immer lauter, dabei kommen bereits die bestehenden Richtlinien gegen Gewaltdarstellungen kaum mehr zur Anwendung. Zum Testfall wurde der Action-Film "The Glimmer Man", dessen Ausstrahlung auf Schweizer Fernsehen DRS zuerst von der...[mehr]

Von: Arnold, Judith
22.01.07

Im Schatten des CSI-Effekts
TV-Serien verdrängen den Kinofilm

Der Handel mit DVD und der Internetvertrieb von Filmen haben die Verwertungskette der audiovisuellen Branche auf den Kopf gestellt. Seither setzen US-amerikanische Fernsehsender immer weniger auf die Erstausstrahlung von Kinofilmen und immer mehr auf Eigenproduktionen. Zentral für die Publikumsbindung und das Image eines Senders sind die Fernsehserien. Und diese werden immer aufwändiger...[mehr]

Von: Weichert, St. & Kramp, L.
12.12.06

"Ich bin im Fernsehen, also bin ich."
Identitätskonstruktion im Music-Star-Format

Es gibt in der zunehmenden Auflösung und Entgrenzung von Jugend neue Akteure und Instanzen, die zur Stabilisierung der Identitätsfindung bei Jugendlichen beitragen. Das Format der Casting Show - im Schweizer Fernsehen als "Music Star" bezeichnet - trägt wesentlich zur Rekonstruktion bei. Wichtige Funktionen übernimmt die Bewertung durch eine prominente Jury. Die eigentlichen Stars des Formats...[mehr]

Von: Martig, Charles
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch