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05.05.08

Der Medienfall von Amstetten

Die Medien haben bei dem am 27. April bekannt gewordenen Verbrechen von Amstetten in gewohnter Weise funktioniert: boulevardesk die Boulevardmedien, differenzierter die Qualitätstitel, hektisch allesamt im Wettlauf um Bilder und Informationen. Übertreibungen und Auswüchse gehören zum Geschäft. Beteiligte und oft auch Betroffene sind durch ihre passive Medienerfahrung darauf konditioniert, die...[mehr]

Von: Meier, Urs
28.04.08

Medien zwischen Wahrheitssuche und Selbstdarstellung
Die Papstbotschaft zum Mediensonntag 2008

Die Katholische Kirche ist als weltweite Organisationsform in der Mediengesellschaft integriert. Sie nutzt die Mechanismen der Medien, um ihre Botschaft zu transportieren. Dabei dienen vor allem Papstreisen und Gross-Events als hauptsächliche Instrumente der Public Relations des Vatikans. Sie ist aber auch betroffen vom Trend zur Skandalisierung, wie der jüngste Fall der Pädophilie-Aufarbeitung...[mehr]

Von: Martig, Charles
12.04.08

«Tatort» trifft Wirklichkeit
Fiktion unter Anklage

Erst rief eine «Tatort»-Folge den heftigen Widerspruch der Aleviten hervor. Dann wurde eine Folge, die im Türken-Milieu spielt, kurzerhand abgesetzt. Zwar müssen fiktionale Sendungen nicht wie Nachrichtenformate auf Fakten beruhen. Aber auch die Fiktion lässt sich als Beschreibung der sozialen Realität interpretieren, was sich bei der Darstellung von Minderheiten als problematisch erweisen kann....[mehr]

Von: Wolf, Fritz
28.01.08

Medien und Integration
Empfehlungen für Medienschaffende

Das Thema "Ausländer in den Medien" hat Konjunktur. Und das wird - Jugendkriminalität hin, Minarett-Initiative her - voraussichtlich auch so bleiben. Denn mit der Globalisierung und Personenfreizügigkeit in Europa sind "Ausland" und "Heimat" zu relativen Begriffen geworden. Medienschaffende tun gut daran, ihre Rolle als interkulturelle Vermittler zu überdenken.[mehr]

Von: Arnold, Judith
23.11.07

4. Radiosymposium: Streit um "Medienhypes"
Wissenschaftlicher Input und publizistische Gegenreaktionen

Fall Seebach, Paris Hilton, Pitbulls, Waldsterben - Während sich "Hypes" in den Medien häufen, wurden Fragen nach den Gründen für und Konsequenzen von Hypes bisher selten gestellt. Am 4. Radiosymposium in Zürich nahmen dazu Vertreter aus der Wissenschaft erste Klärungen vor und stellten Thesen in den Raum, die bei den teilnehmenden Journalisten nur bedingt auf Zustimmung stiessen. Der Streit um...[mehr]

Von: Udris, Linards
06.11.07

Medien und Migration
Was den Unterschied macht

"Gelb schlägt Weiss, Weiss schlägt Schwarz", will uns die Weltwoche (44/07) dieser Tage weismachen und riskiert einen beherzten Griff in die Kiste der Rassentheorien. Als Titelbild prangt eine Benetton-Werbung mit einem schwarzen und einem weissen Kleinkind, wobei sich Letzteres degoutiert von Ersterem abzuwenden scheint. Der Untertitel: "Die Bedeutung des IQ". Wie gesellschaftliche Unterschiede...[mehr]

Von: Arnold, Judith
06.11.07

Journalismus als Steigbügelhalter für Rassismus?
Über die ethische Verantwortung von Medienschaffenden

Medienschaffende haben grossen Einfluss darauf, wie eine Gesellschaft sich und die "Anderen" sieht. Allerdings nehmen die Medienschaffenden diese Verantwortung ungenügend wahr, so die Kernaussage des Sammelbands "Massenmedien, Migration und Integration". Die These: Journalistinnen und Journalisten skandalisieren und diffamieren Zuwanderer und tragen zur Ethnisierung sozialer Konflikte bei.[mehr]

Von: Meier, Dominik
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch