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20.03.01

Millionen Zuschauer können nicht irren?
Rechtliche Fragen zu Big Brother

Nachdem der Autor von Amtes wegen einige Sendungen von Big Brother im Selbstversuch verfolgt hat, stellt er hier die rechtlichen Fragen vor, wie sie von der Landesmedienanstalt Hessen für privaten Rundfunk aufgeworfen wurden.[mehr]

Von: Thaenert, Wolfgang
20.03.01

Ethik-TÜV für "Big Brother"?
Medienethische Reflexionen zu einem umstrittenen TV-Format

Die öffentliche Debatte in Deutschland und anderen Ländern, in denen "Big Brother" ausgestrahlt wurde, war reich an normativen Diskursen, das heisst an wertbezogenen Urteilen: Sie reichte von Alltagsgesprächen über die Inhalte der Sendung, eine umfangreiche Medienberichterstattung, Pressekritiken und Talkshows bis zu akademischen Diskursen. Fachtagungen wie jene des Netzwerks Medienethik in...[mehr]

Von: Wunden, Wolfgang
20.03.01

Stars der Selbstoffenbarung im Container
Eine spätmoderne Schlüsselszene von banaler Allwissenheit

Big Brother provoziert mit einem moralischen Tabubruch, indem das TV-Format seine "Helden" in einen Container einschliesst und rund um die Uhr mit Kameras beobachtet. Wer gegen diese Verletzung der Menschenwürde Einspruch erhebt, riskiert einen Beitrag zur Vermarktung der Sendung als Skandal zu leisten. Doch es lohnt sich genauer hinzusehen.[mehr]

Von: Loretan, Matthias
20.03.01

Hass, der integriert?
Form und Funktion der Hasskommunikation in den Medien

Wer der Ex-Freundin, dem Nachbarn oder dem Chef eins "auswischen" will, ist im Internet zweifellos richtig: Anonym Rache zu nehmen, hat im World Wide Web Tradition. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit jenen Zeitgenossen, die sich in besonderer Weise mit ihren Mitmenschen auseinandersetzen - frei nach dem Motto: Zur Rache, Schätzchen! [mehr]

Von: Neumann-Braun, Klaus
20.03.01

Ethik und Ästhetik der Montage bei "Big Brother"
Markierung und Maskierung des Beobachtens

Innerhalb der Kontroverse um das Format "Big Brother" sind die Aspekte des Fernseh-Voyeurismus und der totalen Kameraüberwachung zentral. Diese beiden Aspekte, die einen zentralen Stellenwert innerhalb des öffentlichen Diskurses um die Grenzen der Ethik im Fernsehen einnehmen, werden in diesem Beitrag erläutert.[mehr]

Von: Veihl, Verena
18.12.00

TV3 ist kein Langweiler!
Der Kampf um Aufmerksamkeit ist gewonnen

Überraschung, Erleichterung und Tränen. Nach hundert Tagen kam Big Brother gestern zu einem vorläufigen Ende. Siegerin des Fernsehspiels ist eine allein erziehende Mutter zweier Kinder. Hat nun das Gute gesiegt? Der Ausgang der ersten Staffel von "Big Brother" scheint einer prinzipiellen Ablehnung dieser Sendung jeden Wind aus den Segeln zu nehmen. [mehr]

Von: Fischer, Martin
03.11.00

Zur Wirklichkeit eines Container-Lebens
Eine Beobachtung der Beobachter

Big Brother ist in aller Munde: Die Sendung als Ausdruck eines entfesselten Wettbewerbs um die Aufmerksamkeit des Publikums. Was hier beleuchtet wird, ist die Wirklichkeit des Container-Lebens. Damit sind nicht die Freuden und Leiden der Bewohner gemeint, sondern ihr medial vermitteltes Bild. Im Fokus steht die Arbeit der Redaktion. Ursprüngliches Ziel war es, mit ethnologisch geschultem Blick...[mehr]

Von: Wintsch, Dani
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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