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11.12.08

Gemeinsam die Verantwortung wahrnehmen
Die Gaming-Branche setzt sich aktiv für den Jugendschutz ein

Mit freiwillig getroffenen Massnahmen engagiert sich die Gaming-Branche für einen wirkungsvollen Jugendschutz. Dazu zählen die Einführung des Altersklassifikationssystems PEGI, der Verhaltenskodex für Verkauf und Werbung sowie die Förderung der Medienkompetenz. Wichtig ist, dass alle Beteiligten – Politiker, Branche, Eltern, Lehrer und Gamer – gemeinsam die Verantwortung für den Jugendschutz...[mehr]

Von: Züger, Peter
07.11.08

Eine Medienkommission für besseren Jugendschutz
Die Kantone beider Basel schaffen ein neues Modell

Im Kino ist die Umsetzung des Jugendschutzes Sache der Kantone. Doch diese nehmen ihre Aufgabe unterschiedlich wahr und nicht alle haben eine Filmkommission eingerichtet, die über die Altersfreigabe von Filmen befindet. Wann Kinder und Jugendliche ins Kino dürfen, ist daher oft von Kanton zu Kanton verschieden. Zum föderalistischen Wirrwarr kommt hinzu, dass die Empfehlungen auf Videokassetten...[mehr]

Von: Arnold, Judith
30.10.08

Mediengewalt erzeugt Gewalt
Eine neue Längsschnittstudie zur Wirkungsforschung

Ein Forscherteam hat mehrere Jahre an einer zweijährigen Längsschnittstudie über die Wirkungen von Mediengewalt auf Kinder und Jugendliche gearbeitet. Mit eindeutigen Ergebnissen: Gemäss der Studie bewirkt der Konsum von Mediengewalt spätere Gewalttätigkeit und Gewaltdelinquenz – und zwar stärker als andere Risikofaktoren.[mehr]

Von: Weiß, Rudolf H.
30.10.08

Auch «Killerspiele»-Konsum will gelernt sein
Zwischen Freiheit auf Schund und Verbotsaktionismus

Während besorgte Stimmen aus Politik und Wissenschaft nicht müde werden, vor dem Konsum von extrem gewalthaltigen Games zu warnen, kämpfen die Entwickler von Computer- und Videospielen um ihre Anerkennung als Künstler. Wolf Ludwig ist als Co-Präsident der Plattform der Informationsgesellschaft Schweiz (comunica-ch) und als zivilgesellschaftlicher Vertreter im Beirat der Internet-Koordinations-...[mehr]

Von: Ludwig, Wolf
26.09.08

«Killerspiele»-Verbot ist realitätsfremd
Populistische Kampagnen ballern am Ziel vorbei

Als CEO von eNamic GmbH und als Betreiber der Plattform GBase.ch ist Erik Beyer bestens mit der Gamer-Szene vertraut. «Killergames» gibt es nach seiner Meinung nicht, sondern nur Actiongames für Erwachsene. Dass diese nicht in Kinderhände gehören, ist für Beyer klar. Ebenfalls klar ist für ihn aber auch, dass es Erwachsenen selbst überlassen sein soll, ob sie Actiongames spielen, zumal die Spiele...[mehr]

Von: Beyer, Erik
10.09.08

Für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Games
Killergames - Von der virtuellen zur realen Gewalt

Roland Näf, Berner Grossrat und Vizepräsident der SP Kanton Bern, tritt für einen stärkeren Jugendschutz im Bereich der gewalthaltigen PC- und Videospiele ein. Involviert in das Thema ist Roland Näf durch seine vielfältigen Rollen als Vater, Schulleiter und Lehrer. Während seines Studiums in Pädagogik befasste er sich intensiv mit den positiven und negativen Wirkung von Medien in Lernprozessen.[mehr]

Von: Näf, Roland
05.03.07

"Befasst euch mehr mit den Lebenswelten der Jugendlichen!"
Wider die Medienverwahrlosung durch PC-Killerspiele

Die Diskussion um ein Verbot von "Killerspielen" polarisiert die Meinungen in Deutschland. Während die einen das geltende Recht für ausreichend halten, setzen sich die anderen für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Spielen ein. Konsens besteht aber in der Einsicht, dass primär die Eltern die Verantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder tragen.[mehr]

Von: Heeg, Dietmar
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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