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30.03.11

Hickhack um die Online-Policy der SRG

Zwischen der SRG und den Verlegern der privaten Medienunternehmen ist ein politisches Kräftemessen im Gang. Die SRG sieht das Internet als zunehmend wichtigen Kanal, um ihre Zukunftsvorstellungen eines konvergenten multimedialen Service public realisieren zu können. Die Privaten hingegen befürchten von dieser Policy einen Übergriff des gebührenfinanzierten Kolosses auf ein Terrain, das sie für...[mehr]

Von: Meier, Urs
23.03.11

SRG schafft barrierefreies Fernsehen

(ja) Die Sendungen von rund einem Drittel aller Sendezeit wurden letztes Jahr untertitelt. Damit setzt die SRG die Vorgaben des neuen Radio- und Fernsehgesetzes um, die mit der Gesetzesrevision 2006 festgelegt wurden. Seit der Inkraftsetzung des neuen Leistungsauftrags Anfang 2007 wurden 35,1 Prozent aller Sendungen und in allen drei Sprachregionen untertitelt. Das entspricht 20'397 Stunden...[mehr]


01.03.11

Online-Angebote der SRG teils umstritten

(BAKOM/ja) Die SRG erfüllt mit ihren Online-Angeboten mehrheitlich die Konzessionsbestimmungen. Bei rund acht Prozent der Angebote ist allerdings fraglich, ob sie mit der Konzession der SRG vereinbar sind. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, die im Auftrag des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM)...[mehr]


04.02.11

RTS erlässt Regeln für religiöse und politische Symbole

(ja) Der Westschweizer Sender Radio Télévision Suisse (RTS) erlässt interne Regeln für religiöse und politische Symbole. Medienschaffende, die vor Ort recherchieren, Interviews führen, oder am Bildschirm auftreten, dürfen ihre persönlichen Überzeugungen nicht zeigen. Dies gilt aber nicht nur für religiöse Zeichen wie Kopftücher, sondern auch für politische Zeichen wie eine Parteien- oder...[mehr]


31.01.11

«Arena» bald im Regionalfernsehen?

(ja) Die regionalen Privatsender denken laut über die Programmierung einer gemeinsamen «Arena»-Sendung nach. Den Ausschlag dafür gegeben hat eine Aussage des neuen SRF-Direktors Rudolf Matter im vergangenen Oktober, wonach sich die Fragestellungen der «Arena» an der Relevanz orientieren solle, und nicht an einem «Knalleffekt». «Es darf nicht darauf hinauslaufen, dass wir der Konfrontation...[mehr]


31.01.11

SRG-Direktor: «Ich mag den Wettbewerb, allen tut er gut.»

(NZZ/ja) Roger de Weck, Generaldirektor der SRG, bezeichnet sein SRG-Konzept als «Qualité populaire». Im Land der vier Kulturen würde die SRG zu einem gemeinsamen öffentlichen Raum beitragen. In einer immer komplexer werdenden Welt müsse der Service public dem breiten Publikum komplexe Zusammenhänge vermitteln. Um diese Aufgabe zu bewältigen, will De Weck vermehrt auf den Recherchierjournalismus...[mehr]


31.01.11

Keine Kopftuchrichtlinie bei der SRG

(NZZ/ja) Eine Kopftuchrichtlinie sei bei der SRG «völlig unnötig», sagte SRG-Generaldirektor Roger de Weck in einem Interview der NZZ am Sonntag (30.01.2011). Die muslimische Bewerberin, die sich in Lausanne beim Westschweizer Radio beworben habe, sei nicht in die engere Auswahl gekommen, da andere Kandidaten qualifizierter gewesen seien. «Solange es sich um seltene Einzelfälle handelt, liegt es...[mehr]


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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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