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12.04.08

«Tatort» trifft Wirklichkeit
Fiktion unter Anklage

Erst rief eine «Tatort»-Folge den heftigen Widerspruch der Aleviten hervor. Dann wurde eine Folge, die im Türken-Milieu spielt, kurzerhand abgesetzt. Zwar müssen fiktionale Sendungen nicht wie Nachrichtenformate auf Fakten beruhen. Aber auch die Fiktion lässt sich als Beschreibung der sozialen Realität interpretieren, was sich bei der Darstellung von Minderheiten als problematisch erweisen kann....[mehr]

Von: Wolf, Fritz
04.04.08

Wenn Medien religiöse Gefühle verletzen
Zur Abwägung von Grundrechten

Die zugespitzte Kritik an religiösen Inhalten löst immer wieder Konflikte aus. Denn religiöse Gefühle sind nicht von Kritik oder Satire in Radio- und Fernsehsendungen ausgenommen. Zentrale Glaubensinhalte geniessen jedoch einen gewissen Schutz.[mehr]

Von: Bähler, Regula
22.06.07

Die Katholische Kirche in der Öffentlichkeit
Glaubwürdigkeit als höchstes Gut

Glaubwürdigkeit ist heute eines der wichtigsten Güter. Für Organisationen wie die Kirchen gilt dies in besonderem Mass, weil sie einen hohen moralischen Anspruch formulieren. Umso mehr sind Vertreter und Vertreterinnen der Kirchen den medialen Effekten von Skandalisierung und Glaubwürdigkeitsverlust im Mediensystem ausgesetzt. Das daraus entstehende "Reputationsrisiko" ist eine grosse...[mehr]

Von: Martig, Charles
17.03.07

Wie viel Meinungsfreiheit ist möglich?
Über Mohammed-Karikaturen, Papst-Vorlesung, Idomeneo-Absetzung

Der Streit um die Mohammed-Karikaturen, die Empörung über ein Islam-kritisches Zitat des Papstes in einer Vorlesung und die vorschnelle Absetzung einer Inszenierung der Oper "Idomeneo" werfen die Frage auf, wie wir es im Konfliktfall mit der Kunst- und Meinungsfreiheit halten. Der Diskurs in den Leitmedien vergangenen Jahres zeugt weniger vom Kampf der Kulturen als von tiefen Gräben in der...[mehr]

Von: Scharf, Wilfried
05.03.07

"Befasst euch mehr mit den Lebenswelten der Jugendlichen!"
Wider die Medienverwahrlosung durch PC-Killerspiele

Die Diskussion um ein Verbot von "Killerspielen" polarisiert die Meinungen in Deutschland. Während die einen das geltende Recht für ausreichend halten, setzen sich die anderen für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Spielen ein. Konsens besteht aber in der Einsicht, dass primär die Eltern die Verantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder tragen.[mehr]

Von: Heeg, Dietmar
22.02.07

Globalisierte Meinungsfreiheit oder Kampf der Kulturen?
Der Versuch einer liberalen Polemik

Eine ganze Reihe von Ereignissen der letzten Wochen und Monate provoziert die Frage, wie es die europäischen Staaten mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung halten wollen. Eigentlich. Doch tatsächlich wurde im Kontext der Debatten und Auseinandersetzungen um die Mohammed-Karikaturen, um den Vortrag Papst Benedikts XVI. oder, kaum der Rede wert, um Pope-TV meist nur über Toleranz und...[mehr]

Von: Weber, Karsten
16.02.07

Chronik eines Medienskandals nach Lehrbuch
Die Zürcher Wirren um Pasolinis Salò

Die Wirren um die geplante, dann verbotene und schliesslich doch zugelassene Vorführung von Pasolinis Film "Salò oder Die 120 Tage von Sodom" ist auf eine Skandalisierung durch die Medien zurückzuführen. Es wurden Protestierende auf den Plan gerufen und die Veranstalter in die Defensive getrieben. Vorurteile wurden bewirtschaftet und Fronten geschürt. Im "öffentlichen Interesse" auf der Strecke...[mehr]

Von: Ammann, Christoph
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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