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28.11.03

Vom Engagement zur Strategie
Kirchliche Hilfswerke am WSIS

Die Zivilgesellschaft ist am WSIS in Genf erstmals als offizieller Partner an einem UNO-Weltgipfel strukturell eingebunden. Um eine effektive Mitwirkung zu gewährleisten, hat ein intensiver Formierungsprozess unter den kirchlichen Hilfswerken und anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren stattgefunden. Im Hinblick auf den Informationsgipfel besteht heute ein dichtes Netz unter Schweizer...[mehr]

Von: Müller, Matthias
28.11.03

"Formieren" heisst das Zauberwort
Kirchen als globale Akteure der Zivilgesellschaft

Auf der Anfahrtspiste zum WSIS in Genf haben sich sowohl internationale christliche Organisationen wie auch kirchliche Hilfswerke aus der Schweiz in den Vorbereitungskonferenzen engagiert. Dabei bestand die Hauptleistung bisher in der Formierung der zivilgesellschaftlichen Akteure und weniger in den inhaltlichen Stellungnahmen. Es geht um einen Reifungsprozess, in dem sich diese Organisationen...[mehr]

Von: Martig, Charles
12.05.03

Unterhaltsame Formate als Bausteine der medienethischen Ausbildung
Spielfilme und Benetton-Werbung als populäre Beispiele

Medienereignisse sorgen für öffentliche Aufmerksamkeit. Dies gilt für auffällig inszenierte Kampagnen von Greenpeace ebenso wie für spektakuläre politische Parteitage, die in einer konkurrenzbestimmten Medienlandschaft eine möglichst hohe Resonanz erzeugen wollen. Umgekehrt ist zu beobachten, dass sich fiktionale Spielfilmformate und Konsumwerbung wie jene von Benetton in einer dramatisierenden...[mehr]

Von: Schicha, Christian
07.04.03

Sprechen, hören und dann?
Film und Theologie im Dialog

Die internationale Forschungsgruppe "Film und Theologie" arbeitet interdisziplinär zwischen Theologie, Religionsphilosophie und Filmwissenschaft. Im Mittelpunkt der methodischen Reflexion steht der Begriff "Dialog". Ulrike Vollmer, PhD-Studentin der Universität Sheffield (GB), beschreibt die methodischen Voraussetzungen, wobei sie vor allem die angelsächsische Literatur aufarbeitet: Sie klärt den...[mehr]

Von: Vollmer, Ulrike
03.03.03

Bilderstreit
Das zweifelnde Auge

Es wirkt auf den ersten Blick paradox, ausgerechnet im Kino nach der religionsgeschichtlichen Kontroverse des Bilderstreits zu suchen, gilt doch das Kino als Wegbereiter einer neuen visuellen Ära. Mit der Vereinnahmung des Films durch das Fernsehen sind wir jedoch mit einer Bildmaschinerie konfrontiert, die nicht nur notorisch Imagos der Zerstörung fabriziert, sondern auch die jeweils erzeugten...[mehr]

Von: Martig, Charles
17.02.03

Parteilichkeit in "The Magdalen Sisters"
Regisseur Peter Mullan ergreift Partei für ausgebeutete Frauen in Irland

Es ist nicht immer leicht, den Unterschied zwischen einer blinden Provokation und einem klaren, ethisch begründeten Standpunkt zu unterscheiden. Bei der Verleihung des Goldenen Löwen an den Film "The Magdalene Sisters" am Filmfestival Venedig hatte die römische Kurie im September 2002 offensichtlich deutliche Mühe, die Perspektive des Films zu deuten. Die Auszeichnung provozierte in der...[mehr]

Von: Martig, Charles
02.12.02

Zerstreuung als symbolische Gewalt
Kirchen und der Diskurs der Mediengewalt

Nach Meldungen über Gewalttaten wird oft die Frage gestellt, welchen Anteil die Medien an aggressivem Verhalten haben. Oft werden Darstellungen von Gewalt in Action-Filmen, Videos und Computerspielen als direkte Ursache für gewalttätiges Handeln gesehen. Wirkungen von Gewaltdarstellungen sind aber von vielen Faktoren abhängig und ebenso vielschichtig wie schwer nachweisbar. Wie also gehen wir mit...[mehr]

Von: Loretan, Matthias
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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