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26.05.09

Medienmarken als Leuchttürme
Profilierte Angebote haben in der Krise die besten Überlebenschancen

Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise ist nicht primäre Ursache für die bedrohliche Schieflage der Medien. Sie verschärft vielmehr ein Strukturproblem, das aus unbewältigten Entwicklungen der letzten Jahrzehnte hervorgegangen ist. In dieser Situation haben diejenigen Medien die besten Karten, die sich langfristig und gezielt ein unverwechselbares Profil geschaffen haben.[mehr]

Von: Meier, Urs
05.12.08

Populärwissenschaftliche (Sprach-)Bilder
Wie Wissensmagazine Forscherinnen und Forscher vorstellen

Medien beschreiben nicht nur, sondern sie bewerten auch und prägen damit unsere Vorstellung von der Wirklichkeit. Das gilt in besonderem Maß für Personen, die in Wort und Bild inszeniert werden. Wie unterschiedlich dabei Männer und Frauen in den Blick geraten, zeigen exemplarisch jene Magazine, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen, die Wissenschaftsmagazine.[mehr]

Von: Maier, Tanja
28.04.08

Medien zwischen Wahrheitssuche und Selbstdarstellung
Die Papstbotschaft zum Mediensonntag 2008

Die Katholische Kirche ist als weltweite Organisationsform in der Mediengesellschaft integriert. Sie nutzt die Mechanismen der Medien, um ihre Botschaft zu transportieren. Dabei dienen vor allem Papstreisen und Gross-Events als hauptsächliche Instrumente der Public Relations des Vatikans. Sie ist aber auch betroffen vom Trend zur Skandalisierung, wie der jüngste Fall der Pädophilie-Aufarbeitung...[mehr]

Von: Martig, Charles
28.01.08

Medien und Integration
Empfehlungen für Medienschaffende

Das Thema "Ausländer in den Medien" hat Konjunktur. Und das wird - Jugendkriminalität hin, Minarett-Initiative her - voraussichtlich auch so bleiben. Denn mit der Globalisierung und Personenfreizügigkeit in Europa sind "Ausland" und "Heimat" zu relativen Begriffen geworden. Medienschaffende tun gut daran, ihre Rolle als interkulturelle Vermittler zu überdenken.[mehr]

Von: Arnold, Judith
29.11.07

SRG-Konzession mit Qualitätskriterien
Bundesrat hält an qualitativen Vorgaben und Kontrollinstrumenten fest

Die ab Anfang 2008 gültige Sendekonzession für die SRG enthält Vorgaben zur Qualitätskontrolle und -sicherung des Service-public-Angebots. Diese im Vorfeld umstrittenen Elemente gehen medienpolitisch neue Wege, indem sie den Veranstalter mittels Selbstkontrolle in die Pflicht nehmen. Die erweiterten Spielräume der SRG namentlich beim Online-Angebot bilden zusammen mit den Qualitätsauflagen ein...[mehr]

Von: Meier, Urs
23.11.07

4. Radiosymposium: Streit um "Medienhypes"
Wissenschaftlicher Input und publizistische Gegenreaktionen

Fall Seebach, Paris Hilton, Pitbulls, Waldsterben - Während sich "Hypes" in den Medien häufen, wurden Fragen nach den Gründen für und Konsequenzen von Hypes bisher selten gestellt. Am 4. Radiosymposium in Zürich nahmen dazu Vertreter aus der Wissenschaft erste Klärungen vor und stellten Thesen in den Raum, die bei den teilnehmenden Journalisten nur bedingt auf Zustimmung stiessen. Der Streit um...[mehr]

Von: Udris, Linards
06.07.07

Die Aufseher der Wächter
Demokratie braucht Kontrolle, die Medien ebenso

Medien sollen, so die hehre Lehrbuchmeinung, bestenfalls die Demokratie fördern wie zur politischen Meinungs- und Willensbildung beitragen. Was unter Medienwissenschaftlern im Grundsatz noch unbestritten ist, hat in der veröffentlichten Praxis bereits weniger Bestand. Wo sich Medien immer häufiger am Gefälligen orientieren, nach Leservorlieben, Publikumsgeschmack und Quoten schielen, bleiben...[mehr]

Von: Ludwig, Wolf
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch