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04.06.04

Bundeshaus Bern
Journalisten und die nationale Politik

Wie fügen sich Bundeshauskorrespondenten in das Geflecht der nationalen Politik ein? Jean-Martin Büttner, der seit sechs Jahren für den Tages-Anzeiger aus Bern berichtet, gibt im Medienforum der Paulus Akademie Einblick in seine Arbeit.[mehr]

Von: Wenzler, Michel
28.05.04

Elektronische Agora oder politische Verengung?
Chancen und Risiken politischer Werbung im Rundfunk

Der politischen Kommunikation kommt in der direkt-demokratischen Schweiz eine besondere Bedeutung zu. Dieser haben die Nationalräte in der Debatte um die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes aber wenig Rechnung getragen: Ohne Grundsatzdiskussion wurde das bestehende Verbot für politische Werbung für die lokalen und regionalen Privatsender liberalisiert. Dabei wären die möglichen - positiven...[mehr]

Von: Stämpfli, Regula
07.04.04

"Air America" - heisse Luft oder Gegenöffentlichkeit?
Neues liberales Talkradio im Äther

Erfunden wurde das politische Talkradio von konservativer Seite aus Unmut vor einer vermeintlich liberalen Unterwanderung der amerikanischen Medienlandschaft. Heute können die wortgewaltigen Stimmungsmacher aus dem rechten Lager einen regen Zulauf an Hörern verzeichnen. Im Jahr des Wahlkampfs um die Präsidentschaft wollen die Demokraten nun zur Gegenstrategie ansetzen. Letzte Woche ging ein neues...[mehr]

Von: Schön, Gerti
16.02.04

Trendwende der US-Medien
Kritik an der Bush-Regierung häuft sich

Bill O'Reilly, Talkmaster bei Fox News, war ein glühender Verfechter der Bush-Regierung. Wer Rechtfertigung für den amerikanischen Kriegfeldzug gegen Saddam Hussein suchte, hielt sich an seinen Nachrichtensender. Als er nun vergangene Woche in einem Interview des Fernsehsenders ABC eingestand, die Lage des Irak-Krieges falsch eingeschätzt zu haben, bezeichnete dies eine Wende in der medialen...[mehr]

Von: Schön, Gerti
28.11.03

Die Informationsgesellschaft - eine Chimäre
Die Zivilgesellschaft auf der Suche nach mehr Demokratie

Als Mitte November die letzte Vorbereitungskonferenz für den Weltgipfel zur Informationsgesellschaft in Genf zu Ende ging, zeigte sich, dass dieses Unterfangen von einer Reihe extremer Widersprüche geprägt ist. Je nach Standort, gesellschaftlicher Position und Rolle der Beteiligten aus Wirtschaft, Staat oder Zivilgesellschaft fällt der Blick auf den Gipfel unterschiedlich aus. Die einen...[mehr]

Von: Meier, Werner A.
28.11.03

eGovernment: Anwendung der ICT in der Verwaltung

Es steht ausser Zweifel, dass sich die heutige Gesellschaft gegenüber der klassischen Industriegesellschaft gewandelt hat und wir uns auf dem Weg in eine Informationsgesellschaft befinden. Der Staat hat sich und seine Rolle in diesem Transitionsprozess neu zu definieren; eines der hierbei verwendeten Schlagworte lautet "eGovernment". Darunter ist mehr zu verstehen als ein einfacher Webauftritt....[mehr]

Von: Gilser, Michael
27.06.03

Zuspitzung als Kunstform - Dramatisieren als Routine
Medien im Kampf um die knappe Ressource Aufmerksamkeit

Die Sprache der Medien ist oft schrill, und ihre Themen sind häufig weniger von Informationsgehalten als von kalkulierten Effekten bestimmt. Die Gründe dafür sind ökonomischer Art. Denn Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut, dass sich die Medien über redaktionelles Marketing zu sichern suchen: Es wird berichtet, was vermeintlich nachgefragt wird. Oft klaffen aber die öffentliche und die...[mehr]

Von: Lüönd, Karl
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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