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07.04.03

Sprechen, hören und dann?
Film und Theologie im Dialog

Die internationale Forschungsgruppe "Film und Theologie" arbeitet interdisziplinär zwischen Theologie, Religionsphilosophie und Filmwissenschaft. Im Mittelpunkt der methodischen Reflexion steht der Begriff "Dialog". Ulrike Vollmer, PhD-Studentin der Universität Sheffield (GB), beschreibt die methodischen Voraussetzungen, wobei sie vor allem die angelsächsische Literatur aufarbeitet: Sie klärt den...[mehr]

Von: Vollmer, Ulrike
03.03.03

Bilderstreit
Das zweifelnde Auge

Es wirkt auf den ersten Blick paradox, ausgerechnet im Kino nach der religionsgeschichtlichen Kontroverse des Bilderstreits zu suchen, gilt doch das Kino als Wegbereiter einer neuen visuellen Ära. Mit der Vereinnahmung des Films durch das Fernsehen sind wir jedoch mit einer Bildmaschinerie konfrontiert, die nicht nur notorisch Imagos der Zerstörung fabriziert, sondern auch die jeweils erzeugten...[mehr]

Von: Martig, Charles
17.02.03

Parteilichkeit in "The Magdalen Sisters"
Regisseur Peter Mullan ergreift Partei für ausgebeutete Frauen in Irland

Es ist nicht immer leicht, den Unterschied zwischen einer blinden Provokation und einem klaren, ethisch begründeten Standpunkt zu unterscheiden. Bei der Verleihung des Goldenen Löwen an den Film "The Magdalene Sisters" am Filmfestival Venedig hatte die römische Kurie im September 2002 offensichtlich deutliche Mühe, die Perspektive des Films zu deuten. Die Auszeichnung provozierte in der...[mehr]

Von: Martig, Charles
02.10.02

Von der Göttererscheinung zum Kinoeffekt
Eine Typologie des Wunderbegriffs, seiner Entwicklung und Wandlung

Wunder sind ursprünglich in der Sphäre des Religiösen beheimatet. Sie sind Zeichen des Göttlichen. Im Gefolge der Neuzeit werden Wunder zunehmend als natürlich erklärbare Phänomene betrachtet und als religliöse Inszenierungen entlarvt. Das zurückbleibende Vakuum wird in der Moderne durch eine Ästhetisierung des Wunders wieder aufgefüllt und erlebt insbesondere im Kino eine Renaissance.[mehr]

Von: Bauke-Ruegg, Jan
02.10.02

Zeichen und Wunder im Kino
Religiöse Signaturen im Filmschaffen von Almodóvar, Kaurismäki und Shyamalan

Das Publikum hat sich an die Spezialeffekte des Mainstream-Kinos gewöhnt. Komplementär dazu erscheint im aktuellen Filmschaffen eine Gegenströmung, die sich von Spezialeffekten abgrenzt und eigene Wege geht. Zu nennen sind die Filme von Almodóvar, Kaurismäki und Shyamalan, die in ihrem Filmschaffen religiöse Signaturen erkennen lassen.[mehr]

Von: Martig, Charles
10.09.02

"Signs"
Ein Film von M. Night Shyamalan

Plötzlich wird ein Mann aus dem Schlaf gerissen und nun ist alles, was in diesem Film geschieht, an der unsicheren Grenze zwischen Wachen und Schlafen angesiedelt. Getrieben von einem unbestimmt bedrohlichen Gefühl springt Graham Hess (Mel Gibson) aus dem Bett, stürzt ins Zimmer seiner Kinder und daraufhin nach draussen, wo es dunkel ist und ihm die Maispflanzen die Sicht versperren. Hier sind...[mehr]

Von: Martig, Charles
05.06.02

Zwischen Himmel und Hölle
Tom Tykwer verfilmt mit "Heaven" ein Drehbuch von Kieslowski

In "Heaven" verwebt Tom Tykwer eine Liebesgeschichte zwischen einer Attentäterin und einem jungen Polizisten mit Fragen der Ethik. Ein verfehlter Anschlag und seine schrecklichen Folgen öffnen Abgründe, die zu überraschenden Wendungen führen. Die Täter werden immer mehr zu unschuldigen Kindern und die Schuldfrage fällt der Vergessenheit anheim.[mehr]

Von: Martig, Charles
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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