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18.02.11

Ungarn: Mediengesetz ungenügend angepasst

(ja) Ungarn hat das umstrittene Mediengesetz, das Anfang Jahr in Kraft getreten ist, auf seine Vereinbarkeit mit dem EU-Recht überprüft und angepasst. Die EU-Kommission, die Ungarn im Dezember auf die Unvereinbarkeiten hingewiesen hat, will die nun vorgenommenen Anpassungen im ungarischen Mediengesetz akzeptieren. Nach den Worten des Sprechers geht die EU-Kommission nun davon aus, dass Ungarn...[mehr]


07.02.11

Medien in Südosteuropa: Interview mit der SEEMO

Das Neue Mediengesetz, das anfangs Jahr in Kraft gesetzt wurde, sieht massive staatliche Interventionsmöglichkeiten vor. Diese verstärkte Aufsicht betrifft dabei nicht nur die öffentlich-rechtlichen Sender, sondern alle Medien in Ungarn. Die EU hat daraufhin angekündigt, das Mediengesetz auf seine Kompatibilität mit dem EU-Recht zu überprüfen. Wie es mit den Medien in Ungarn und mit den Medien in...[mehr]

Von: Tepasse, Nicole
03.01.11

EU kritisiert Ungarns Mediengesetz

(ja) Die Europäische Kommission kritisiert das umstrittene Mediengesetz in Ungarn, das neu eine Medienaufsicht auch für private Medien vorsieht. Bisher unterstanden nur die öffentlich-rechtlichen Medien einer Aufsichtsbehörde. Neu sind auch private Radio- und Fernsehsender wie auch Zeitungen und Online-Portale unter staatliche Aufsicht gestellt. Der neue Medienrat NMHH besteht unter anderem aus...[mehr]


03.12.10

Konkurrenz auf Kosten von öffentlichen Geldern?

Das Gebührensplitting zugunsten der privaten Radio- und Fernsehsender sorgt für die Abdeckung eines regionalen Service public. Doch die Sendegebiete sind nicht klar abgrenzbar und überschneiden sich partiell. Sind also einige Verbreitungsgebiete überversorgt und damit übersubventioniert? Eine Freiburger Studie im Auftrag des Bundesamtes für Kommunikation BAKOM zeigt, wie die regionalen...[mehr]

Von: Kolb, Steffen
13.10.10

Billag-Rechnung seltener – Werbung häufiger

(ja) Wie das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) in einer aktuellen Medienmitteilung vermeldet, wird das Inkasso-Unternehmen Billag die Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen ab 2011 nur noch einmal im Jahr stellen statt wie bisher vierteljährlich. Dadurch erwartet das BAKOM Einsparungen von 9 bis 10 Millionen Franken, da weniger Druck- und Versandkosten sowie Einzahlungsspesen anfallen....[mehr]


12.10.10

Schweiz erneut im ITU-Verwaltungsrat

(ja) Die Schweiz wurde erneut in den Verwaltungsrat der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) gewählt, wie das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) vermeldet. Demnach wurde die Schweiz an der Bevollmächtigtenkonferenz der ITU in Guadalajara, Mexiko, als eines von 48 Verwaltungsratsmitgliedern der insgesamt 192 Staaten umfassenden ITU mit dem besten Resultat der Region Westeuropa wiedergewählt....[mehr]


27.09.10

Das UVEK geht von Leuenberger an Leuthard

(ja) Heute hat der Bundesrat die neue Zuteilung der Departemente beschlossen. Überraschend kam es dabei zu zwei Rochaden: Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf wechselt vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) zum Finanzdepartement. Und Bundesrätin Doris Leuthard wechselt vom Volkswirtschaftsdepartement zum Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Damit...[mehr]


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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
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