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16.02.07

Chronik eines Medienskandals nach Lehrbuch
Die Zürcher Wirren um Pasolinis Salò

Die Wirren um die geplante, dann verbotene und schliesslich doch zugelassene Vorführung von Pasolinis Film "Salò oder Die 120 Tage von Sodom" ist auf eine Skandalisierung durch die Medien zurückzuführen. Es wurden Protestierende auf den Plan gerufen und die Veranstalter in die Defensive getrieben. Vorurteile wurden bewirtschaftet und Fronten geschürt. Im "öffentlichen Interesse" auf der Strecke...[mehr]

Von: Ammann, Christoph
30.10.06

Ausgehöhlte Medienfreiheit
Grundrecht der öffentlichen Kommunikation drohen neue Gefahren

Presse- und Medienfreiheit wurde und wird primär erkämpft gegen Übergriffe staatlicher Instanzen und politischer Mächte. Mit dieser Frontstellung ist sie im allgemeinen Bewusstsein. Bei anderen Gefahren für die Informations- und Meinungsfreiheit ist die Öffentlichkeit bisher weniger sensibel. In freien Ländern dürften für die Medien mittlerweile die zügellose kommerzielle Kommunikation und die...[mehr]

Von: Meier, Urs
06.10.06

Medienrecht und -ethik in handlicher Form
Bewährter Ratgeber in aktualisierter Fassung

Das Buch "Medienrecht für die Praxis" von Peter Studer und Rudolf Mayr sieht aus wie ein Arbeitsmittel und ist auch eines: Griffregister, übersichtlich strukturierter Inhalt, Kapitelvorschauen, nutzerfreundliche Typographie und eine umfassende Sammlung einschlägiger Gesetzestexte sowie Richtlinien prädestinieren den Band für den Gebrauch im Alltag. [mehr]

Von: Meier, Urs
06.02.06

Karikaturen im Kampf der Kulturen
Zwischen Pressefreiheit und Respekt vor dem Islam

Die Mohammed-Karikaturen, die in der dänischen «Jyllands Posten» abgedruckt wurden, brachten die arabische Welt in Aufruhr. So kalkuliert die Provokation der Karikaturen schien, so orchestriert waren die Aufstände, die erst Wochen später erfolgten. Offen bleibt die Frage, wie das Verhältnis von Prinzipienreiterei und Toleranz der Kulturen zu gewichten ist. Ein Kommentar zum eskalierten Streit...[mehr]

Von: Meier, Urs
28.05.04

Ausländische Werbesender und Heimatschutz
Was sagt die internationale Rechtsordnung?

In der Frühjahrssession hat der Nationalrat beschlossen, die Werbeverbote im Schweizer Rundfunk für die privaten Veranstalter zu liberalisieren. Damit ist ihnen gemäss Art. 10 des Gesetzesentwurfs künftig erlaubt, für Politik, Religion und alkoholische Getränke wie Bier und Wein zu werben. Der gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen SRG soll dies aber weiterhin untersagt bleiben. Ein Vorstoss...[mehr]

Von: Weber, R.H. & Spacek, D.
28.11.03

Die Medieninteressen am WSIS
Ein Ringen um den Status Quo?

Für das Gastland Schweiz bietet der UNO-Gipfel zur Informationsgesellschaft (WSIS) die Gelegenheit, sich für eine weltweit anerkannte Erklärung und einen Aktionsplan zugunsten einer gerechteren Informationspolitik einzusetzen. Für die Medien, die für einmal nicht nur Berichterstatter, sondern direkt Betroffene der Konferenz sind, stehen wichtige Grundsätze ihrer täglichen Arbeit auf dem Spiel....[mehr]

Von: Sami, Alexander
14.03.03

Medienethik in der Aus- und Fortbildung von Medienberufen
Rückblick auf die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik

In der Öffentlichkeit ruft das Stichwort Medienethik meist verständige Zustimmung hervor, während in Journalistenkreisen, wo sich schnell der Verdacht auf Disziplinierung regt, eher mit skeptischer Zurückhaltung zu rechnen ist. Mit dieser Feststellung eröffnete Prof. Dr. Rüdiger Funiok in der Aula der Hochschule für Philosophie München die dritte gemeinsame Jahrestagung des Netzwerks Medienethik...[mehr]

Von: Huber, Margrit
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch