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29.10.07

Folterszenen im Schweizer Fernsehen
Kontroverse um die US-Serie "24 - Twenty Four"

Die US-Serie "24 - Twenty Four" über eine fiktionale Anti-Terroreinheit im "Krieg gegen den Terror" inszeniert Folter zum Zweck der Unterhaltung. Doch nicht alle können diesem makaberen Treiben zusehen, zumal sog. "alternative Verhörmethoden" zur Praxis der amerikanischen Terrorbekämpfung gehören. Eine Beschwerde gegen die Serie "24", die auch im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wird, hat daher...[mehr]

Von: Arnold, Judith
29.10.07

An dieser Serie klebt Blut
Interview über die US-Serie "24 - Twenty Four"

Seit 2003 wird die Agentenserie "24 - Twenty Four" über den "Krieg gegen den Terror" auf dem zweiten Kanal des Schweizer Fernsehens ausgestrahlt. Aufgrund der zahlreichen Folterszenen der fiktionalen Serie hat Rechtsanwalt Dr. Claude Schönthal bei der Ombudsstelle DRS Beschwerde eingereicht. Dr. Georg Gremmelspacher, Dozent für Medienrecht, hat mit ihm gesprochen. [mehr]

Von: Gremmelspacher, Georg
21.08.07

Gewalt als Unterhaltung
Der ganz normale Wahnsinn

Im Zusammenhang mit Jugendgewalt mehren sich die Stimmen, die in den Medien eine massgebliche Ursache sehen. Der Ruf nach einer strengeren Regulierung der Medien wird immer lauter, dabei kommen bereits die bestehenden Richtlinien gegen Gewaltdarstellungen kaum mehr zur Anwendung. Zum Testfall wurde der Action-Film "The Glimmer Man", dessen Ausstrahlung auf Schweizer Fernsehen DRS zuerst von der...[mehr]

Von: Arnold, Judith
06.07.07

Die Aufseher der Wächter
Demokratie braucht Kontrolle, die Medien ebenso

Medien sollen, so die hehre Lehrbuchmeinung, bestenfalls die Demokratie fördern wie zur politischen Meinungs- und Willensbildung beitragen. Was unter Medienwissenschaftlern im Grundsatz noch unbestritten ist, hat in der veröffentlichten Praxis bereits weniger Bestand. Wo sich Medien immer häufiger am Gefälligen orientieren, nach Leservorlieben, Publikumsgeschmack und Quoten schielen, bleiben...[mehr]

Von: Ludwig, Wolf
25.06.07

Rechtsextremismus in der öffentlichen Kommunikation

In jüngerer Zeit gelingt es rechtsextremistischen Gruppierungen immer wieder, sich unter anderem mit spektakulären Aufmärschen auf das Rütli, dem zentralen lieu de mémoire der Schweiz, grosse Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verschaffen. Was bedeutet diese zum Teil sehr hohe Resonanz rechtsextremer Akteure, und was sagt dies über den gesellschaftlichen Umgang mit dem Rechtsextremismus aus?[mehr]

Von: Udris, Linards
17.03.07

Wie viel Meinungsfreiheit ist möglich?
Über Mohammed-Karikaturen, Papst-Vorlesung, Idomeneo-Absetzung

Der Streit um die Mohammed-Karikaturen, die Empörung über ein Islam-kritisches Zitat des Papstes in einer Vorlesung und die vorschnelle Absetzung einer Inszenierung der Oper "Idomeneo" werfen die Frage auf, wie wir es im Konfliktfall mit der Kunst- und Meinungsfreiheit halten. Der Diskurs in den Leitmedien vergangenen Jahres zeugt weniger vom Kampf der Kulturen als von tiefen Gräben in der...[mehr]

Von: Scharf, Wilfried
22.02.07

Globalisierte Meinungsfreiheit oder Kampf der Kulturen?
Der Versuch einer liberalen Polemik

Eine ganze Reihe von Ereignissen der letzten Wochen und Monate provoziert die Frage, wie es die europäischen Staaten mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung halten wollen. Eigentlich. Doch tatsächlich wurde im Kontext der Debatten und Auseinandersetzungen um die Mohammed-Karikaturen, um den Vortrag Papst Benedikts XVI. oder, kaum der Rede wert, um Pope-TV meist nur über Toleranz und...[mehr]

Von: Weber, Karsten
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
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