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12.12.06

Das Spiel mit der Gewalt
Reiz und Reaktion einer hitzigen Debatte

Nach dem Amoklauf eines 18-jährigen Schülers in Emsdetten letzten November ist in Deutschland erneut der Ruf nach einem Verbot von so genannten "Killerspielen" laut geworden. Ein Interview mit Guido Haus, Inhaber der Firma Haus Network, greift die aktuelle Debatte auf und diskutiert den Reiz und die Problematik von gewalthaltigen Spielen. Deutlich werden dabei auch die Möglichkeiten und Grenzen...[mehr]

Von: Arnold, Judith
15.06.05

Veränderte Geschlechterrollen und Gewaltverhältnisse?
Zur Aufklärung sexueller Gewalt durch TV-Kommissarinnen

Sexuelle Gewalt ist in Film und Fernsehen präsent wie nie zuvor. Auch in den neuen TV-Krimis, in denen zunehmend Frauen ermitteln, wird sie häufig thematisiert. Die Muster der Gewaltverhältnisse bleiben jedoch konstant. Der Unterschied ist nur, dass nun auch Frauen die symbolische Ordnung, das Gesetz, repräsentieren können.[mehr]

Von: Koch, Angela
02.12.02

Zerstreuung als symbolische Gewalt
Kirchen und der Diskurs der Mediengewalt

Nach Meldungen über Gewalttaten wird oft die Frage gestellt, welchen Anteil die Medien an aggressivem Verhalten haben. Oft werden Darstellungen von Gewalt in Action-Filmen, Videos und Computerspielen als direkte Ursache für gewalttätiges Handeln gesehen. Wirkungen von Gewaltdarstellungen sind aber von vielen Faktoren abhängig und ebenso vielschichtig wie schwer nachweisbar. Wie also gehen wir mit...[mehr]

Von: Loretan, Matthias
30.04.02

Trauer hat ihre Zeit
Vier Tage nach dem Massaker von Erfurt

Am Tag vier nach dem Massaker von Erfurt hat die Diskussion um die Rolle der Medien beim Thema Gewalt schon begonnen. Die Politik hat die Thematisierung in die Hand genommen, der Bundeskanzler lädt die Senderchefs zum Gespräch ein, erste Wahlkampfäusserungen im Zusammenhang mit dem 16-fachen Mord sind auch schon zu hören.[mehr]

Von: Merz, Bernd
20.09.01

Bilder wie im Kino
9/11 im Spiegel des Katastrophenfilms

Was am 11. September 2001 geschah und immer wieder über den Bildschirm flimmerte, war ein déja-vu fiktionaler Bilder, wie sie schon hundertfach über die Leinwand liefen. Bildete der Katastrophenfilm die Vorlage für die Terroranschläge? Oder werden nun die Regisseure zu Abwehrstrategen möglicher Terrorszenarien? Über den Einbruch der Fiktion in die Wirklichkeit.[mehr]

Von: Everschor, Franz
20.09.01

Mediale Gewalt in neuem Licht
9/11 wie in Hollywood

Die Katastrophe geschah in Echtzeit und mit einem perfekten Timing. Dramaturgisch grenzt der Terror-Anschlag auf New York an die geniale Inszenierung eines Hollywood Blockbusters der neunziger Jahre. In Schockwellen hat sich die Attacke auf das World Trade Center über die vernetzte Mediengesellschaft ausgebreitet und dabei eine Aufmerksamkeit erhalten, die kaum zu übertreffen ist.[mehr]

Von: Martig, Charles
23.03.01

Hannibal revisited
Ridley Scott's Ästhetisierung der Gewalt

Der Produzent Dino de Laurentiis und Regisseur Ridley Scott setzen uns mit "Hannibal" schwer verdauliche Kost vor. Die erste Welle des doppelbödigen Entsetzens ist durch das deutschsprachige Feuilleton gewogt und die Bewunderer von Ridley Scott haben versucht, in ihrer Filmkritik die Ehre des Regisseurs zu retten. Doch damit ist die Diskussion noch nicht ad acta gelegt. "Hannibal" ist einer jener...[mehr]

Von: Martig, Charles
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch