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31.08.07

Auf die Folter gespannt
Facts und Fiction der US-Serie "24 - Twenty Four"

"Twenty Four" heisst die Serie aus den USA, die 24 Stunden Nervenkitzel verspricht. Und das im doppelten Sinn. Während der Plot und das rasante Erzähltempo die Zuschauer an den Bildschirm fesseln, foltern die Filmagenten was das Zeug hält, um auf der Jagd nach Terroristen die drohenden Attentate abzuwenden. Fiktion und Realität kommen sich dabei gefährlich nahe.[mehr]

Von: Arnold, Judith
21.08.07

Gewalt als Unterhaltung
Der ganz normale Wahnsinn

Im Zusammenhang mit Jugendgewalt mehren sich die Stimmen, die in den Medien eine massgebliche Ursache sehen. Der Ruf nach einer strengeren Regulierung der Medien wird immer lauter, dabei kommen bereits die bestehenden Richtlinien gegen Gewaltdarstellungen kaum mehr zur Anwendung. Zum Testfall wurde der Action-Film "The Glimmer Man", dessen Ausstrahlung auf Schweizer Fernsehen DRS zuerst von der...[mehr]

Von: Arnold, Judith
23.04.07

Das Mediensystem im Zeitalter seiner wirtschaftlichen Kalkulierbarkeit
Terroristen & Amokläufer steuern die Berichterstattung über ihre Taten

Terror- und Amokverbrechen sind immer auch Signale an die Öffentlichkeit. Es entspricht ihrer zynischen Logik, wenn sie die durch Medien ausgelösten Sekundärwirkungen in der Planung von Gewalttaten mit einkalkulieren. Ein konsequent auf Konkurrenz beruhendes Mediensystem hat einer solchen Indienstnahme kaum etwas entgegenzusetzen.[mehr]

Von: Meier, Urs
05.03.07

"Befasst euch mehr mit den Lebenswelten der Jugendlichen!"
Wider die Medienverwahrlosung durch PC-Killerspiele

Die Diskussion um ein Verbot von "Killerspielen" polarisiert die Meinungen in Deutschland. Während die einen das geltende Recht für ausreichend halten, setzen sich die anderen für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Spielen ein. Konsens besteht aber in der Einsicht, dass primär die Eltern die Verantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder tragen.[mehr]

Von: Heeg, Dietmar
16.02.07

Chronik eines Medienskandals nach Lehrbuch
Die Zürcher Wirren um Pasolinis Salò

Die Wirren um die geplante, dann verbotene und schliesslich doch zugelassene Vorführung von Pasolinis Film "Salò oder Die 120 Tage von Sodom" ist auf eine Skandalisierung durch die Medien zurückzuführen. Es wurden Protestierende auf den Plan gerufen und die Veranstalter in die Defensive getrieben. Vorurteile wurden bewirtschaftet und Fronten geschürt. Im "öffentlichen Interesse" auf der Strecke...[mehr]

Von: Ammann, Christoph
22.01.07

Im Schatten des CSI-Effekts
TV-Serien verdrängen den Kinofilm

Der Handel mit DVD und der Internetvertrieb von Filmen haben die Verwertungskette der audiovisuellen Branche auf den Kopf gestellt. Seither setzen US-amerikanische Fernsehsender immer weniger auf die Erstausstrahlung von Kinofilmen und immer mehr auf Eigenproduktionen. Zentral für die Publikumsbindung und das Image eines Senders sind die Fernsehserien. Und diese werden immer aufwändiger...[mehr]

Von: Weichert, St. & Kramp, L.
12.12.06

Happy Slapping
Oder ist nur wirklich, was dokumentiert ist?

Happy Slapping ist eine neue Form der Gewalt, die mit dem Medium Handy direkt verbunden ist. Gewalt wird nicht nur ausgeübt, sondern mittels Handy-Video und -Fotografie auch dokumentiert. Genau genommen wird die Gewalt zu diesem Zweck erst ausgeübt. Damit ist das Medium nicht mehr nur Grundlage für die Dokumentation, sondern auch Ausgangsbasis und fester Bestandteil der Aggressivität.[mehr]

Von: Durrer, Hans
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch