31. August 2009

«Antichrist»

Lars von Trier auf gnostischen Abwegen

Charles Martig

Mit seinem neuesten Film «Antichrist» hat der dänische Regisseur Lars von Trier am Filmfestival von Cannes eine Kontroverse ausgelöst. Die Mischung aus Beziehungsdrama, metaphysischem Autorenkino und Horrorfilm ist schwer verdaulich. Viele falsche Fährten führen in die Irre und die Bestimmung der weiblichen Natur als das Böse schlechthin irritiert nachhaltig. Ein Anti-Preis der Ökumenischen Jury am Filmfestival Cannes hat zudem für heftige Debatten gesorgt.

Die Eröffnung des Filmes mit dem Prolog in Slowmotion und Schwarz-Weiss-Ästhetik ist ein kleines Kunstwerk an sich. Eng umschlungen ist ein Paar mitten im Sex mit sich selbst beschäftigt. Das Kind entsteigt dem Gitterbett und macht sich auf in Richtung Fenster. Parallel montiert sehen wir die Körper und Gesichter der Eltern. Das Kind steht einen kurzen Moment vor dieser Urszene. Es wendet sich ab und klettert auf den Tisch, steht vor dem offenen Fenster und betrachtet die fallenden Schneeflocken. Die Handlung nimmt unaufhaltsam ihren Lauf: Das Kind springt und fällt in einer unerträglichen Langsamkeit. Die Stilisierung des Falls ist so stark überhöht, dass es sich um eine Art umgekehrte Himmelfahrt handeln könnte. Verstärkt wird dieser Eindruck durch Georg Friedrich Händels Lied «Laschia ch'io pianga». Eine religiöse Überhöhung ist unverkennbar. Nach dem Erlebnis dieser Eröffnung wird man dieses Lied für immer anders wahrnehmen: «Lass mich weinen, über mein grausames Schicksal, und lass mich für Freiheit seufzen. Möge der Kummer brechen, die Fesseln meiner Qual, wenn auch nur um des Mitleids willen.» Das ist grosse Filmkunst: Die Verknüpfung von visuellen Leitmotiven mit musikalischen Atmosphären, die Kreation einer eigenen Raum-Zeit und die Konzentration der Exposition auf eine einzige Szene. Trauer, Schmerz und Verzweiflung sind die Kapitelüberschriften von «Antichrist» und allesamt sind sie bereits im Prolog präsent.

 

Pervertierte Schöpfung

Der Film beginnt mit einer Umkehrung der Schöpfung. Der Fall des Kindes evoziert das Bild des fallenden Engels. Im Geschlechtsverkehr wird nicht ein neues Kind gezeugt, sondern ein solches stirbt. Ein schrecklicher Unfall. Die Leidenschaft des Körpers führt zum Leiden und zur Verstrickung in das Böse. SIE leidet an einer Anomalie der Trauer. ER versucht seine Frau therapeutisch zu behandeln, gegen jegliche professionelle Abgrenzung verstossend. SIE hat Schuld auf sich geladen, zumal es Anzeichen gibt, dass das Ereignis doch kein reiner Zufall war. ER führt SIE in einen Wald, den Ort ihrer Angst. Das Haus im Wald trägt den sprechenden Namen «Eden». Doch dieser Garten ist kein Paradies, sondern ein Ort des Schreckens. So gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass es um die pervertierte Schöpfung geht. Statt Transzendenz, die Überschreitung der sichtbaren Welt auf ein Anderes hin, geht es hier um Trans-DESZENDENZ, die absteigende Bewegung. Es ist ein Zurückfallen in die eigene Natur, die zur Gefangenschaft im Körper führt. Das Böse liegt hier in der Leiblichkeit des Menschen, in seiner naturhaften Gegebenheit. Die Natur erscheint im Filmdiskurs als die «Kirche Satans»; eine Einsicht, die SIE aufgrund ihrer Studien zum Thema «Gynocid» erlangt hat. ER folgt seinem rationalen Zugang als Therapeut und kann nicht akzeptieren, was er von IHR erfährt. Das Missverstehen nimmt überhand. Folgerichtig verstrickt sich das Paar in einen erbarmungslosen Prozess der gegenseitigen Zerfleischung.

Die Bewertung der Natur als eigentlicher Hort des Bösen ist ein Konzept der Gnosis, die von den christlichen Kirchen als Irrlehre verurteilt wurde. Der gnostische Weg führt nämlich dazu, dass der Körper abgetötet werden muss, um die Seelenfunken wieder zu ihrer Göttlichkeit zu erlösen. Was Lars von Trier in «Antichrist» durchspielt ist also eine gnostische Häresie. Und dies tut er in aller Konsequenz. Die Zerstörung des Geschlechts, sei es der Schlag mit dem Holzscheit auf das Geschlecht des Mannes, sei es das Abschneiden der Klitoris mit einer Schere, ist Teil dieser Abtötung des naturgegebenen Schöpfungsaktes. Die Perversion des Films liegt also nicht – wie im Umfeld der Weltpremiere in Cannes verhandelt – in der kruden Darstellung der verletzten Geschlechtsteile, sondern viel tiefer: in der grundsätzlichen Ablehnung der menschlichen Natur als Ursprung des Lebens.

 

Falsche Fährten führen in die Irre

Darüber hinaus bietet der Film viel interpretatorischen Spielraum: «Die drei Bettler» – neben Trauer, Schmerz und Verzweiflung handelt es sich um die vierte Kapitelüberschrift – tauchen bereits auf dem Kindertisch auf. Sie werden darauf zum sprechenden Fuchs, zum gebärenden Reh und zum untoten Raben. Die drei deuten auf eine allegorische Ebene des Filmes hin. Es wird sogar in der subjektiven Verzerrung der Wahrnehmung von IHR und IHM eine seltsame Wiederbelebung der Natur verfolgt. Als Genre sind hier die Fabel und das dunkle Märchen präsent (Seeßlen 2009). Doch eine Deutung der Tierfiguren verbietet sich, sind sie doch zu sehr als allegorische Zeichen verwendet und in sich gebrochen. Beispielsweise der Fuchs, der mitten im Film mit heiserer Stimme spricht «Chaos reigns» («Das Chaos regiert») und damit die Tierfiguren als Kommentatoren des Geschehens ins Reich der Lächerlichkeit verbannt. Auch die merkwürdige Abwesenheit von Namen macht die beiden Hauptfiguren zu Prototypen, die allegorisch zu lesen wären. Als neuer Adam und neue Eva in einer vollständig invertierten Darstellung oder als gefallene Engel?

Das Horrorgenre ist im letzten Drittel des Films durch bestimmte Versatzstücke evoziert. Der Durchbruch des Übernatürlichen in die Filmhandlung folgt jedoch einer eigenwilligen Logik. Es sind nicht primär die genretypischen Schockeffekte, die den Horror erzeugen. Vielmehr wird die Handlung unerbittlich plausibilisiert, indem von dem Paar, seiner Trauer und seiner Schuld angesichts des Verlusts des Kindes erzählt wird. Die Obsession für die dunkle Seite des Eros wird in symbolische Bildkompositionen gebannt: etwa der sexuelle Akt des Paares im düsteren Wurzelwerk eines Baumes, aus dem Hände und Füsse von Menschen herausragen, oder die entsprechende Sequenz von IHR auf dem Waldboden, bei der SIE sich selbst befriedigt. Beide Bilder bringen die Verschmelzung zwischen Natur, Körper und Eros von ihrer bedrohlichen Seite zum Vorschein. Diese Darstellung löst viel mehr faszinierenden Horror aus als die aufgesetzten Verstümmelungen der Genitalien. Die Zerfleischung der Körper gehört zum Horrorgenre, doch die blutige Orgie wird überlagert von symbolischen Bildern, die bedeutend stärker wirken.

Eine falsche Fährte ist auch der intellektuelle Diskurs über die Hexenverbrennungen. SIE hat in diesem einsamen Waldhaus «Eden» an IHRER Doktorarbeit gearbeitet zur systematischen Tötung von Frauen über die Jahrhunderte hinweg. Aus unerfindlichen Gründen brach SIE die Recherchen ab. ER entdeckt die Unterlagen und Skizzen auf dem Dachboden und erkennt die Wirkkraft der Bilder von Folter und Hinrichtung. Der intellektuelle Zugriff ist offensichtlich gescheitert. Er hat sich in eine körperliche Obsession verwandelt. Der Intellekt hat die Natur infiziert. Dies erinnert an das Frühwerk «Epidemic», in dem Lars von Trier seine Hauptfiguren als Träger der Pest inszeniert und sogar die Infektion des Filmmaterials ins Bild setzte. Auch in «Antichrist» führt die rationale Kälte, die ER als kognitiver Therapeut zeigt, zum Scheitern. Schwer beschädigt erliegt ER der verblendenden Kraft der drei Bettler und bringt SIE um, um die aggressive und unkontrollierte Sexualität aus der Welt zu schaffen. Der Diskurs über das Böse in der Natur der Frau wirkt jedoch hohl und wenig glaubwürdig. Er ist bereits durch die symbolische Faszination der Bilder unterwandert.

 

Hommage an Tarkowski und Bergman

Die imaginären Bilder sind der realen Zeit vollständig enthoben. Sie bestimmen den ästhetischen Duktus von «Antichrist». Der Film ist zu Recht Andrei Tarkowski gewidmet. Das Haus im Wald erinnert an «Serkalo» («Der Spiegel») oder auch an «Offret « («Das Opfer»). Die Bilder sind sehr stark in die subjektive Wahrnehmung verfremdet. Diese Subjektivierung erreicht Tarkowski ebenso wie Trier mit extremer Slowmotion: es handelt sich beinahe um die Einfrierung der Bilder in eine zeitlose Darstellungs-Ebene. Typisch ist dabei die Verwendung von Tableaus, die im Filmbild komponiert werden. Am Schluss von «Antichrist» ist es beispielsweise die Komposition des Waldes, die in ein Bild von Dantes Inferno überblendet wird. Auch spielt der Einsatz von Wasser und Regen eine bedeutende Rolle. In sehr stark verlangsamter Bewegung verweisen Wassertropfen auf eine eigene Erlebnisqualität, die zum Schauen einlädt. Bei Tarkowski enthalten die Bilder jedoch immer einen mystischen Verweis auf eine andere Realität. Trier hingegen durchbricht dieses gestalterische Prinzip, indem er den Einbruch des Übernatürlichen in die Filmhandlung konkret umsetzt. In «Stalker» oder «Offret» schwebt die apokalyptische Grundstimmung über allen Szenen bedrohlich, in «Antichrist» hingegen ist es die handfeste Eskalation eines Paarkonfliktes, die gezeigt wird. So ist Tarkowski in den symbolisch aufgeladenen Tableaus präsent, in der physischen Interaktion der «realen Filmhandlung» jedoch vollständig abwesend.

Auch Bergman ist ein wichtiger Referenzpunkt, handelt es sich doch um «Szenen einer Ehe». Wo Bergman sehr stark im psychologischen Drama arbeitet ist Trier stärker an der physischen Auseinandersetzung interessiert. Die Intimität des Paares ist Quelle einer gegenseitigen Zerstörungsbewegung. Wo sich dies bei Bergman noch primär auf der verbalpsychologischen Attacke bewegt und das selbstzerstörerische Verhalten offengelegt wird, geht Trier einen entscheidenden Schritt weiter. Er zeigt, wie die gegenseitige intime Durchdringung des Paares ins Chaos führt: SEINE Unfähigkeit, die gravierende Verstörung seiner Frau zu sehen, treibt SIE immer weiter in den hysterischen Wahnsinn. IHRE Wahnvorstellung von den drei Bettlern, die zum Tode führen, treibt sie zu sadistischen Attacken auf ihren Mann. Je näher das Close-Up auf einzelne Körperteile geführt wird, desto verzerrter ist der Blick. Dabei spielt auch das Kind eine wichtige Rolle. Bei Bergman ist es das Kind in «Das Schweigen», dessen Leben von den (selbst-)zerstörerischen Verhaltensweisen der Erwachsenen bedroht ist. «Antichrist» nimmt dieses Motiv des bedrohten Kindes auf und führt es weiter. «An Bergman wird man auch denken angesichts einer Regie, die den Schauspielern alles abverlangt und sie zu nachgerade unheimlichen Selbstentäusserungen zu bringen weiss. Allerdings ist auch zu konstatieren, dass die Auslotung der Bereiche von Trauer, Schmerz und Verzweiflung – der 'drei Bettler', die das Hauptstück des Films bilden – den Betrachter in der Distanz verbleiben lässt. Die faszinierenden Explorationen hinein in die Gefilde von Angst, Sexus und Furor erfolgen zwar nie als Selbstzweck, vermitteln nie den Eindruck leer laufender Virtuosität, doch wir folgen ihnen nicht innerlich bewegt und berührt.» (Egger 2009)

 

Antipreis der Ökumenischen Jury von Cannes

Am Filmfestival von Cannes hat die Ökumenische Jury dem Film einen Anti-Preis verliehen. Im Rahmen der Preisverleihung erklärte der Jury-Präsident und Regisseur Radu Mihaileanu, der Film suggeriere, dass die Frau auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden müsse, um die Welt zu retten und sich der Mann schlussendlich wieder aufrichten könne. Festivaldirektor Thierry Frémaux sah bereits die Zensur am Werk und die künstlerisches Freiheit bedroht. «Le Temps» nahm diesen Diskurs auf und argumentierte vehement gegen den Anti-Preis: «Le film de Lars von Trier peut susciter l'enthousiasme ou non, et si, pour notre part, nous ne l'aimons guère, ce n'est pas en raison de son sujet: nous l'estimons simplement raté, bancal. Mais il al le mérite d'interroger son temps, en creux des scènes de violence extrême qu'il impose au spectateur. Mort d'un enfant, mutilations, excision, etc.: le jury œcuménique ne dit mot de ces images et préfère les stigmatiser par un raccourci.» (Jobin 2009) Es handelt sich allerdings um eine Verkürzung, wobei die Diskreditierung der Frauen und die christlich-fundamentalistische Sichtweise des Körpers auch von Filmjournalistinnen wie Jutta Brückner kritisiert werden (2009). Bereits in früheren Filmen wie «Breaking the Waves», «Idioten» und «Dogville» liess Trier seine Heldinnen an der Welt leiden und an deren Bösartigkeit zugrunde gehen. Immer wieder wurde der Vorwurf laut, der Regisseur sei frauenfeindlich. Doch diese Polemik verfälscht die Rezeption des Filmes «Antichrist».

 

Grandios gescheitert und neues Terrain eröffnet

Es geht Trier um eine sehr eindringliche Innensicht einer Paardynamik, die in einer therapeutischen Interaktion scheitert. Die Gewalt der Frau – mit Furor verkörpert von Charlotte Gainsbourg und zu Recht mit dem Preis für die beste weibliche Hauptdarstellerin ausgezeichnet – gegen den Mann und die Tötung der Frau durch den Mann sind Teil einer Spirale der Gewalt, die durchaus eine filmimmanente Logik besitzt. Es geht um die Sexualität als Krankheit zum Tode und diese inszeniert Trier ohne Mitleid oder falsche Rücksichtnahme. Verstörend bleibt allerdings die Mischung aus expliziter Gewaltdarstellung und symbolischer Überhöhung. Tarkowski ist in seinen Werken nie so weit gegangen und hat sich der Trans-DESZENDENZ verweigert – also der absteigenden Bewegung des illusionistischen Kinos, wie sie im Horrorgenre exemplarisch realisiert ist. Lars von Triers Versuch, die Grenzlinie zu überschreiten ist grandios gescheitert. Doch das Experiment zwischen Tarkowskis Transzendenz und der Trans-DESZENDENZ des Horrorfilms hat neues filmisches Terrain erschlossen.

 

Charles Martig ist Geschäftsführer des Katholischen Mediendienstes und Co-Herausgeber des Medienhefts.

Druckversion:   pdf    (Zur Ansicht im pdf-Format benötigen Sie den Acrobat Reader)

 

Link

Offizielle Filmwebsite zu «Antichrist»
http://www.antichristthemovie.com/?language=en

Kinostart in der Schweiz: 10. September 2009

 

Filmkritik zu «Antichrist»

Borcholte, Andreas (2009): Wenn zwei sich häuten. Von-Trier-Premiere in Cannes. In: Spiegel, 18. Mai 2009:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,625455,00.html

Brooks, Xan (2009): Antichrist: a work of genius or the sickest film in the history of cinema? In: The Guardian, 16 July 2009: http://www.guardian.co.uk/film/2009/jul/16/antichrist-lars-von-trier-feminism

Brückner, Jutta (2009): Welt-Erschaudern: Der katholische Konvertit Lars von Trier und sein fundamental-christlicher Antichrist. In: Film epd – Das Kino-Magazin, 9/2009: http://www.epd-film.de/33192_67443.php

Egger, Christoph (2009): Schreckensschreie, Hohngelächter und dezidierter Applaus. «Antichrist» von Lars von Trier im Wettbewerb uraufgeführt. In: NZZ, 20. Mai 2009: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/film/schreckensschreie_hohngelaechter_und_dezidierter
_applaus_1.2592525.html

Jobin, Thierry (2009): La Croisette à confesse. In: Le Temps, 25.Mai 2009:
http://81.27.130.64/Page/Uuid/38b1ce3a-48a3-11de-bbb7-9d8eeb0af688/Cannes_%C3%A0_confesse

Keller, Florian (2009): Kino im Unterholz der Triebe. In: Tages-Anzeiger, 19. Mai 2009:
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/Kino-im-Unterholz-der-Triebe/story/29110496/print.html

Kniebe, T. (2009): Cannes-Film: Antichrist. Glanz und Arroganz. In: Die Süddeutsche, 19. Mai 2009:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/464/469024/text/

Léchot, Bernard (2009): «Antichrist»: sexe, sang et chaos. In: swissinfo.ch, 03. Juli 2009: http://www.swissinfo.ch/fre/dossiers/festivals_2009//Antichrist_sexe_sang_et_chaos.html?siteSect
=24175&sid=10907085&cKey=1246959940000&ty=st

Lederle, Josef (2009): Lars von Triers Antichrist. In: Filmdienst, 19/2009, 08.09.2009:
http://film-dienst.kim-info.de/kritiken.php?nr=10250

Malone, Peter (2009): Antichrist: an Essay/Review. In: SIGNIS net, 22. Juli 2009:
http://www.signis.net/article.php3?id_article=3381

Morley, Paul (2009): Lars von Trier on Antichrist. In: BBC, 26. Mai 2009:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/newsnight/review/8068314.stm
http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/newsnight/review/8060272.stm

O'Hagan, Sean (2009): Der Filmemacher auf der Couch. In: Der Freitag, 19. Juli 2009 [zuerst The Observer]:
http://www.freitag.de/kultur/0929-lars-von-trier-antichrist-dogma-dogville

Rodek, Hanns-Georg (2009): Cannes Lars von Triers «Antichrist» kämpft ums Überleben (Interview). In: Die Welt Online, 17. Mai 2009: http://www.welt.de/kultur/article3738916/Lars-von-Triers-Antichrist-kaempft-ums-Ueberleben.html

Rodeck, Hanns-Georg (2009): Neuer Lars von Trier: Ein Mann fürchtet «böse» weibliche Sexualität. In: Die Welt, 19. Mai 2009: http://www.welt.de/kultur/article3765538/Ein-Mann-fuerchtet-boese-weibliche-Sexualitaet.html

Romney, Jonathan (2009): Lars hits rock bottom with a clanking dud. Antichrist, Lars von Trier. In: The Independent, 26 July 2009:
http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/films/reviews/antichrist-lars-von-trier-104-mins-18-1761087.html

Sennhauser, Michael (2009): Cannes 09: Antichrist. In: Blog von Micheal Sennhauser, 18. Mai 2009:
http://sennhausersfilmblog.ch/2009/05/18/cannes-09-antichrist/

Seeßlen, Georg (2009): Heftige Bilder, Falsche Fährten. Antichrist ist unter anderem ein Märchen. In: Film epd - Das Kino-Magazin, 9/2009:
http://www.epd-film.de/33192_67443.php

Suchsland, Rüdiger (2009): Auch Nietzsche beantwortet keine Fragen. Ein Gespräch mit Charlotte Gainsbourg. In: Faz.net, 27. Mai 2009:  http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~E37D7A449B03C48539A2D480D6
CB21E1D~ATpl~Ecommon~Sspezial.html?rss_feuilleton

Walder, Martin (2009): Beim Antichrist. In: NZZ, 24. Mai 2009:
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/beim_antichrist_1.2613116.html

Zintz, Karin (2009): Lars von Trier im Grössenwahn. In: Tages-Anzeiger, 19. Mai 2009:
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/Lars-von-Trier-im-Groessenwahn/story/20308871

 

Literatur zu Lars von Trier

Martig, Charles (2008): Kino der Irritation. Lars von Triers theologische und ästhetische Herausforderung. Marburg.

Müller, Marion (2002): Die Filmwelten des Lars von Trier. St. Augustin.

Orth, Stefan/ Staiger, Michael/ Valentin, Joachim (Hrsg.) (2008): Dogville Godville. Methodische Zugänge zu einem Film Lars von Triers. Reihe Film und Theologie, 12. Marburg.

 

Druckversion:   pdf    (Zur Ansicht im pdf-Format benötigen Sie den Acrobat Reader)

TOP


Medienheft Herausgeber: Katholischer Mediendienst und Reformierte Medien | Impressum ZOOM K&M