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29.06.11

«Beobachter» macht eigenes Wikileaks

(ja) Das Schweizer Konsumentenmagazin «Beobachter» reagiert auf die Konkurrenz von «Wikileaks» und startet ein eigenes Whistleblower-Portal, damit Missstände anonym gemeldet werden können. Das Portal «sichermelden.ch» will es Bürgerinnen und Bürgern erleichtern, ihre Beobachtungen über gesellschaftliche Missstände publik zu machen. Grund: Die so genannten Whistleblower seien wichtig für die...[mehr]


29.06.11

Bundesrat: Keine neue Sicherung der Pressevielfalt

(ja) Gestützt auf einen Bericht zur Lage der Schweizer Medienlandschaft kommt der Bundesrat zum Schluss, dass es zurzeit keiner weiteren Massnahmen bedarf, um die Pressevielfalt zu sichern. Der Bericht basiert auf fünf publizistikwissenschaftlichen Studien von IPMZ, fög, SwissGIS, IAM und Ecoplan, die im Auftrag des Bundesrates erstellt wurden. Anlass dafür gab das Postulat «Pressevielfalt...[mehr]


27.06.11

Plattform Oeffentlichkeitsgesetz.ch online

(ja) Mit der Plattform Oeffentlichkeitsgesetz.ch wollen Medienschaffende mehr Transparenz in die Behörden bringen und dem Öffentlichkeitsgesetz zum Durchbruch verhelfen. Das Bundesgesetz zum Öffentlichkeitsprinzip, das seit dem 1. Juli 2006 in Kraft ist, besagt, dass amtliche Dokumente eingesehen werden können, sofern sie nicht in begründeten Fällen von vornherein als geheim deklariert sind....[mehr]


20.06.11

Internet mit neuen Endungen erweitert

(ja) Der Platz im Internet wird knapp. Wer eine Internetadresse registrieren will, stellt immer öfters fest, dass der Wunschname schon vergeben ist. Grund dafür sind die so genannten Top-Level-Domains (TLDs), also die Adresszuweisung auf der obersten Hierarchie. Oft handelt es sich hierbei um Ländercodes wie «.ch» oder um Codes zur Organisationsform wie «.org» oder «.com». Dieser Knappheit an...[mehr]


20.06.11

Petition «Unternehmen müssen Menschenrechte achten»

(ja) Die ökumenische Kampagne 2011 widmete sich dem Raubbau an Bodenschätzen, die für moderne Technologien wie Computer, Bildschirme und Handys benötigt werden. Dabei kritisieren die Kampagnenführer «Fastenopfer» und «Brot für alle», dass unser technologischer Fortschritt auf der Ausbeutung von Entwicklungsländern in Afrika und Lateinamerika beruht, die zwar grosse Rohstoffvorkommnisse haben,...[mehr]


 
 

Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
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