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26.04.2011
00:00

«Mehr Good News» aus der katholischen Kirche


(ja) Die katholische Kirche startet am 3. Mai die zweite Welle ihrer Image-Kampagne «Mehr Good News». Im Fokus steht dieses Jahr die Freiwilligenarbeit, die von der kirchlichen Basis geleistet wird. Dazu heisst es: «Das Gute gedeiht nicht im Scheinwerferlicht, sondern im Verborgenen. Nur wird es oft übersehen, auch in der Kirche. Kirchliche Medien geben der Freiwilligenarbeit ein Gesicht – damit auch Good News eine Chance erhalten.»

Geplant sind Plakate, die in rund 2000 Kirchgemeinden ausgehängt werden, sowie Flyers, die bei Gottesdiensten verteilt werden. Begleitet wird die Image-Kampagne durch die Website www.mehr-good-news.ch. Dort finden sich die neuesten Informationen wie aktuell eine Broschüre zur Freiwilligenarbeit sowie eine Pinnwand zum Mitmachen. Gefragt sind gute Nachrichten aus der Freiwilligenarbeit, die im persönlichen Umfeld erlebt wurden. Eingereicht werden können Beiträge aus Text, Bildern oder Filmen.

Zum ersten Mal gestartet wurde die Kampagne «Mehr Good News» im Jahr 2010. Damals hat die Kampagne zu Kontroversen geführt, weil kurz vor ihrer Lancierung mehrere Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche aufgedeckt worden sind. Die Schweizerische Bischofskonferenz hat sich damals entschieden, die Kampagne trotzdem zu lancieren. Trotz der Kritik, die intern und auch in der Öffentlichkeit laut wurde, sei die Kampagne letztlich ein Erfolg gewesen, wie Simon Spengler, Geschäftsführer der Medienkommission der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) sagte. So sei der Kollektenertrag an den Gottesdiensten des «Mediensonntags», der den kirchlichen Medien gewidmet ist, gestiegen.


Link:

Mehr Good News – Der Freiwilligenarbeit ein Gesicht geben!
http://www.mediensonntag.ch/goodnews/


 
 

Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
Impressum: Judith Arnold, Redaktion Medienheft, Badenerstrasse 69, 8026 Zürich
Website © Medienheft: www.medienheft.ch