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05.07.11

SRG laut Umfrage besser als Private

(ja) Eine Befragung von rund 3500 Personen ab 15 Jahren in allen Landesteilen hat ergeben, dass die Radio- und TV-Sender der SRG fast durchwegs besser beurteilt werden als die Sender der Privaten. Einzig im Bereich „Lokalbezug“ schnitten die Privaten besser ab. So beurteilen 70 Prozent der Befragten den Lokal- und Regionalbezug von privaten Fernsehsender als hoch, von der SRG lediglich 42...[mehr]


17.05.11

Petition zur Halbierung der SRG-Gebühren eingereicht

(ja) SVP-Nationalrätin Natalie Rickli hat während Monaten auf Facebook für eine Petition Unterschriften gesammelt, die die SRG-Gebühren von heute 462 auf 200 Franken senken will. Heute Dienstag, 17. Mai, konnte Rickli die Petition mit über 143'000 Unterschriften einreichen, wie das Komitee bekanntgab. Die hohe Beteiligung an dieser Petition zeige, dass der Unmut in der Bevölkerung gross sei. Das...[mehr]


31.01.11

«Arena» bald im Regionalfernsehen?

(ja) Die regionalen Privatsender denken laut über die Programmierung einer gemeinsamen «Arena»-Sendung nach. Den Ausschlag dafür gegeben hat eine Aussage des neuen SRF-Direktors Rudolf Matter im vergangenen Oktober, wonach sich die Fragestellungen der «Arena» an der Relevanz orientieren solle, und nicht an einem «Knalleffekt». «Es darf nicht darauf hinauslaufen, dass wir der Konfrontation...[mehr]


31.01.11

SRG-Direktor: «Ich mag den Wettbewerb, allen tut er gut.»

(NZZ/ja) Roger de Weck, Generaldirektor der SRG, bezeichnet sein SRG-Konzept als «Qualité populaire». Im Land der vier Kulturen würde die SRG zu einem gemeinsamen öffentlichen Raum beitragen. In einer immer komplexer werdenden Welt müsse der Service public dem breiten Publikum komplexe Zusammenhänge vermitteln. Um diese Aufgabe zu bewältigen, will De Weck vermehrt auf den Recherchierjournalismus...[mehr]


15.09.10

Service public im privaten Regional-Fernsehen

(ja) Die regionalen Fernsehsender, die laut Konzession einen Beitrag zum regionalen Service public leisten sollen, erfüllen ihren Leistungsauftrag unterschiedlich. Zu diesem Schluss kommt das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) gestützt auf eine Studie, die von der Universität Fribourg im Auftrag des BAKOM durchgeführt wurde. Demnach schwankt der Umfang der regionalen Nachrichtensendungen...[mehr]


17.08.10

Jahrbuch 2010 – Eine geballte Medienkritik

«Verheerende Gratiskultur, episodischer Journalismus und Medien-Populismus»: Die Autorinnen und Autoren des Jahrbuchs «Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera (2010)» sparen nicht mit Kritik. Die Wissenschafter des Forschungsbereichs Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich wollen mit der neuen Jahrbuch-Reihe zur Beobachtungsinstanz in Sachen Medienqualität werden und die...[mehr]

Von: Meier, Dominik
08.07.10

Mediengespräch des Bakom 2010

(ja) Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) orientierte während des jährlichen Mediengesprächs, wie gut die privaten Radio- und Fernsehveranstalter ihren Leistungsauftrag wahrnehmen. Dabei stellte Matthias Ramsauer, Vizedirektor BAKOM, das Konzept der Qualitätssicherung vor. Demnach wird den konzessionierten Service-public-Veranstaltern vor und nach der Programmgestaltung auf die Finger...[mehr]


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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
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