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26.04.11

«Mehr Good News» aus der katholischen Kirche

(ja) Die katholische Kirche startet am 3. Mai die zweite Welle ihrer Image-Kampagne «Mehr Good News». Im Fokus steht dieses Jahr die Freiwilligenarbeit, die von der kirchlichen Basis geleistet wird. Dazu heisst es: «Das Gute gedeiht nicht im Scheinwerferlicht, sondern im Verborgenen. Nur wird es oft übersehen, auch in der Kirche. Kirchliche Medien geben der Freiwilligenarbeit ein Gesicht – damit...[mehr]


06.04.11

Presserat: Islamkritischer Artikel der Weltwoche gerügt

(ja) Der Presserat hat eine Beschwerde einer Privatperson gegen einen islamkritischen Beitrag der Weltwoche (19/2010) gutgeheissen. Der Presserat anerkennt zwar das Recht der Medien, am Islam und an allen anderen Religionen fundamentale Kritik zu üben. Mit dem Bild jedoch habe das Magazin die Privatsphäre einer Muslimin verletzt. Der Artikel war mit dem Koranzitat „Tötet sie, wo immer ihr sie...[mehr]


10.03.11

Ökumenische Kampagne 2011: Raubbau für das Handy

(ja) Die Nachfrage nach Rohstoffen für Handys und elektronische Geräte verursacht einen neuen Kolonialismus. Dies ist die Kernaussage der Ökumenischen Kampagne, die am 10. März 2011 gestartet ist. Laut Medienmitteilung der Hilfswerke «Brot für alle» und «Fastenopfer» würden Bergbauunternehmen die rohstoffreichen Entwicklungsländer rücksichtslos ausplündern und dabei die schwachen staatlichen...[mehr]


09.03.11

Hilfskampagne: Provokation für einen guten Zweck

Plakate provozieren. Davon sind auch die Plakate der Hilfswerke nicht ausgeschlossen. Dabei stehen gerade die Hilfswerke vor der Herausforderung, Appelle an die Solidarität auf eine wirksame, aber nicht brüskierende Art zu formulieren. Dies erweist sich oft als Gratwanderung: Wie stark darf dramatisiert werden und wann scheitert Gesellschaftskritik am guten Geschmack? Wie Plakate komplexe...[mehr]

Von: Dörnenburg, Matthias
02.03.11

Kirchliche Medien in der allgemeinen Medienlandschaft

In der allgemeinen Medienlandschaft spielen die kirchlichen und kirchennahen Medien eher eine marginale Rolle. Sie können allerdings eine wichtige Brückenfunktion zwischen den Religionsgemeinschaften und den allgemeinen Medien übernehmen, wenn sie sich nicht nur auf die kirchliche Binnenkommunikation konzentrieren oder sich in einer Art Hofberichterstattung erschöpfen. Zum Anforderungsprofil...[mehr]

Von: Ruh, Ulrich
21.02.11

Piratenpartei will die Trennung von Staat und Kirche

(ja) Die Piratenpartei Schweiz hat heute in Winterthur ihren Wahlkampf 2011 eröffnet unter dem Motto «Gesellschaft 2.0». Die Internet-Partei will für Anliegen der digitalen Gesellschaft einstehen und den digitalpolitischen Dialog anstossen. Sie setzt sich ein für die Modernisierung des Urheberrechts, die Abschaffung von Abgaben auf CD’s, iPod’s und Handy’s, die Wahrung des Datenschutzes, den...[mehr]


11.02.11

Es twittert und simselt in der Kirche

Die Digitalisierung hat alle Lebensbereiche erfasst und macht auch vor dem Glauben nicht halt. Doch ist das nun ein Fluch oder Segen? Am Montagabend diskutierten der Twitter-Abt Martin Werlen und Hans Peter Murbach, Geschäftsleiter von Seelsorge.net, an einer Zürcher Veranstaltung des Stapferhauses Lenzburg über das Für und Wider der digitalen Kommunikationsmittel in der Kirche.[mehr]

Von: Guidi, Sarah
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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
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