Ecuador: Regierungspropaganda gegen private Medienmacht
Medien und Politik liefern sich in Ecuador einen erbitterten Kampf um die Informationshoheit. Beide sehen sich in der Opferrolle. Die freie Meinungsbildung bleibt bei dieser Auseinandersetzung auf der Strecke – zum Leidwesen der Bürger: Sie wissen nicht mehr, welcher Seite sie glauben können.
Von: Wenzler, Michel
Vierte Gewalt nur noch dank Spenden?
Überall wird gekürzt, entlassen, ausgedünnt und zusammengelegt. Sind Sponsoren und Spenden der einzige Weg, um aufwendigen seriösen Journalismus zu retten? Das war eine zentrale Frage am Internationalen Kongress der Recherchierjournalisten in Genf.
Von: Berger, Roman
Gleichstellungsdiskurs in Schweizer Medien
So aktuell Medien sein wollen, halten sie nicht immer mit den gesellschaftlichen Entwicklungen Schritt. Insbesondere der Gleichstellungsdiskurs der letzten 40 Jahre ist geprägt von einem Rückstand und zunehmend auch von einem Backlash. Eine Medienanalyse von 1968 bis 2009.
Von: Leonarz, Martina
MoJo - Mobiler Journalismus
Der australische Journalistentrainer Stephen Quinn hat ein eBook geschrieben, das sich mit dem «MoJo» - dem Mobilen Journalismus - auseinander setzt. Ausgehend von seinen Beobachtungen in der Region Asien zeichnet er die Entwicklungen eines Handy- und Laptop-basierten Journalismus nach, der auch im Westen wieder Bewegung in die stagnierende Zeitungsbranche bringen könnte.
Von: Kramp, Leif
Mexiko: Medienmacht und Gewalt
In Mexiko bestimmen zwei Medienkonzerne die öffentliche Meinung, «Televisa» und «Azteka». Auf lokaler Ebene versuchen Volksradios und unabhängige Journalisten, die vertikale Macht der Medienmonopole zu brechen. Doch sie zahlen einen hohen Preis dafür.
Von: Berger, Roman
