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Den Opfern eine Stimme geben
Nachrichten über Krieg, Krisen und Katastrophen sind oft episodisch und muten angesichts des menschlichen Leids eher nüchtern bis technisch an. Kontrastiert wird der Nachrichtenstil vom Boulevardstil, der mit drastischen Details um Aufmerksamkeit buhlt. Wollte man das Leid erfassen, müsste man den Betroffenen ein Gesicht geben. Doch gerade die Opfer bleiben in der Krisenberichterstattung oft auf...[mehr]
Von:Tepasse, NicoleMedienkonzentration: Bülach ist (bald) überall
Die Pressevielfalt soll durch Selbstregulierung der Verleger erhalten bleiben, meint der Bundesrat in einem Bericht zur Situation der Medien in der Schweiz. In Bülach erfährt die Bevölkerung, was passiert, wenn im Journalismus nur noch der Markt bestimmt.[mehr]
Von:Berger, RomanKrisenberichterstattung: Journalisten im Ausnahmezustand
Es geschah vor zehn Jahren mitten in Europa: Der 23-jährige Carlo Giuliani wurde von einem Polizisten durch einen Kopfschuss getötet, als er in Genua gegen den G8-Gipfel demonstrierte. Was den Glauben an die westlichen Demokratien erschütterte, ist Alltag in vielen Regionen der Welt. Dies berichten uns die Journalisten täglich aus den Konfliktregionen und Krisengebieten. Was dies für die...[mehr]
Von:Tepasse, NicoleInternet für alle
Wer Tastatur und Maus nicht handhaben kann oder wenig bis nichts hört oder sieht, begegnet im World Wide Web vielen Hürden. Dabei könnten sich sinnes- und körper-behinderte Menschen mühelos im virtuellen Raum bewegen, wenn mehr Webdesigner die Regeln für ein barrierefreies Internet beachten würden.[mehr]
Von:Guidi, SarahDie Medien und der globale Süden
Alliance Sud kann auf 40 Jahre Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit zurückblicken. Wie hat sich in dieser Zeit die Sicht auf den globalen Süden verändert? Die Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke nahm ihr Jubiläum zum Anlass, um mit Soziologieprofessor Kurt Imhof und mit Medienvertretern über die Auslandberichterstattung in der Schweiz zu reflektieren.[mehr]
Von:Arnold, Judith