Menschenrechte und Digitalisierung des Alltags
(ja) Fördern die neuen Medien die Meinungs- und Informationsfreiheit und damit unsere Selbstbestimmung? Oder tangieren sie nicht auch die Persönlichkeits- und Urheberrechte und schränken damit unsere Privatsphäre ein? Diese und andere Fragen im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Alltags wurden am diesjährigen Internationalen Menschenrechtsforum Luzern (IHRF) diskutiert. Zugegen waren unter anderen der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür, Erich Gysling, ehemaliger Chefredaktor von Schweizer Fernsehen SF und Chefredaktor der Publikation Weltrundschau, Susanne Giger, Wirtschaftsjournalistin bei SF DRS, Prof. Dr. Emmanuel Decaux, Mitglied des UNO-Menschenrechtsrats, und Jürg Auf der Maur, Inlandchef bei der Neuen Luzerner Zeitung.
Die Beiträge liegen ab Februar 2011 in Buchform vor. Herausgegeben wird der Band VII der Reihe «Internationales Menschenrechtsforum Luzern (IHRF)» von Peter G. Kirchschläger, lic. theol. et phil., Co-Leiter des Zentrums für Menschenrechtsbildung (ZMRB) an der PHZ Luzern, und von Thomas Kirchschläger, lic. iur., RA, Co-Leiter des Zentrums für Menschenrechtsbildung (ZMRB) an der PHZ Luzern.
Literatur:
Peter G. Kirchschläger, Thomas Kirchschläger (2010): Menschenrechte und Digitalisierung des Alltags. Stämpfli Verlag: Bern. [ISBN 978-3-7272-2826-1, 500 Seiten, gebunden, CHF 52.-, EURO 38.80]
Links:
Internationales Menschenrechtsforum Luzern (IHRF):
http://www.ihrf.phz.ch/
Zentrum für Menschenrechtsbildung (ZMRB) an der PHZ Luzern:
http://www.dienstleistungen.luzern.phz.ch/zentrum-menschenrechtsbildung/
