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23.02.10

Die UBS in der Gratispresse

Die Zürcher Ausgabe von «20 Minuten» hatte zu Beginn der Finanzkrise unkritischer über die UBS berichtet als das Konkurrenzblatt «.ch». Zudem hatte «20 Minuten» Inserate von der UBS, «.ch» hingegen nicht. Zufall oder Zusammenhang? Eine aktuelle Studie der Universität Fribourg versucht, den wirtschaftlichen Einflüssen auf den Journalismus auf die Spur zu kommen.

Von: Kolb, Steffen


30.11.09

Journalismus und das Phantom des Öffentlichen

Der Boom der Publizistikwissenschaft, der seit Mitte der 90er-Jahre anhält und mittlerweile ein Institut nach dem anderen aus dem Boden schiessen lässt, wirft die Frage auf, wer denn eigentlich Interesse an dieser Wissenschaft haben soll. Die Journalisten – Objekt dieser Forschung – geben sich gewöhnlich den Erkenntnissen gegenüber eher reserviert. Wie der Wissenstransfer besser gelingen kann,...

Von: Ludwig, Wolf


30.10.09

Vierte Gewalt und Service public: "Mythen von gestern?"
Kontroverse an den 8. Bieler Kommunikationstagen

Wo liegen die Ursachen der Medienkrise und wann erreicht der Stellenabbau in den Redaktionen eine für das Funktionieren der Demokratie kritische Grenze? Diese Fragen standen im Zentrum der achten Ausgabe der Comdays in Biel.

Von: Berger, Roman


23.10.09

Krise der Wirtschaft - Krise des Journalismus?
Wie die Rezession den Wirtschaftsjournalismus zum Umdenken zwingt

Weitermachen wie bisher geht nicht. So lautet das Fazit des sechsten Radiosymposiums von SR DRS, das unter dem Titel «Krise der Wirtschaft – Krise des Journalismus» stattfand. Wissenschaftler und führende Wirtschaftsjournalisten waren sich einig: Die Finanzkrise hat gezeigt, dass sich der Wirtschaftsjournalismus neu überdenken muss. Und dies mit weitreichenden Folgen.

Von: Das, Indrani


07.09.09

Auf der Suche nach dem grossen Unterschied
Geschlechterstereotype in populären Wissensmagazinen

Populäre Wissensmagazine schreiben immer wieder über die Unterschiede der Geschlechter. Dabei verbreiten sie naturwissenschaftliche Studien, die davon ausgehen, dass Männer und Frauen grundlegend verschieden sind. Außen vor bleiben Befunde, die keine Differenz feststellen und die Gemeinsamkeiten der Geschlechter darlegen können. Durch diese Einseitigkeit in der Berichterstattung reproduzieren...

Von: Maier, Tanja


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