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20.06.11

Petition «Unternehmen müssen Menschenrechte achten»

(ja) Die ökumenische Kampagne 2011 widmete sich dem Raubbau an Bodenschätzen, die für moderne Technologien wie Computer, Bildschirme und Handys benötigt werden. Dabei kritisieren die Kampagnenführer «Fastenopfer» und «Brot für alle», dass unser technologischer Fortschritt auf der Ausbeutung von Entwicklungsländern in Afrika und Lateinamerika beruht, die zwar grosse Rohstoffvorkommnisse haben,...


07.05.11

Ökumenische Kampagne: Apple hat Probleme nur verlagert

(ja) Die Hilfswerke «Brot für alle» und «Fastenopfer» kritisieren die Arbeitbedingungen in der Computerbranche in China. Insbesondere bei Foxconn, dem Zulieferer für die iPods, iPhones und iPads von Apple, herrschen unhaltbare Zustände. Im Mai vor einem Jahr haben sich sieben Arbeiterinnen und Arbeiter der Foxconn-Fabrik in Shenzhen das Leben genommen, was eine weltweite Empörung ausgelöst hat....


26.04.11

«Mehr Good News» aus der katholischen Kirche

(ja) Die katholische Kirche startet am 3. Mai die zweite Welle ihrer Image-Kampagne «Mehr Good News». Im Fokus steht dieses Jahr die Freiwilligenarbeit, die von der kirchlichen Basis geleistet wird. Dazu heisst es: «Das Gute gedeiht nicht im Scheinwerferlicht, sondern im Verborgenen. Nur wird es oft übersehen, auch in der Kirche. Kirchliche Medien geben der Freiwilligenarbeit ein Gesicht – damit...


10.03.11

Ökumenische Kampagne 2011: Raubbau für das Handy

(ja) Die Nachfrage nach Rohstoffen für Handys und elektronische Geräte verursacht einen neuen Kolonialismus. Dies ist die Kernaussage der Ökumenischen Kampagne, die am 10. März 2011 gestartet ist. Laut Medienmitteilung der Hilfswerke «Brot für alle» und «Fastenopfer» würden Bergbauunternehmen die rohstoffreichen Entwicklungsländer rücksichtslos ausplündern und dabei die schwachen staatlichen...


09.03.11

Hilfskampagne: Provokation für einen guten Zweck

Plakate provozieren. Davon sind auch die Plakate der Hilfswerke nicht ausgeschlossen. Dabei stehen gerade die Hilfswerke vor der Herausforderung, Appelle an die Solidarität auf eine wirksame, aber nicht brüskierende Art zu formulieren. Dies erweist sich oft als Gratwanderung: Wie stark darf dramatisiert werden und wann scheitert Gesellschaftskritik am guten Geschmack? Wie Plakate komplexe...

Von: Dörnenburg, Matthias


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