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02.07.09

Filmförderung in der Schweiz
Oder was die Bilder zum Laufen bringt

Mit dem Buch «Filmförderlandschaft Schweiz» legt Patrick Becker die erste umfassende Studie zum Thema vor. Darin wird deutlich: Ohne Filmförderung geht in der Schweiz nichts. Gleichzeitig zeigt der Autor auf, dass der Filmmarkt blockiert wird, wo Kunst und Kommerz im Widerspruch stehen.

Von: Angeli, Bruno


12.12.08

Alte Medien sind beliebter als neue Medien
Zur crossmedialen Radio- und Fernsehnutzung im Oberwallis

Die Oberwalliser sind konservative Mediennutzer. Neben den regionalen Zeitungen prägen die nationalen Radio- und Fernsehsender den Medienalltag. Demgegenüber müssen die privaten Radio- und Fernsehveranstalter im Oberwallis um ihre Beachtung kämpfen. Zu Hilfe kommen könnten ihnen dabei die Möglichkeiten der neuen Medien. Zwar bewahren die traditionellen Massenmedien ihren festen Platz, doch im...

Von: Filk, Christian


26.11.08

Lust und Frust im Automobiljournalismus
Professionelle Distanz bleibt oft auf der Strecke

Autos sind allgegenwärtig in den Medien – als Staatskarosse, Bombe, Papa-Mobil, Fahrzeug oder Schaustück, wie jüngst bei der «Auto Zürich Car Show». Doch das Verhältnis zwischen Autohersteller und Medien zählt seit langem zu den heikelsten im Journalismus. Ein Blick unter die Motorhaube.

Von: Prinzing, Marlis


30.10.08

Mediengewalt erzeugt Gewalt
Eine neue Längsschnittstudie zur Wirkungsforschung

Ein Forscherteam hat mehrere Jahre an einer zweijährigen Längsschnittstudie über die Wirkungen von Mediengewalt auf Kinder und Jugendliche gearbeitet. Mit eindeutigen Ergebnissen: Gemäss der Studie bewirkt der Konsum von Mediengewalt spätere Gewalttätigkeit und Gewaltdelinquenz – und zwar stärker als andere Risikofaktoren.

Von: Weiß, Rudolf H.


28.07.08

Einstellung und Realität von Journalistinnen
Neue Ergebnisse der Berufsfeldforschung

Der Anteil an Frauen im Journalismus hat in den letzten Jahren zwar stetig zugenommen, doch in Führungspositionen sind Journalistinnen nach wie vor untervertreten. Gemäss einer aktuellen Studie sind die Arbeitsbedingungen und die Familie für Schweizer Journalistinnen aber kein Grund, sich gegen den beruflichen Aufstieg zu entscheiden. Die Ursachen sind demnach anderswo zu suchen.

Von: Renggli, Andrea


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