Glanzlos aus Hamburg
tagesschau.de bietet journalistische Pflicht statt Kür
Der Wettbewerb zwischen tagesschau.de und Spiegel Online offenbart die Schwächen und Ungereimtheiten des öffentlich-rechtlichen Systems in Deutschland. Statt sich mit herausragendem Journalismus abseits der Marktzwänge zu profilieren, läuft tagesschau.de mit geringen Ressourcen der privaten Konkurrenz hinterher.
Von: Meyer-Lucht, Robin
Den Honigtopf allen zugänglich machen
Plädoyer für die freie Nutzung von gebührenfinanziertem Content
Als "Medien"-Politiker und freiheitlich denkende Person setze ich mich für eine freiheitliche und konsumentenorientierte Medienlandschaft ein. Während meiner Zeit im Nationalrat habe ich dazu mehrere Vorstösse lanciert, mit dem Ziel, die Schweizer Medienlandschaft zu beleben. Leider wurden alle Bemühungen, einer freiheitlichen, konsumentenorientierten Medienordnung zum Durchbruch zu verhelfen,...
Von: Weigelt, Peter
Europa und der öffentlich-rechtliche Rundfunk
Ein Konflikt zwischen Kultur und Ökonomie
Der Sündenfall ereignete sich 1971. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte den Rundfunk zu einer Dienstleistung. Welche weitreichenden Konsequenzen das hatte, wurde erst viel später deutlich und lässt sich womöglich erst in der Rückschau so richtig ermessen.
Von: Holtz-Bacha, Christina
56kTV - Bastard Channel - Ein Zwitter aus Web und TV
Der Basler Kunsthistoriker Reinhard Storz kuratiert im Internet unter www.xcult.ch eine Plattform für Netzkunst. "56kTV – Bastard Channel" heisst das neueste Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Pro Helvetia entstanden ist und die Mechanismen der Massenmedien Fernsehen und Internet untersucht. Eine mediale Werkschau über Sex, Crime und den unendlichen Fluss der Zeit.
Von: Stäheli, Alexandra
Internetstrategie der SRG
Zum Beitrag von Urs Meier vom 7.2.2005
Was die einen als Service public verstehen, ist für die anderen marktverzerrende Konkurrenz. Internetplattformen öffentlich-rechtlicher Sender geraten unweigerlich unter Druck. Was darf und was soll eine Internetstrategie der SRG? Eine Replik.
Von: Rimensberger, Wilfried F.
