Zum Stand der Schweizer Informationsgesellschaft
Global Information Society Watch Report 2008
Internet, E-Mail und Handy sind heute nicht mehr weg zu denken. In der Schweiz geben die Leute im Schnitt über 300 Franken im Monat dafür aus. Doch Studien, die regelmässig den Stand der Informationsgesellschaft messen, machen Unterschiede in der ICT-Nutzung aus. Und diese Unterschiede sind auch in der relativ wohlhabenden Schweiz von Bildung und Einkommen abhängig.
Von: Ludwig, Wolf
Medienfreiheit in der Schweiz gefährdet?
Die Schweizer Presse zwischen Lamento und Selbstkritik
Der Staat mische sich bei den Medien immer stärker ein. Diese Behauptung erhob nicht irgend jemand, sondern der Präsident des Verbands Schweizer Presse, und er sagte dies nicht irgendwann an einem Stammtisch, sondern an der von über 400 Personen besuchten jährlichen Dreikönigstagung seines Verbands. Ob allerdings die Gefährdungen für die Medienfreiheit vom Staat ausgehen, ist fraglich. Vielmehr...
Von: Meier, Urs
Im Wechselbad von Zielkonflikten
Europäische Verständigung über Regeln fürs Netz
Die Online-Kommunikation ist global, doch die Strukturen des Internet legen nur einige wenige fest. Das soll sich ändern. Seit den beiden UN-Konferenzen für die Informationsgesellschaft in den Jahren 2003 und 2005 bilden sich neue Gruppen aus der Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft heraus, die über die Zukunft des Internets in einen Dialog treten. Jüngstes Beispiel hierfür ist der European...
Von: Ludwig, Wolf
Eine Medienkommission für besseren Jugendschutz
Die Kantone beider Basel schaffen ein neues Modell
Im Kino ist die Umsetzung des Jugendschutzes Sache der Kantone. Doch diese nehmen ihre Aufgabe unterschiedlich wahr und nicht alle haben eine Filmkommission eingerichtet, die über die Altersfreigabe von Filmen befindet. Wann Kinder und Jugendliche ins Kino dürfen, ist daher oft von Kanton zu Kanton verschieden. Zum föderalistischen Wirrwarr kommt hinzu, dass die Empfehlungen auf Videokassetten...
Von: Arnold, Judith
Der Preis staatlicher Finanzierung
Querelen um Radio- & TV-Konzessionen decken Systemfehler auf
Das neue Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) macht zurzeit seine erste Bewährungsprobe durch. Bundesverwaltung und zuständiges Departement haben das Gesetz strikte angewandt. Aber kaum jemand scheint diesen Vorgang zu begreifen.
Von: Meier, Urs
