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29.10.07

An dieser Serie klebt Blut
Interview über die US-Serie "24 - Twenty Four"

Seit 2003 wird die Agentenserie "24 - Twenty Four" über den "Krieg gegen den Terror" auf dem zweiten Kanal des Schweizer Fernsehens ausgestrahlt. Aufgrund der zahlreichen Folterszenen der fiktionalen Serie hat Rechtsanwalt Dr. Claude Schönthal bei der Ombudsstelle DRS Beschwerde eingereicht. Dr. Georg Gremmelspacher, Dozent für Medienrecht, hat mit ihm gesprochen.

Von: Gremmelspacher, Georg


31.08.07

Auf die Folter gespannt
Facts und Fiction der US-Serie "24 - Twenty Four"

"Twenty Four" heisst die Serie aus den USA, die 24 Stunden Nervenkitzel verspricht. Und das im doppelten Sinn. Während der Plot und das rasante Erzähltempo die Zuschauer an den Bildschirm fesseln, foltern die Filmagenten was das Zeug hält, um auf der Jagd nach Terroristen die drohenden Attentate abzuwenden. Fiktion und Realität kommen sich dabei gefährlich nahe.

Von: Arnold, Judith


21.08.07

Gewalt als Unterhaltung
Der ganz normale Wahnsinn

Im Zusammenhang mit Jugendgewalt mehren sich die Stimmen, die in den Medien eine massgebliche Ursache sehen. Der Ruf nach einer strengeren Regulierung der Medien wird immer lauter, dabei kommen bereits die bestehenden Richtlinien gegen Gewaltdarstellungen kaum mehr zur Anwendung. Zum Testfall wurde der Action-Film "The Glimmer Man", dessen Ausstrahlung auf Schweizer Fernsehen DRS zuerst von der...

Von: Arnold, Judith


23.04.07

Das Mediensystem im Zeitalter seiner wirtschaftlichen Kalkulierbarkeit
Terroristen & Amokläufer steuern die Berichterstattung über ihre Taten

Terror- und Amokverbrechen sind immer auch Signale an die Öffentlichkeit. Es entspricht ihrer zynischen Logik, wenn sie die durch Medien ausgelösten Sekundärwirkungen in der Planung von Gewalttaten mit einkalkulieren. Ein konsequent auf Konkurrenz beruhendes Mediensystem hat einer solchen Indienstnahme kaum etwas entgegenzusetzen.

Von: Meier, Urs


05.03.07

"Befasst euch mehr mit den Lebenswelten der Jugendlichen!"
Wider die Medienverwahrlosung durch PC-Killerspiele

Die Diskussion um ein Verbot von "Killerspielen" polarisiert die Meinungen in Deutschland. Während die einen das geltende Recht für ausreichend halten, setzen sich die anderen für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Spielen ein. Konsens besteht aber in der Einsicht, dass primär die Eltern die Verantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder tragen.

Von: Heeg, Dietmar


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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
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