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30.10.08

Mediengewalt erzeugt Gewalt
Eine neue Längsschnittstudie zur Wirkungsforschung

Ein Forscherteam hat mehrere Jahre an einer zweijährigen Längsschnittstudie über die Wirkungen von Mediengewalt auf Kinder und Jugendliche gearbeitet. Mit eindeutigen Ergebnissen: Gemäss der Studie bewirkt der Konsum von Mediengewalt spätere Gewalttätigkeit und Gewaltdelinquenz – und zwar stärker als andere Risikofaktoren.

Von: Weiß, Rudolf H.


30.10.08

Auch «Killerspiele»-Konsum will gelernt sein
Zwischen Freiheit auf Schund und Verbotsaktionismus

Während besorgte Stimmen aus Politik und Wissenschaft nicht müde werden, vor dem Konsum von extrem gewalthaltigen Games zu warnen, kämpfen die Entwickler von Computer- und Videospielen um ihre Anerkennung als Künstler. Wolf Ludwig ist als Co-Präsident der Plattform der Informationsgesellschaft Schweiz (comunica-ch) und als zivilgesellschaftlicher Vertreter im Beirat der Internet-Koordinations-...

Von: Ludwig, Wolf


26.09.08

«Killerspiele»-Verbot ist realitätsfremd
Populistische Kampagnen ballern am Ziel vorbei

Als CEO von eNamic GmbH und als Betreiber der Plattform GBase.ch ist Erik Beyer bestens mit der Gamer-Szene vertraut. «Killergames» gibt es nach seiner Meinung nicht, sondern nur Actiongames für Erwachsene. Dass diese nicht in Kinderhände gehören, ist für Beyer klar. Ebenfalls klar ist für ihn aber auch, dass es Erwachsenen selbst überlassen sein soll, ob sie Actiongames spielen, zumal die Spiele...

Von: Beyer, Erik


10.09.08

Für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Games
Killergames - Von der virtuellen zur realen Gewalt

Roland Näf, Berner Grossrat und Vizepräsident der SP Kanton Bern, tritt für einen stärkeren Jugendschutz im Bereich der gewalthaltigen PC- und Videospiele ein. Involviert in das Thema ist Roland Näf durch seine vielfältigen Rollen als Vater, Schulleiter und Lehrer. Während seines Studiums in Pädagogik befasste er sich intensiv mit den positiven und negativen Wirkung von Medien in Lernprozessen.

Von: Näf, Roland


29.10.07

Folterszenen im Schweizer Fernsehen
Kontroverse um die US-Serie "24 - Twenty Four"

Die US-Serie "24 - Twenty Four" über eine fiktionale Anti-Terroreinheit im "Krieg gegen den Terror" inszeniert Folter zum Zweck der Unterhaltung. Doch nicht alle können diesem makaberen Treiben zusehen, zumal sog. "alternative Verhörmethoden" zur Praxis der amerikanischen Terrorbekämpfung gehören. Eine Beschwerde gegen die Serie "24", die auch im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wird, hat daher...

Von: Arnold, Judith


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Herausgeber: Katholischer Mediendienst Charles Martig | Reformierte Medien Urs Meier
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