«Killerspiele»-Verbot ist realitätsfremd
Populistische Kampagnen ballern am Ziel vorbei
Als CEO von eNamic GmbH und als Betreiber der Plattform GBase.ch ist Erik Beyer bestens mit der Gamer-Szene vertraut. «Killergames» gibt es nach seiner Meinung nicht, sondern nur Actiongames für Erwachsene. Dass diese nicht in Kinderhände gehören, ist für Beyer klar. Ebenfalls klar ist für ihn aber auch, dass es Erwachsenen selbst überlassen sein soll, ob sie Actiongames spielen, zumal die Spiele...
Von: Beyer, Erik
Für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Games
Killergames - Von der virtuellen zur realen Gewalt
Roland Näf, Berner Grossrat und Vizepräsident der SP Kanton Bern, tritt für einen stärkeren Jugendschutz im Bereich der gewalthaltigen PC- und Videospiele ein. Involviert in das Thema ist Roland Näf durch seine vielfältigen Rollen als Vater, Schulleiter und Lehrer. Während seines Studiums in Pädagogik befasste er sich intensiv mit den positiven und negativen Wirkung von Medien in Lernprozessen.
Von: Näf, Roland
"Befasst euch mehr mit den Lebenswelten der Jugendlichen!"
Wider die Medienverwahrlosung durch PC-Killerspiele
Die Diskussion um ein Verbot von "Killerspielen" polarisiert die Meinungen in Deutschland. Während die einen das geltende Recht für ausreichend halten, setzen sich die anderen für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Spielen ein. Konsens besteht aber in der Einsicht, dass primär die Eltern die Verantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder tragen.
Von: Heeg, Dietmar
Neue Medien - neue Kompetenzen
Jugendliche brauchen den Durchblick
Die einen mögen die neuen Medien, andere wiederum lehnen sie ab. Häufig unklar ist, was die Ressourcen der neuen Medien sind und wo die Gefahren liegen. Eine Bestandesaufnahme zur Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen.
Von: Lenzo, Daniele
Jugendschutz bei Computer- und Videospielen
Kaum ist die Kunde von Jugendgewalt, geraten Computer- und Videospiele unter Beschuss. Über die Wirkung von interaktiven Spielen gibt es aber noch kaum gesicherte Erkenntnisse. Zwar sind Nachahmungseffekte nicht ausgeschlossen, monokausale Begründungszusammenhänge greifen aber zu kurz: Nicht jeder Nutzer von gewalthaltigen Spielen fällt durch Gewalthandlungen auf. Aber wer zur Gewalt neigt spielt...
Von: Frei, Roger
